André Mergener

André Mergener

Write on Sonntag, 22 Oktober 2017

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Eine Woche nach dem deutlichen 4:2-Sieg zuhause über Kordel – behielt die Zweitvertretung des FSV Trier-Tarforst erneut die Oberhand und gewann am Sonntagnachmittag auswärts bei der Spielgemeinschaft aus Detzem, Pölich und Schleich verdient mit 2:1. Ferner war das der zweite Sieg in Folge für die Elf um Trainer Stefan Fleck. Die Trierer Höhenkicker hatten die Hosen an. Schon gleich von Beginn an hellwach und offensiv geprägt – ging die Elf-Fleck bereits schon nach fünf Minuten dank Tobias Spruck mit 1:0 in Front. Auch in den Folgeminuten notierte der FSV hochkarätige Chancen – konnte aber zunächst keine mehr im Tor der Moselaner versenken. Zwischenzeitlich sich dann auch noch den Ausgleich gefangen – machte Spruck zehn Minuten vor Schluss aber dann doch kurzen Prozess mit den Hausherren, als er nach toller Vorarbeit von Niko Schmitt das 2:1 und somit den Siegtreffer erzielte. „Auch wenn wir heute keinem so spielerisch starken Gegner gegenüberstanden – taten wir uns was den Platz betrifft, phasenweise ziemlich schwer. Fast unbespielbar zeigte sich das Geläuf – dennoch nahmen wir diese Herausforderung an und konnten am Ende dann doch noch den Pflichtsieg landen. Wir freuen uns natürlich alle riesig über dieses Erfolg und wollen nun in einer Woche zuhause gegen Sirzenich punktuell nachlegen“, resümierte ein zufriedener Trainer Stefan Fleck – dessen Team nun mit 22 Punkten Platz fünf belegt. Weiter geht es für den FSV nun am Sonntag in einer Woche (29. Oktober) – wenn man um 15:00 Uhr auf eigenem Geläuf (Kunstrasenplatz) den aktuellen Pokal-Schreck SV Sirzenich empfängt. (am)

Write on Sonntag, 22 Oktober 2017

fsv logo weisser hintergrundrahmEine Niederlage jagt die nächste! So sieht es derzeit im Lager von Tarforsts Fußball-Damen-Mannschaft aus. Die Stimmung getrübt, das Punktekonto mager, wird die Luft nun Woche um Woche immer dünner. Wieder standen die Mädels um Trainer Steffen Hilmer mit leeren Händen auf dem Platz – als man am frühen Sonntagabend zuhause der FSG Thomm deutlich mit 1:5 unterlag. Aktuell führt das eigene Konto vier Punkte und Platz sieben. Eine bedrohliche Ausgangslage – wie Hilmer nach Spielende betonte: „Es ist eigentlich immer Woche um Woche das gleiche. Erst verschlafen wir eine Halbzeit komplett und zünden anschließend, leider aber wie so oft – zu spät. Auch gegen Thomm sahen wir das gleiche Bild wie auch in den Wochen zuvor. Spielerisch ging erst was im zweiten Durchgang aus unserer Sicht – leider aber zu spät. Auch wenn die Mädels Moral und Leidenschaft an den Tag gelegt haben, können wir uns einfach nicht dafür belohnen. Das tut schon richtig weh. Dennoch geben wir nicht auf und hoffen nun am kommenden Sonntag auf die Wende“. Nächster Gegner hier ist am Sonntag in einer Woche (29. Oktober) der Tabellenvorletzte SV Ehrang II – bei dem der FSV ab 17:00 Uhr gastiert. (am)

Write on Samstag, 21 Oktober 2017

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Viel los an diesem Wochenende im Topf der Tarforster Junioren-Teams. Während die A-Jugend nach einem deutlichen 4:1-Sieg über Hetzerath weiterhin ungeschlagen an der Spitze bleibt, durfte auch Tarforsts B-Jugend eine Jubel-Traube bilden und gewann ebenfalls vor eigener Kulisse über Wittlich mit 4:0. Zu einem Unentschieden reichte es dagegen nur im Stadt-Derby zwischen der heimischen D1 und dem SV Eintracht Trier II – die alle beide am Ende nicht über ein 3:3-Unentschieden hinauskamen. Den wohl höchsten Sieg an diesem Wochenende landete dagegen zweifelsohne Tarforsts E2 – die auswärts bei der SSG Mariahof Trier mehr als deutlich mit 21:2 gewann. Alle weiteren Junioren-Ergebnisse finden Sie hier (am)

Write on Samstag, 21 Oktober 2017

8811925Auch nach dem siebten Spiel in Folge wartet Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst auf einen Sieg. Am frühen Samstagabend kam das Team um Chef-Trainer Christian Esch auswärts bei der rund sechzig Kilometer entfernten SG Badem nicht über ein torreiches 4:4-Unentschieden hinaus.

Der Schocktober ist perfekt! Weiterhin traben die Trierer Höhenkicker auf der Stelle und fanden selbst beim mit erst fünf Punkten datierten Tabellenschlusslicht SG Badem – nicht auf die erhoffte Siegerstraße zurück. Zumindest für die Zuschauer war die fünfzehnte Auflage des Lokal-Derbys unterhaltsam bis torreich. Einen Art Favorit gab es nicht. Viel mehr ein seltsames Hin und Her im Wechselbad der Gefühle.

Zunächst jedoch sah es aber nach einer klaren Sache für die Gäste aus Trier-Tarforst aus. Die Trierer Höhenkicker starteten fulminant und gingen schon gleich nach zwei Minuten dank Yannick Lauer mit 1:0 in Führung – der zuvor mustergültig von André Thielen bedient wurde (2.). Doch der FSV legte prompt nach und erhöhte nur einen Wimpernschlag später sogar auf 2:0 – nachdem Nicola Rigoni eine tolle Flanke von Frank Chalve via Kopf ins Eifeler Tor bugsierte (3.). Spielerisch zeigte sich der FSV bis dato von seiner Glanzseite. Schnelle und raffinierte Angriffe wurden aufs Parkett gelegt – mit denen die Hausherren zunächst nicht parat kamen. Doch die Wende kam – ganz zur Freude des Platzhirschs. In den Folgeminuten – praktisch wie auf Knopfdruck, stellten die Trierer Höhenkicker augenscheinlich das Fußballspielen ein. Gedanklich wohl schon beim Sieg angekommen, ließ man die Eifeler Spielgemeinschaft nun mehr den je gewähren. Nach zwanzig Minuten dann der Anschlusstreffer für Badem – Daniel Robertz der Torschütze, der beim Tabellenletzten nun neue Hoffnung aufkeimen ließ (20.). Auch wenn Tarforst sehr offensiv ins Rennen ging und mit Nicola Rigoni und Yannick Lauer zwei harmonierende Doppelspitzen aufbot – machte man dennoch die ein oder anderen groben Fehler. Viele Ballverluste und verlorene Zweikämpfe – schraubten letztendlich den Gegner stark, der kurz vor der Pause dank Alexander Berscheid zum 2:2 ausglich (43.). Eine Minute später folgte sogar ein weiterer Rückschlag – erneut war es Berscheid, der das Bademer Schiff mit der 2:3-Führung wieder auf Kurs brachte (44.).

Kurios ging es aber auch nach Wiederanpfiff zur Sache. Badem kam stark aus der Kabine – versäumte es aber nun mehrmals nach der Pause die knappe Führung ausbauen. Glück für den FSV – der zwischenzeitlich auch wieder starke Momente bzw. Lichtblicke hatte. Nach einer Stunde dann der Ausgleich. Frank Chalve machte das 3:3 (60.) – ein Atemzug später setzte Nicola Rigoni mit dem 4:3 sogar noch eine Schippe drauf (61.). Tarforst lag wieder in Führung und drehte das Spiel binnen kurzer Zeit. Fast gelang Lauer noch das fünfte Tor – doch das runde Leder verfehlte das Tor nur um Haaresbreite. Stattdessen kamen aber die Hausherren noch einmal zurück ins Spiel – als Daniel Robertz im Anschluss eines Konterangriffs das 4:4 markierte (70.). Hier war heute alles möglich. Ein offener Schlagabtausch mit gemischten Gefühlen – drückten beide Teams gegen Ende dann noch einmal aufs Gaspedal. Nachdem die Tarforster nun mehrmals Tor Nummer fünf versäumten – verbuchte die Spielgemeinschaft aus Badem, Gindorf und Kyllburg dagegen die größte Chance der Schlussminuten – als man praktisch alleine vor dem Tarforster Gehäuse seinen Meister in FSV-Keeper Daniel Bauer fand, der die runde Kugel im Duell Mann gegen Mann erstklassig parieren konnte. Am Ende galt es somit wieder einmal die Punkte zu teilen. Wehmütig und mit hängenden Köpfen ging es aus Tarforster Sicht in die Kabine. Man wollte mehr als nur ein Unentschieden. Die Rückkehr auf die Siegerstraße war das große Ziel – was man wieder nicht erreichen konnte. Demnach trabt man weiterhin nach sieben sieglosen Spielen auf der Stelle. Neunzehn Punkte und Platz neun – stehen somit nach Beendigung des 14. Spieltags unterm Strich.

„Meine Jungs fingen so an wie wir uns das vorgestellt haben, machten eine schnelle 2:0-Führung und hörten dann praktisch auf Fußball zu spielen. Es folgte dann ein Fehlpass nach dem anderen – sodass Badem nun immer mehr die Oberhand gewann. Nach der Pause haben wir uns dann wieder etwas gefangen und konnten zumindest wieder mit tollen Angriffen überzeugen und das Spiel zu Gunsten unserseits drehen. Unterm Strich brauchen wir uns aber nichts vormachen. Auch wenn der Gegner spielerisch nichts atemberaubendes aufbot und meist nur über Standardsituationen und nach Konterangriffen gefährlich wurde – gelang es nicht uns fußballerisch durchzusetzen und kassierten zudem noch vier Gegentore. Und wenn man dann noch von insgesamt neunzig Minuten – sechzig Minuten unterirdisch spielt, kann man dann schon froh sein auch beim Tabellenletzten ein Unentschieden zu holen“, resümierte Chef-Trainer Christian Esch mit enttäuschender Stimme.

Spiel-Infos

So spielte der FSV Trier-Tarforst: Bauer – Hebbeker – Weber – Mühlen (58. Bauchmüller) – Thayaparan – L. Stüber – Thielen – Heitkötter – Chalve – Lauer – Rigoni (81. Wagner)

Tore: 0:1 (2. Lauer) – 0:2 (3. Rigoni) – 1:2 (20. Robertz) – 2:2 (43. Berscheid) – 3:2 (44. Berscheid) – 3:3 (60. Chalve) – 3:4 (61. Rigoni) – 4:4 (70. Robertz)

Schiedsrichter: Athanasios Fasoulas (Ahrbrück)

Zuschauer: 100

Weiter geht es für den FSV nun am Samstag in einer Woche (28. Oktober) – wenn man zuhause um 17:30 Uhr die SG Neitersen begrüßt!

Aus Kyllburg berichtete André Mergener

Write on Freitag, 20 Oktober 2017

Inzell presse klein

In der Zeit vom 09.10. - 14.10.2017 absolvierte die D1 des FSV Trier-Tarforst unter Leitung von Trainer Steffen Lange ein Trainingslager im bayrischen Inzell.

Die Mannschaft fuhr am Montagmorgen mit dem Zug von Trier nach München, von wo aus es mit 2 Mietwagen weiter in das Sportcamp des BLSV weiter ging. Auf der Anlage befinden sich eine große Mehrzweckhalle, 2 Fußballplätze, diverse Seminar- und Gymnastikräume, sowie ein Schwimmbad - also perfekte Bedingungen für den jungen Fußballer. Untergebracht waren alle Kinder in einer Blockhütte mit Etagenbetten, was neben einem Ferienlagerflair natürlich auch teambildende Prozesse fördert.

Sportlich stand selbstverständlich auch Allerhand auf dem Programm. Neben viel Fußball gab es auch andere Sporteinheiten, wie Klettern, Biathlon und Airtramp (ein großes Lufttrampolin) die von BLSV eigenen Sportlehrern durchgeführt wurden. Weitere Highlights waren zudem der Besuch eines Soccerparks und der Galaxy Erding, der größten Therme der Welt.

Am Donnerstag wurde auch ein Freundschaftsspiel gegen eine bayrische Mannschaft, dem SV Gerndorf-Kirchen bestritten. Dieses konnte mit 6:2 gewonnen werden und wurde am Abend bei Lagerfeuer, Stockbrot und leckerem Grillgut gefeiert. Müde und erschöpft, glücklich und mit dem Wissen sportlich viel gemacht zu haben, sowie als Mannschaft weiter gewachsen zu sein, kam die Mannschaft am Samstag gegen halb elf wieder am Trierer Hauptbahnhof an. (am)

Write on Donnerstag, 19 Oktober 2017

Inzell presse klein

In der Zeit vom 09.10. - 14.10.2017 absolvierte die D1 des FSV Trier-Tarforst unter Leitung von Trainer Steffen Lange ein Trainingslager im bayrischen Inzell.

Die Mannschaft fuhr am Montagmorgen mit dem Zug von Trier nach München, von wo aus es mit 2 Mietwagen weiter in das Sportcamp des BLSV weiter ging. Auf der Anlage befinden sich eine große Mehrzweckhalle, 2 Fußballplätze, diverse Seminar- und Gymnastikräume, sowie ein Schwimmbad - also perfekte Bedingungen für den jungen Fußballer. Untergebracht waren alle Kinder in einer Blockhütte mit Etagenbetten, was neben einem Ferienlagerflair natürlich auch teambildende Prozesse fördert.

Sportlich stand selbstverständlich auch Allerhand auf dem Programm. Neben viel Fußball gab es auch andere Sporteinheiten, wie Klettern, Biathlon und Airtramp (ein großes Lufttrampolin) die von BLSV eigenen Sportlehrern durchgeführt wurden. Weitere Highlights waren zudem der Besuch eines Soccerparks und der Galaxy Erding, der größten Therme der Welt.

Am Donnerstag wurde auch ein Freundschaftsspiel gegen eine bayrische Mannschaft, dem SV Gerndorf-Kirchen bestritten. Dieses konnte mit 6:2 gewonnen werden und wurde am Abend bei Lagerfeuer, Stockbrot und leckerem Grillgut gefeiert. Müde und erschöpft, glücklich und mit dem Wissen sportlich viel gemacht zu haben, sowie als Mannschaft weiter gewachsen zu sein, kam die Mannschaft am Samstag gegen halb elf wieder am Trierer Hauptbahnhof an. (am)

Write on Mittwoch, 18 Oktober 2017

6920873Nach zuletzt sechs Spielen in Folge ohne Sieg – vergangenen Samstag kam das Team um Chef-Trainer Christian Esch zuhause gegen den TuS Oberwinter nicht über ein 2:2-Remis hinaus, hofft Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst nun auswärts auf die Wende, wenn man am kommenden Samstag (21. Oktober) um 17:00 Uhr beim Tabellenletzten SG Badem gastiert (gespielt wird in Kyllburg).

Die einen suchen nach einem Schatz, die anderen nach der wahren Liebe. In Trier-Tarforst hingegen sucht man stattdessen nach etwas anderem. Drei Punkte – in Kurzform auch Sieg genannt, wünschen sich nicht nur Spieler und Trainer, sondern auch die heimischen Fans. Lange liegt der letzte dreifache Erfolg zurück. Genauer gesagt Anfang September – als die Trierer Höhenkicker im Heimspiel über die SG Andernach (3:0) ihren bis dato letzten Sieg verbuchten. Seit diesem Zeitpunkt ging die Formkurve nach unten. Sechs Spiele folgten – mit jeweils drei Unentschieden und drei Niederlagen. Spielerisch war nicht alles schlecht. Viel Licht – aber auch einiges an Schatten, ebneten den Weg bis zum heutigen Tag. Besonders in den Heimspielen gegen Mendig und Mehring schrammten die Trierer Höhenkicker nur knapp an einem Dreier vorbei. Dann hatte man aber auch die Art von Spielen, die einfach nicht klappen wollten. Ellscheid (1:3), Mülheim-Kärlich (0:5) und Mayen (1:3) – ein gegnerisches Trio zum schnellen Vergessen.

„Sicherlich blicken wir auf eine lange und nervige Durststrecke zurück – dennoch kann nicht alles negativ unter den Teppich gekehrt werden. Immerhin standen wir auch Teams gegenüber, gegen die man ja auch erstmal ein Unentschieden erreichen muss. Nichtsdestotrotz ist uns auch bewusst, dass wir aber auch einige Dinge falsch gemacht haben. Genau diese Dinge haben wir oft angesprochen, sei es im Training oder auch vor und nach den Spielen. Auch wenn wir personell noch auf die ein oder anderen tragenden Säulen verzichten müssen – gehe ich positiv gestimmt in die kommenden Spiele und schenke den Jungs die auf dem Platz stehen werden, mein volles Vertrauen“, betonte Chef-Trainer Christian Esch.6273367

Doch nun hat man genug von der mageren Kost. Man lechzt nach Erfolg – erst recht nach einem Sieg, den man auch am kommenden Samstag beim Gastauftritt in der Eifel anpeilt. Die Rollen bereits im Vorfeld klar verteilt. Badem mit erst fünf Punkten als Tabellenletzter krasser Außenseiter, empfängt den mit achtzehn Punkten datierten und auf Platz acht ansässigen FSV Trier-Tarforst. Dennoch ist auch in diesem Spiel große Vorsicht geboten. Sechzig Kilometer trennen beide Clubs voneinander – dürfte auch die insgesamt fünfzehnte Auflage des Lokal-Derbys so einiges an Spannung und Prestige mit sich bringen.

„Betrachten wir nur die Tabelle sind die Rollen für dieses Spiel klar verteilt. Dennoch gehen wir nicht blauäugig in diese Partie und erwarten eine Art Leichtigkeit. Badem empfängt uns zwar als Tabellenletzter, wird uns aber denke ich auch das Spiel ziemlich erschweren. Die Duelle gegen dieses Team waren bis dato immer sehr eng bis torreich – von daher rechne ich auch für Samstag mit einer ganz schweren Aufgabe. Unser Ziel lautet Sieg – und das werden wir am Samstag auch mit aller Macht versuchen zu erreichen“, gab der 39-Jährige abschließend zu verstehen.

Personell müssen die Trierer Höhenkicker aber auch in der Eifel einige Abstriche machen. Verletzungsbedingt ausfallen werden demnach weiterhin Michael Hassani, Sven Haubrich, Yannik Thömmes, Sebastian Stüber und Lukas Herkenroth. Zudem muss auch Fabrice Schirra passen – der aus privaten Gründen fehlen wird. André Mergener

 

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Write on Donnerstag, 19 Oktober 2017

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Die Fußball-Damen-Mannschaft des FSV Trier-Tarforst hat es derweil nicht leicht. Eine Pleite jagt die nächste. Mit erst vier Punkten zudem im Tabellenkeller zuhause, wird die Luft der Tarforsterinnen nun immer dünner. Sechs Spiele sind schon absolviert – erst eins konnte man gewinnen. Fortführend steht ein Unentschieden und schon vier Niederlagen unterm Strich. Viertletzter in der Tabelle – hofft man nun irgendwie auf eine siegreiche Wende. Die Leistung ist nicht das Problem. Die stimmt laut Trainer Steffen Hilmer. Viel mehr die mangelnde Chancenverwertung sowie der gefürchtete Sekundenschlaf – wo der Gegner meist die Partie schon längst entschieden hat. Doch nun soll Schluss sein mit den düsteren Gedanken. Auf die Erfolgsspur will man zurück. Mit Toren, Leidenschaft und einer gewissen Prise Glück, die gerade zuletzt mehr denn je gefehlt hat. Am kommenden Sonntag empfängt man die FSG Thomm. Das siebte Spiel im Bunde – dass man gerne vor heimischer Kulisse für sich entscheiden möchte. Anders als der FSV rangieren die Mädels aus Thomm mit elf Punkten auf dem Konto auf Platz fünf und markieren ferner mit erst fünf Gegentoren die beste Defensive der Liga. Anstoß am Sonntag ist um 17:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst. (am)