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Du betrachtest gerade Emmelshausen nach jüngsten Ergebnissen im Aufwind

Nach nur zwei Jahren Abstinenz ist der im Rhein-Hunsrück beheimatete TSV Emmelshausen zurück im Verbandsoberhaus. Während man noch im ersten Jahr nach dem Rheinlandliga-Abgang den fünften Rang erreichte, klappte es dagegen im zweiten Anlauf besser, als man heuer drei Wochen vor Saisonende die Meisterschaft mit starken einundachtzig Punkten fix machen konnte.

Neben einem prall gefühlten Punktekonto untermauerte die Elf aus dem Rhein-Hunsrück aber auch ihre offensive Schlagkraft. Hier notierte man immerhin beeindruckende 102 Tore. Im Gegenzug ließ man nur siebzehn Gegentreffer zu. Aufstiegs-Coach und langjähriger Emmelshausener Marco Pfeffer machte wohl alles richtig – drehte aber dennoch dem Verein trotz des Aufstiegs den Rücken zu. Grund seiner überraschenden Amtsniederlegung beruht laut seiner eigenen Aussage gegenüber der Rhein-Zeitung auf gesundheitlichen Gründen: „Ich kann das Traineramt nicht mehr mit voller Kraft ausführen. Das hat gesundheitliche Gründe. Ich muss mich jetzt erst mal um mich selbst kümmern“. 2011 hatte Pfeffer nach seiner Zeit als A-Jugend-Trainer das Ruder der ersten Mannschaft übernommen und führte seinen TSV direkt in seinem Premierenjahr hinauf in die Rheinlandliga. 2014 erfolgte ein erneuter Abstieg, ehe man sich 2016 mit breiter Brust in der Rheinlandliga zurückmeldete.

Nun geht es ohne Pfeffer weiter. Als Nachfolger übernahm nun der damals unter Pfeffer tätige Co-Trainer Julian Feit das Ruder beim TSV. Mit seinen erst 22 Jahren der jüngste Trainer der Fußball-Rheinlandliga. Doch für den Sportlichen Leiter Karl Hartmann war Feit von Anfang an der Favorit für den Posten, wie er zuvor gegenüber der Rhein-Zeitung betonte: „Julian Feit war gleich von Anfang an unser Nachfolger-Favorit. Julian ist zwar sehr jung, aber seine noch fehlende Erfahrung für diesen Posten – kann er zweifelsohne durch Intelligenz wettmachen. Er hat als Co-Trainer bereits unsere Spielphilosophie ganz klar mitgeprägt“.

Doch Feit’s Debüt als Chef-Trainer begann holprig und turbulent. So starteten die Rhein-Hunsrücker gleich gegen Eisbachtal und Morbach mit zwei Niederlagen in Folge in die Saison. Es folgte ein Remis gegen Koblenz Zwote – ehe man zuletzt zuhause gegen die SG Saartal nach einem deutlichen 6:1 den ersten Sieg einer noch jungen Saison feiern konnte.

Auch in Trier-Tarforst ist Emmelshausen noch in bester Erinnerung. Insgesamt trafen beide Clubs schon viermal aufeinander. Während die Trierer Höhenkicker schon zweimal die volle Punkteausbeute ernten konnten, durfte der TSV dagegen erst einmal jubeln. Zudem notiert die gemeinsame Vita ein Unentschieden. (am)

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