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Du betrachtest gerade Der Klassenerhalt hat Priorität

Seit drei Jahren spielt die Spielgemeinschaft aus Malberg und Rosenheim nun schon in Deutschlands höchster Verbandsklasse. Während man im Aufstiegsjahr mit starken neunundvierzig Punkten und Rang acht einen einstelligen Tabellenplatz landen konnte und auch im anschließenden zweiten Jahr vierzig Punkte und Platz elf notierte – möchte man nun in der dritten Saison in Folge eine ebenfalls gute Figur abgeben und sofern Fortuna will – erneut die 40-Punkte-Marke knacken. Bis dato sind die Westerwälder auch auf dem richtigen Weg. Knapp über die Hälfte des Zählbaren wurde schon erreicht (22 Punkte). Zudem flaniert die Elf ums Trainer-Duo Michael Boll und Thomas Blum auf Platz neun mit Tendenz nach oben.

Ruhig, ruhiger – SG Malberg! Große Abstiegsangst Fehlanzeige – spielt man auch heuer einen ansehnlichen Fußball. So manchen “großen“ Gegner schon in die Flucht geschlagen – möchte die Truppe um Thomas Boll und Michael Blum so kurz vor Start in die Rückrunde ihren eingeschlagenen Weg weitergehen. Dabei setzt das Trainerteam auf die fast gleiche Elf des Vorjahres. Eingespielt und stark – ließen die Westerwälder in diesem Sommer mit Mario Schönberger lediglich nur einen Akteur ziehen. Im Gegenzug konnte man sich gezielt mit drei neuen Spielern verstärken.

Am Saisonziel selbst hat sich ebenfalls nicht viel verändern. Nach wie vor liegt die Priorität auf dem Klassenerhalt. Leicht blinzelnd nach oben – peilt man aber dennoch optimistisch das obere Tabellendrittel an. „Wir wollen so früh wie möglich die Gewissheit haben, nächstes Jahr auch in dieser Klasse zu spielen. Sollte uns das gelingen, kann man gegebenenfalls im Winter über andere Ambitionen nachdenken. Dennoch ist bei uns die allerhöchste Priorität der Klassenerhalt“, so Michael Boll gegenüber der Rhein-Zeitung.

Auf den kommenden Gegner aus Trier-Tarforst trafen die Rot-Weißen bislang schon achtmal. Während der FSV erst dreimal gewinnen konnte – ging Malberg dagegen schon viermal als Sieger vom Platz. Zudem notiert die gemeinsame Vita ein Unentschieden. (am)

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