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Du betrachtest gerade In Eintracht zum Klassenerhalt

Der Weg des SV Eintracht Windhagen ist stark und unglaublich zugleich. 2012 noch in der B-Liga aufgelaufen – konnten sich die Kicker der Eintracht binnen vier Jahren den Weg in Deutschlands höchste Verbandsklasse ebnen. Seit 2012 auch dabei – Trainer Martin Lorenzini, der seine damaligen Kreisliga-Kicker Stück für Stück zu einer eingeschworenen Truppe heranreifen ließ.

Ohne Harakiri und mit eigener Stärke zum Klassenerhalt

Nun spielt man Rheinlandliga und möchte auch in dieser neuen “Epoche“ sich zu einer festen Größe etablieren. Das dies kein Selbstläufer wird zeigt die erste Saisonhälfte. Abstiegsangst so kurz vor der Winterpause – belegt die noch “launische“ Diva mit erst siebzehn Punkten den fünfzehnten Platz. Zuletzt blickte man zudem auf eine kleine Durststrecke zurück – als man aus den zurückliegenden fünf Spielen nur zwei Punkte sammeln konnte. Dennoch zeigt man sich in Windhagen kämpferisch und möchte in Eintracht den Klassenerhalt erreichen. Verstärkt hat sich die Eintracht mit neun Akteuren – darunter viele Jugendspieler diverser benachbarten Clubs. Im Gegenzug ließ man acht Spieler ziehen.

„Mit sehr vielen Spielern des jetzigen Rheinlandliga-Kaders haben wir den Sprung aus der B-Klasse bis in die Rheinlandliga geschafft. Jetzt wollen wir auch jedem die Chance geben, in der für uns neuen Liga weiterzuspielen. Wir haben den Kader was die Breite angeht etwas verstärkt. Alle Transfers sind aber mit sehr viel Augenmaß geschehen – da wir keinen finanziellen Harakiri vorhaben. Der Aufstieg war für uns schon eine riesengroße Sache. Nun müssen wir uns in vielen Dingen anpassen und nach vorne schauen“, sagte Martin Lorenzini gegenüber der Rhein-Zeitung.

Windhagen vor dem ersten Duell gegen Tarforst

Jetzt hofft man vor der winterlichen Pause noch auf die ein oder anderen Punkte. Das Abstiegsgespenst zwar im Nacken – hat man aber dennoch den Optimismus und den Glauben an sich selbst noch längst nicht verloren. Einen kleinen Befreiungsschlag erhofft sich die Eintracht nun am kommenden Sonntag im noch “jungfräulichen“ Duell gegen den knapp 200 Kilometer entfernten FSV Trier-Tarforst. Nicht nur geographisch sondern auch in der Tabelle eine große Distanz – versucht man aber trotz der großen Hürde der Trierer Vorstadt-Elf im heimischen Windhagen ein Bein zu stellen.

Wo liegt Windhagen genau…?

Trier-Tarforst und Windhagen trennen knapp 200 Kilometer. Windhagen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Neuwied im nördlichen Rheinland-Pfalz und liegt unmittelbar an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Sie gehört der Verbandsgemeinde Asbach an und ist demnach für die Trierer Höhenkicker die weiteste Auswärts-Distanz in dieser Saison. (am)

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