Das erste Wochenende mit Pflichtspiel-Charakter – erwies sich für einige Jugendteams des FSV Trier-Tarforst als nicht so rosig. Getreu dem Motto – „aller Anfang ist schwer“, gerade nach solch einer langen Corona-Pause, musste schließlich auch die um Markus Schwind trainierte A-Jugend auswärts bitteres Lehrgeld zahlen, als man der JFV Rhein-Hunsrück mit 1:3 unterlag. Nach einer halben Stunde brachten sich die Hausherren mit einem Tor von Maximilian Elz mit 1:0 in Front. Kurz nach der Pause flog das zweite Tor durch einen Treffer von Alp Emir Karakollu ins Tarforster Tor. Trotz Doppel-Rückstand zeigte der FSV Moral und versuchte mit allen Mitteln das Spiel zu kippen. Zehn Minuten vor Ende konnte Finn Keßler schließlich zum 3:0 ausholen – ehe Tarforst fast zeitgleich mit Schlusspfiff dank einem Treffer von Melvin Schäfer auf 1:3 verkürzte. „Letztendlich war der Gegner in einigen Dingen bissiger. Wir haben viele wichtige Sachen vermissen lassen und der Gegner war phasenweise besser. Rufen wir aber in der Zukunft das ab was wir können – bin ich mir sicher, dass wir in der Rheinlandliga jeden Gegner schlagen können“, unterstreicht A-Jugend-Coach Markus Schwind mit optimistischer Stimme, der mit seinem Team am Samstag in einer Woche (11. September) um 17:00 Uhr die JSG Schneifel-Obere Kyll/Ahr-Stadtkyll empfängt.
Ebenso unterlag auch die C1 des FSV – die sich auswärts bei der SG 99 Andernach nach einem knappen 1:2 geschlagen geben musste. Für Andernach traf Ardit Dzaferi binnen weniger Minuten gleich doppelt – ehe es Jan Ole Rambusch nach einer guten halben Stunde mit dem 1:2-Anschlusstreffer noch einmal spannend machte. Am Ende reichte das muntere Aufbäumen jedoch nicht – man unterlag knapp der SG 99 und blickt demnach, wie auch die A-Jugend, auf einen unschönen Saisonstart zurück, den man schon gleich wieder am kommenden Wochenende mit einem Erfolg glattbügeln möchte. AM
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