In der Liga ein spielfreies Wochenende im Rücken – blickt die Tarforster Zweitvertretung nun gespannt auf Dienstagabend, wo man im Rahmen der zweiten Kreispokalrunde um 19:30 Uhr beim klassentieferen B-Ligisten SG Obermosel Nittel aufläuft. Die Elf um Trainer Daniel Will dürfte entspannt sein – gerade nach einem „erholsamen“ Wochenende, wo weder ein Spiel, noch ein Training auf dem Programm stand. Man ist fit und möchte die jüngste „Liga-Flaute“ schließlich begraben. Das größte Problem – die zuletzt dünne Personaldecke.
Als Folge hagelte es drei Niederlagen in Serie. Über Nittel möchte man nun wieder zurück zum Erfolg – der in der Liga, sowie auch im Kreispokal an Geltung gewinnen soll. Bislang ist das Pokalspiel in Nittel schon zweimal verschoben worden. Getreu dem Motto „alle guten Dinge sind drei“ – geht es nun am Dienstagabend über die Bühne. Trotz „Favoritenrolle“ geht der FSV mit großem Respekt in dieses Spiel – dass alles, nur nicht ein Selbstläufer werden dürfte.
Nittel selbst ist in der Liga nach fünf Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage, weiterhin in der Tabelle der B-Liga oben mit dabei. Sechzehn Punkte pflegt das Konto des Moselclubs, der besonders offensiv mit bisher schon zweiundzwanzig erzielten Toren aufhorchen lässt. Tarforst ist gewarnt – möchte aber dennoch das Ticket Richtung Achtelfinale lösen, wo dann Ligakonkurrent SV Föhren auf die Trierer Höhenkicker wartet. Anstoß am Dienstagabend ist um 19:30 Uhr auf dem Rasenplatz in Nittel. AM





















