Von einem Fehlstart ist noch keine Rede – immerhin ging bisher nur das Auftaktduell am letzten Sonntag gegen die Reserve aus Geisfeld, Rascheid und Reinsfeld verloren. „Sicherlich kein schöner Start – dennoch hat uns diese Niederlage nicht umgehauen“, untermauert Trainer Steffen Hilmer, der mit seinem Team am kommenden Sonntag (20. August) im ersten Heimspiel der Saison schließlich den ersten Dreier einer noch jungen Spielzeit landen möchte.
Zu Gast auf der Trierer Höhe ist dann das spielstarke Gegenüber aus Föhren – dass unlängst zu den Schwergewichten der KreisligaA Trier/Saarburg zählt. Gute Platzierungen in den Vorjahren – reichlich Qualität im Kader, wird es wohl auch dieses Mal eine schwere Hürde werden, wie Hilmer vermutet: „Mit dem SV Föhren erwartet uns ein ähnlich schwerer Gegner wie am letzten Sonntag. Spiel- und kampfstark – wird uns Föhren wohl mit reichlich Arbeit beschäftigen. Für uns ist klar – wir müssen in diesem Spiel eine gewaltige Schippe drauflegen und gerade auf eigenem Platz dominant auftreten und besonders kämpferisch auf der Höhe sein. Ein Fehlstart ist zwingend zu vermeiden.“
Insgesamt trafen die Trierer Höhenkicker schon dreizehn Mal auf den SV Föhren. Sechs Siege für den FSV und sieben Niederlagen stehen bislang unterm Strich. Eine schwere Aufgabe somit auch am kommenden Sonntag – wenn Duell Nummer vierzehn wieder mit Kampf und Leidenschaft überzeugen wird. Für den FSV ist klar – ein Heimsieg ist Pflicht. Motiviert ist man allemal – auch nach der bitteren Auftaktniederlage am letzten Sonntag, die zwar ärgerlich, aber keineswegs eine sportliche Dämmerung auslöste. Anstoß am Sonntag ist um 14:30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst. AM





















