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Du betrachtest gerade Zwote verliert Heimauftakt gegen Föhren – Mittwoch geht’s im Kreispokal nach Freudenburg

Einen Fehlstart wollte man vermeiden – nun ist er perfekt. Die zweite Niederlage Folge hagelte am Sonntagnachmittag auf Tarforsts Zweitvertretung nieder – die in ihrem Heimspielauftakt gegen den SV Föhren mit 0:2 unterlag.

Alles in allem eine gute Leistung – und das trotz massiver Personalnot, die bereits schon im Vorfeld des Spiels mächtig Kopfschmerzen auslöste. „Viele Spieler stehen uns leider aktuell nicht zur Verfügung“, beklagte Trainer Steffen Hilmer schon Tage zuvor. Und dennoch machten seine Jungs ihre Sache gut – zumindest phasenweise. Spielerisch war es von beiden Teams aber eher Schonkost – besonders was die Offensivaktionen und Chancen betraf. „Chancenarm war es von beiden Teams. Alles sah nach einem typischen torlosen Unentschieden aus“, erklärt Hilmer den recht müden Verlauf, der auch bis zur Halbzeitpause Tore weiterhin vermissen ließ.

Nach Wiederanpfiff zunächst gleiches Spiel. Tarforst und Föhren boten keinen großen Fußball – und dennoch waren es die Gäste in schwarz-weiß, die nach einer guten Stunde dank des zuvor eingewechselten Carsten Lambrecht die 1:0-Führung erzielten (65.). Kurz vor Schluss setzte Föhren sogar noch den obligatorischen Deckel drauf – als der ebenfalls eingewechselte Abdulghyath Kabbani nach einem schnellen Konterangriff das Ergebnis auf 2:0 aufstockte (89.). „Bei allen beiden Gegentoren habe ich von meinen Jungs einiges vermissen lassen – allen voran auch die Konzentration. Wir machten in dieser Phase des Spiels einfach zu viele kleinere Fehler – die dann letztendlich auch von so einem Gegner eiskalt bestraft werden. Es ist verdammt ärgerlich – und so langsam nervt es auch, dass wir immer wieder so viele personelle Ausfälle stemmen müssen. Gute und wichtige Säulen fehlen – und ich hoffe, dass sie schnell wieder ins Team dazustoßen“, untermauert Steffen Hilmer folgend.

Nach der zweiten Niederlage aus dem zweiten Spiel auf Ligaebene – betreten die Trierer Höhenkicker nun am kommenden Mittwoch die Ebene des Kreispokals, wo man dann auswärts um 19:30 Uhr auf den klassentieferen B-Ligisten SV Freudenburg trifft. Spätestes dort will der FSV die Kehrtwende erzwingen – wie auch Hilmer abschließend hofft: „Wir dürfen jetzt den Kopf nicht in den Sand stecken und müssen die Stimmung weiterhin positiv halten. In Freudenburg wollen wir auf jeden Fall eine Runde weiter kommen. Wir wollen dort Selbstvertrauen tanken – kompakter auftreten und uns letztendlich mit einem Sieg belohnen.“ Anstoß am Mittwochabend (23. August) ist um 19:30 Uhr auf dem Rasenplatz in Freudenburg. In der Liga selbst geht’s dann am Samstag in einer Woche (26. August) weiter – wenn man dann ab 17:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im Trierer Moselstadion auf die Reserve von Eintracht-Trier trifft. AM

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