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Du betrachtest gerade Das Schneifel-Spiel im Presse-Echo

Vergangenen Freitag unterlag der FSV der SG Schneifel mit 1:3. Das schreibt die Presse…


 ba0166c7a50d96eb270097f3f911e08a XL (…)Im ersten Durchgang fand Tarforst nur in den ersten fünf Minuten statt, als Benjamin Arnold und Luca Herrig (Schuss an den Außenpfosten) die Führung verpassten. Danach übernahmen die selbstbewusst und körperbetont agierenden Schneifel-er das Kommando und erzielten in der 13. Minute durch Simon Reetz das 1:0. Die Hausherren waren in Auw hellwach und spielten konsequent nach vorne. Jan Pidde setzte sich auf der rechten Seite durch und bediente Reetz, der erneut traf (19.). Die Gäste zeigten sich nach dem Seitenwechsel stark formverbessert, und kamen durch Arnold zum Anschlusstreffer (51.). Die SG-Akteure behielten die Nerven und zogen ihr schnelles Umschaltspiel weiter auf. Jan Pidde vollendete eine Reetz-Hereingabe per Kopf zum 3:1-Endstand (80.). Zuvor hatte Nathan Benndorf den Ausgleich auf dem Fuß, doch sein Schuss wurde zur Ecke geblockt. In einem packenden Duell zückte Schiedsrichter Fasoulas 14 Mal die gelbe Karte. In der Schlussphase vergab Christian Babendererde einen Foulelfmeter (Jan Pidde wurde zuvor gefoult), den Merling parierte. Tarforsts Trainer Lemke bilanzierte: „Wir sind zunächst gut ins Spiel hineingekommen, haben aber dann sehr viel vermissen lassen. Wir haben uns von der robusten Spielweise der SG Schneifel beeindrucken lassen und zu viel Respekt gezeigt. Nach der Pause machten wir es spielerisch besser, brachten aber die Angriffe nicht gut zu Ende.“(…) Hier zum kompletten Artikel


 5vier (…)Die Kabinenansprache von Chef-Trainer Holger Lemke schien aber gefruchtet zu haben. Von „Angsthasenfußball“ war nun keine Rede mehr – stattdessen kam Tarforst stark ins Spiel zurück und landete schließlich wenige Minuten nach dem Seitenwechsel dank Benjamin Arnold auch den erlösenden 1:2-Anschlusstreffer (51.). Die Trierer Höhenkicker waren nun wacher – und nahmen das ruppige Spiel des Gegners nun auch dankend an. Raue Schneifel – ein raues Spiel und ein FSV, der sich nun mit Kraft und Leidenschaft ins Spiel zurückbrachte. Doch die Gefahr trug immer noch das Trikot der SG Schneifel. Immer wieder blitzschnelle Umschaltspiele – Konterangriffe und gefährliche Szenen im Strafraum. So vergab Jan Pidde nach einem Konter nur haarscharf – nachdem seine Mannschaft zuvor einen wichtigen Ballgewinn im Mittelfeld gewonnen hat (55.). Das Spiel hatte Pfeffer – ebenso die Zuschauer auf den Rängen. Die Stimmung passte sich der Schneifel an – es wurde rauer und wilder. Tarforst überzeugte weiterhin mit starken Angriffen – auch wenn der letzte Pass nicht immer korrekt zu Ende gespielt wurde. Aber die Schneifel war verwundbar – dass merkte nun auch der FSV, der von allen Richtungen Angriffe startete. Nach einer Stunde hielten aber auch die Gäste von der Trierer Höhe kurzweilig den Atem an – als der Ball erneut im Tarforster Tor einflog. Glück für den FSV – der „Treffer“ von Jan Pidde galt dem Abseits (60.). Im Gegenzug vergab aber auch Nathan Benndorf an einem möglichen Ausgleich – als sein strammer Abschluss gerade noch so zur Ecke entschärft werden konnte (66.). Doch zehn Minuten vor Schluss war wohl auch die letzte Hoffnung des FSV im Sande verlaufen – als Jan Pidde nach einer starken Hereingabe von Simon Reetz das 3:1 mit seinem Kopf aus Sicht der SG Schneifel erzielte (80.). Ein weiterer Dämpfer für die Elf um Trainer Holger Lemke – der nun nicht mehr viel Zeit blieb, um die drohende Niederlage noch zu verhindern. In der Nachspielzeit bekamen die Hausherren sogar auch noch einen Foulelfmeter zugesprochen – den Christian Babendererde jedoch zu lasch auf die Reise schickte und Luca Merling problemlos halten konnte (90.+2). Es blieb somit beim 3:1 für die SG Schneifel – die keineswegs unverdient den wichtigen Dreier über Tarforst einfahren konnte.(…) Hier zum kompletten Artikel


 

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