Drei Spiele – neun Punkte und die Hoffnung auf ein Happy-End. Der letzte Rückschlag nach einem 0:3 zuhause gegen Schöndorf schmerzte sehr. Besonders weil der FSV spielerisch im Soll agierte – am Ende aber nicht die guten Chancen in Tore ummünzen konnte. Nun nähert man sich dem großen Saisonfinale – und Tarforsts Zweitvertretung hat noch alles selbst in eigener Hand. Schwer wird das Restprogramm allemal – so schon am kommenden Sonntag, wenn die jungen Kicker um Trainer Steffen Hilmer um 15:00 Uhr beim Tabellenvierten DJK Pluwig/Gusterath gastieren.
Trotz Pleite im Rucksack ist die Stimmung am Trimmelter Hof noch bestens. Zwar schwebt ein möglicher Abstieg täglich um den FSV herum – dennoch ist man im Glied der Zwoten nach wie vor davon überzeugt, mit aller Macht noch die Klasse in der Kreisliga-A Trier/Saarburg zu halten. Aktuell liegt das rettende Ufer was die Punkte betrifft nur einen Steinschlag entfernt. Momentan beträgt die Pufferzone zum VfL Trier nur einen Zähler – um zumindest mit den Südstädtern gleichzuziehen. Die kommende Aufgabe in Pluwig wird schwer. Immerhin treffen die Trierer Höhenkicker auf eine formstarke Mannschaft – die offensiv sowie auch defensiv auf hohen Wellen surft. Unschön allerdings das Hinspiel – als man den Schwarz-Weißen von der Höhe ziemlich deutlich mit 3:7 unterlag. Eine offene Rechnung – eine standfeste Moral und reichlich Kampf in petto, hofft auch Zwote-Trainer Steffen Hilmer auf ein Erfolgserlebnis bei einem starken Club, um schließlich die Hoffnung auf den Klassenerhalt weiter aufrecht zu erhalten. „Es ist wieder ein Derby und wir wollen und müssen unbedingt gewinnen. Vom Spielerischen her war am letzten Spieltag und auch schon in den Wochen zuvor vieles sehr gut. Einzig und allein der Abschluss fehlt. Hier müssen wir konzentrierter – ruhiger und einfacher agieren und die guten Chancen, die wir haben, auch nutzen. Wir werden alles in die Waagschale werfen und Vollgas geben – um nicht mit leeren Händen nach Hause zu fahren. Auch die Unterstützung von oben und unten ist bereits zugesichert“, betont Zwote-Trainer Steffen Hilmer mit optimistischer Stimme. AM






















