• Beitrags-Kategorie:Fußball
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Es ist das erste große „Showlaufen“ im scharfen Modus, eine Woche vor dem Start in die neue Bezirksliga-West-Saison. Die erste Runde im diesjährigen Rheinlandpokal lockt und wird bereits am kommenden Sonntag (03. August) „fernab“ der Heimat über die Bühne gehen. Zu Gast in der tiefen Eifel ist der FSV dann beim klassentieferen A-Ligisten SG Grenzland (15:00 Uhr). LIVE-TICKER

Klein gegen Groß oder David gegen Goliath …! Die Phrasen und Floskeln bei Pokalspielen kauen sich jährlich wie Kaugummis und dennoch geht es meist wohl knapp zur Sache, wenn der vermeintliche Underdog über neunzig Minuten über sich hinauswächst. Der Ligaunterschied hält sich nämlich heuer in Grenzen. Gerade einmal nur eine Klasse trennen beide Clubs – dürfte der Ritt in der rauen Eifel zumindest aus Sicht der Trierer Höhenkicker einer großen und kniffeligen Aufgabe gleichen. Wie schwer ein Spiel gegen einen A-Ligisten sein kann, bekamen die Kicker vom Trierer Berg nämlich schon im Rahmen der Vorbereitung zu spüren, als man dem SV Trier-Irsch im Zeichen eines Testspiels mit 2:3 unterlag. Ähnlich wie die Irscher werden wohl auch die Kicker der SG Grenzland auftreten. Kampf, Tempo, eine dichte Defensive, gefährliche Konterangriffe und ein FSV, der sich wohl noch nicht so recht an die Rolle des Gejagten gewöhnt hat. Viele Clubs werden nämlich heiß sein, den gefühlt „ewigen Rheinlandligisten“ in die Knie zu zwingen. So auch die SG Grenzland – die erst jüngst mit einer starken Bilanz den Aufstieg in die A-Liga verwirklichen konnte und nun auch dort für erfolgreiche Spiele sorgen will. Zum Anfang dient also Triers zweitgrößter Verein. Dem FSV ein Bein stellen – ihn an den Rand einer Niederlage bringen und vielleicht doch für die große Überraschung sorgen. Genau das ist das Ziel der Eifler: dass mit Teamgeist und Entschlossenheit am Sonntag auch Realität werden könnte.

Im Trikot der Tarforster ist man jedoch bemüht, eine fußballerische Pleite zu vereiteln. Die Klasse – Stärke und Qualität hat man allemal –, um bei der SG Grenzland sportlich nichts anbrennen zu lassen. Das Ziel ist klar – man will die zweite Rheinlandpokalrunde erreichen, eine Niederlage sowie eine Verlängerung vermeiden. Trotz der Favoritenrolle ist aber auch bekannt: Der Pokal pflegt seine eigenen Gesetze, so auch dieses Jahr. „Mit der SG Grenzland werden wir einem sehr offensivstarken Aufsteiger gegenüberstehen, der in der vergangenen Saison mit 108 Toren in Richtung des Aufstiegs beeindruckt hat. Trotz der Qualität des Gegners wollen wir als Bezirksligist aber unserer Favoritenrolle gerecht werden und mit einer konzentrierten Leistung in die nächste Runde einziehen“, betont Cheftrainer Patrick Zöllner mit deutlicher Stimme, der in der Eifel jedoch einige Ausfälle zu verkraften hat. So stehen mit Elias Heitkötter, Christoph Nickl, Neil Müller-Adams und Caspar Suder gleich vier Spieler verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Ebenfalls ausfallen werden Nils Kiesewetter, Moritz Hannappel und Luca Heintel. Fraglich dagegen bleibt noch ein Einsatz bei Benedikt Resch.

Auch im Pokal gefordert – wenn auch auf Kreisebene – ist am kommenden Sonntag Tarforsts Zweitvertretung, die bereits schon um 12:30 Uhr bei der Dritten der TuS Mosella Schweich aufläuft. Auch hier dient das Ziel: Die nächste Runde will erreicht werden. AM

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