• Beitrags-Kategorie:Fußball
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Mit einem strammen 4:0-Sieg beim klassentieferen A-Ligisten SG Grenzland löste Fußball-Bezirksligist FSV Trier-Tarforst am Sonntagnachmittag das Ticket zur zweiten Rheinlandpokalrunde.

Große Mühe hatten die Trierer Höhenkicker nicht – die gleich von Beginn an das fußballerische Heft in die Hände nahmen. Spielstark – reichlich Druck und zudem auch noch ein frühes Tor nach bereits drei Minuten – das Nicola Rigoni in die Maschen des A-Ligisten einschob (3.). Tarforst hatte alles im Griff – und das auf allen Positionen. Wenig Arbeit für Keeper Felix Kloy – dafür aber großes Showlaufen im Rahmen der Offensive, wo Leo Reh via Kopf nach einer knappen Viertelstunde den Spielstand sogar auf 2:0 anschraubte, nach einer vorigen Flanke von Nicola Rigoni (13.). Für die SG Grenzland war dies ein schweres Unterfangen. Der Underdog kam nur schleppend in Fahrt – und zog spielerisch meist immer den Kürzeren gegen einen FSV, der seiner Favoritenrolle stets gerecht wurde. So dauerte es nicht lange, bis der Rheinlandliga-Absteiger erneut zuschlug, nachdem Rigoni nach einem zuvor starken Zuspiel von Luca Quint mit einem Kopfball zum 3:0 vollstreckte (33.) und ferner einen recht soliden Pausenstand markierte.

Nach dem Seitenwechsel ging es zunächst aus Sicht der Gäste munter weiter. So traf Rigoni einen Hauch nach Wiederanpfiff erneut – als er dank einer lupenreinen Flanke von Reh problemlos zum 4:0 einschob (50.). Spielerisch schalteten die Kicker vom Trierer Berg nun einige Gänge zurück – was auch die Häufung von Ballverlusten mit sich brachte. Der A-Ligist hatte nun oft „freie Fahrt“ – wenn auch dank einer starken Abwehr samt Torwart letztendlich ohne Erfolg. Die große Chance zum Anschluss hatten die Gastgeber allerdings zwanzig Minuten vor Schluss (70.) – als Andreas Michels frei vor Keeper Kloy auftauchte und im 1-gegen-1 gegen den „Riesen“ aus Tarforst den Kürzeren zog. Kloy behielt somit eine weiße Weste – und Tarforst marschierte schließlich mit einem 4:0 in die zweite Runde des Bitburger Rheinlandpokals.

„Wir nehmen den Rheinlandpokal absolut ernst – ganz egal, gegen welchen Gegner wir antreten. Wir wollen schließlich auch in diesem Turnier weit kommen. Spielerisch haben wir es die erste Halbzeit recht überzeugend gemacht. Wir haben rein gar nichts zugelassen und zudem drei schöne Tore markiert. Fußballerisch waren wir deutlich überlegen gewesen. Nach dem 4:0 im zweiten Abschnitt des Spiels haben wir allerdings dann doch einiges vermissen lassen. Hier hat mir vieles nicht so gut gefallen. In dieser Phase des Spiels hat mir bei meinen Spielern dann doch die nötige Gier gefehlt, mehr Tore erzielen zu wollen. Aber abgerundet war dies trotzdem ein souveräner Auftritt und wir sind froh, dass wir eine Runde weiter sind“, so Cheftrainer Patrick Zöllner, dessen Mannschaft nun am Freitag in einer Woche (8. August) um 20:00 Uhr mit einem Gastspiel beim SV Mehring in die neue Bezirksliga-West-Saison startet. AM

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