
Die Aufstiegseuphorie mitnehmen. So lautet die fußballerische Maxime – wenn Tarforsts Zweitvertretung am kommenden Sonntag zum Start in die A-Liga um 15:00 Uhr die DJK St. Matthias Trier empfängt.
Rückblickend genossen die Kicker um Trainer Alexander Becker eine ordentliche Sommervorbereitung mit vielen guten Erkenntnissen. Jetzt liebäugelt der scharfe Modus auf Ligaebene – möchte man schließlich auch dort für reichlich Jubel sorgen. Schon am letzten Wochenende stand mit dem Erstrundenspiel im Kreispokal das erste Pflichtspiel der neuen Runde auf dem Plan. Am Ende wurde es gegen die Dritte aus Schweich mehr als deutlich – als man souverän und problemlos nach einem 10:2 in die zweite Runde einziehen konnte.
Nun grüßt die „große“ DJK aus Triers Süden. Eine schwere Kost gleich zum Auftakt – möchte man aus Sicht von Alexander Becker aber dennoch überzeugen und mit einem Dreier in eigener Stube starten, wie der Tarforster Übungsleiter selbstbewusst äußert: „Wir freuen uns riesig, dass es endlich wieder losgeht. Mit St. Matthias wartet auch schon gleich in meinen Augen der stärkste Gegner der Liga auf uns. Gute und starke Einzelspieler runden dort letztendlich eine Truppe mit viel Qualität ab. Es wird für uns auf jeden Fall eine sehr harte Nuss werden – die wir aber dennoch vor eigener Kulisse knacken wollen. Wir haben ein Heimspiel und da wollen wir praktisch immer gewinnen, ganz egal, wie der Gegner heißt. Wir wollen schließlich die Euphorie mitnehmen und am Sonntag fußballerisch überzeugen. Wir werden sehen, wie schnell wir uns an das Tempo in der A-Klasse gewöhnen werden. Ich bin aber guten Mutes, dass wir eine ordentliche Saison absolvieren werden.“
Personell ausfallen werden am Sonntag mit David Weinmeister, Emil Dzogovic, Jason Alex Lienou, Lukas Schneider, Yahia Elgawady und mit Philipp Huget sechs Spieler. Jedoch kein Grund zur Panik – wie Becker abschließend klarstellt: „Wir haben einen großen Kader und viele gute Spieler – sodass ich mir keine negativen Gedanken mache. Die Jungs, die am Sonntag auf dem Platz stehen, werden alles geben, da bin ich mir sicher.“ AM























