
Beide Clubs blicken auf einen erfolgreichen Saisonauftakt zurück. Beide erzielten ein 4:1 und beide wollen mit dem Aufstieg liebäugeln. Das erste große „Gipfeltreffen“ einer noch jungen Saison steht bereit – wenn Fußball-Bezirksligist FSV Trier-Tarforst am kommenden Freitagabend (15. August) um 19:30 Uhr den ehemaligen Zweitligisten FSV Salmrohr empfängt. Für beide Teams ist klar: Möchte man oben ein Wörtchen mitreden, ist ein Sieg vonnöten.
Am Ende ging der Auftakt dann doch noch einmal gut. Ein 4:1 in Mehring – wenn auch leicht schattiert aufgrund eines durchwachsenen ersten Durchgangs, in dem selbst der Underdog nach bereits sechs Minuten die Führung einnageln konnte. Eine spritzige zweite Halbzeit und auch ein hechelnder SV Mehring – ebneten dann schließlich den Weg in Richtung des ersten Ligasieges. Auf der Trierer Höhe galt somit ein tiefes Durchatmen – die ersten drei Punkte waren im Kasten. Nun kommt Salmrohr – ein komplett anderes Kaliber und ein enger Mitfavorit um den Aufstieg. Die Latte wird definitiv höher hängen und das auf allen Positionen. Salmrohr kommt mit breiter Brust und wird schließlich auch am Freitagabend versuchen, den FSV aus Tarforst sportlich in die Knie zu zwingen.

präsentiert den Spieltag des FSV Trier-Tarforst
„Auf uns wartet nun mit dem FSV Salmrohr eine deutlich höhere Hürde. Salmrohr, jahrelang höherklassig unterwegs und mit einem größeren Gesamtbudget ausgestattet, gilt als einer der großen Favoriten auf den Titel. Genau wie wir haben sie ihr erstes Spiel mit 4:1 gewonnen und damit ihre Ambitionen untermauert“, betont Cheftrainer Patrick Zöllner, der mit seinem Team aber trotz der Schwere die nächsten drei Punkte sammeln möchte, wie er weiter ausführt: „Für uns ist es die Chance, gleich am zweiten Spieltag ein weiteres Ausrufezeichen zu setzen und uns früh oben in der Tabelle festzubeißen. Wir wollen das Spitzenspiel positiv gestalten, unser erstes Heimspiel gewinnen und damit den nächsten Schritt in eine erfolgreiche Saison machen.“
Personell ausfallen werden definitiv das verletzte Trio um Elias Heitkötter, Christoph Nickl und Neil Müller-Adams. Wieder in den Kader rücken dagegen der zuletzt aus beruflichen Gründen fehlende Benedikt Decker sowie Lewin Raithel.
Das Spiel gegen Salmrohr pflegt schon gleich am zweiten Spieltag einen richtungsweisenden Charakter. Ein weiteres Duell gegen einen alten Bekannten aus früheren Rheinlandligazeiten – mit Prestige, Härte und der nötigen Würze im fußballerischen Sinne. AM























