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(…)Bereits Mitte des ersten Durchgangs der Partie beim FSV Trier-Tarforst hatte Frank Thieltges genug gesehen: Salmrohrs Trainer schickte seine komplette Bank zum Aufwärmen – und signalisierte damit den zu diesem Zeitpunkt auf dem Platz stehenden Akteuren: „So geht’s nicht weiter!“ Die 1:0-Führung der Tarforster aus der zehnten Minute war da schon hochverdient. Das Team von Thieltges‘ Pendant Patrick Zöllner war viel bissiger, aktiver und galliger. Immer wieder gelang es den Hausherren, mit Matthias Finsterwalder und Caspar Suder über links durchzubrechen. Auch Luca Quint über rechts setzte Zeichen – und der bockstarke Kapitän Benjamin Arnold über die Zentrale sowieso. Der frühe Treffer fiel nach kluger Vorarbeit von Arnold und Matthias Wey. In der Mitte schloss Nicola Rigoni aus wenigen Metern souverän ab.(…) Hier zum Artikel

(…)Tarforst unterstrich seine Aufstiegsziele, die auch so klar formuliert wurden, eindrucksvoll im zweiten Spiel und setzt sich mit sechs Punkten an die Tabellenspitze. Vor etwas mehr als 500 Zuschauern erwischte Tarforst einen Start nach Maß. Nicola Rogoni war nach Flanke von Fabian Wey zum 1:0 zur Stelle (11.). Nach knapp 30 Minuten erhöhte Felix Stüber auf 2:0, als dieser einen öffnenden Pass von Matthias Finsterwalder über die Linie drückte (29.). Und sieben Minuten später traf Wey nach einem Solo über den halben Platz zum 3:0 (36.). Salmrohrs Trainer Frank Thieltges reagierte prompt und nahm in der 40. Minute einen Vierfachwechsel (!) vor. „Eigentlich hätte ich den schon nach dem 0:2 vollziehen müssen“, meinte Thieltges nach der Partie. „Wir haben viele Fehler im Aufbauspiel gemacht, auch die Laufbereitschaft war nicht so vorhanden. Wir befanden uns quasi 36 Minuten im Tiefschlaf“, räumte der Salmrohrer Coach schwerwiegende Defensiv- und Konzentrationsfehler ein. Mit den Wechseln wurde es in der zweiten Halbzeit bei den Gästen deutlich besser. Nach 35 Sekunden kam Salmrohr durch Neuzugang Leon Wrusch zum 1:3. Sieben Minuten später war es dann Hendrik Thul, der nach einem Konter drei Gegenspieler austanzte und dann cool vollendete – 3:2 (53.). Doch Tarforst hatte noch was im Köcher und fand nur acht Minuten nach dem Salmrohrer Anschlusstreffer die Antwort. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 30 Metern stellte Florian Weirich den alten Abstand wieder her. Hier zum Artikel

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