• Beitrags-Kategorie:Fußball
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(…)Schon in der ersten Halbzeit war klar: Wiesbaum ist nicht angereist, um sich kampflos abschießen zu lassen. Der Plan der SG? Ziemlich simpel – aber effektiv: Hinten dicht machen, früh stören, den FSV nerven, Konter fahren und auf die eine goldene Chance hoffen. Und siehe da: Die Eifeler zogen ihr Ding durch. Mit einem knallharten Defensivbollwerk, cleverem Zweikampfverhalten und viel Laufarbeit machten sie dem Favoriten das Leben schwer. Oder besser gesagt: zur Geduldsprobe. Tarforst dominierte zwar das Spielgeschehen, hatte gefühlt 90 Prozent Ballbesitz und spielte teilweise auf ein Tor – doch die Ideen im letzten Drittel blieben dünn. Wer das spielerische Beton-Modell von Wiesbaum durchbrechen will, braucht mehr als nur Ballzirkulation und Einzelaktionen. Doch genau daran haperte es: Die Hausherren zeigten zwar technischen Anspruch, aber zu wenig Durchschlagskraft. Die Abschlüsse? Oft harmlos oder zu ungenau.(…) Hier geht es zum Artikel

(…)Der Rheinlandligaabsteiger hatte sich gegen die SG Wiesbaum zum fünften Sieg im fünften Spiel gekämpft. Es war nicht alles Gold, was glänzte, an diesem Spätsommerabend im Trierer Höhenstadtteil, doch der FSV machte das, was wer am besten kann und blieb bis zur 52. Minute geduldig und fokussiert, ehe er nach gefühlt 90 Prozent Ballbesitz und etlicher Hochkaräter endlich zum einzigen Treffer kam. Scheiterte Nico Neumann noch kurz vor der Halbzeit per Kopf aus kurzer Distanz am überragenden Wiesbaumer Torwart Justus Köhler, so war der Tarforster Stürmer nach einem Diagonalball des am Freitagabend als Abwehrchef fungierenden Florian Weirich sieben Minuten nach Wiederbeginn mit einem Kopfballaufsetzer zur Stelle. Nach einer Ecke von Benedikt Decker, der für nahezu alle Standards beim FSV zuständig war, strich ein Dropkick aus 15 Metern von Weirich knapp übers Tor von Köhler. Der Gästekeeper parierte vornehmlich im zweiten Durchgang einige Male großartig und hielt seine Mannschaft trotz des 0:1 im Spiel. Die Vukaneifeler generierten aus tiefen Räumen etliche Ballgewinne, sodass nach vorn anschließend einige Male die Post abging. So wurde es einige Male gefährlich in der Tarforster Hälfte, als es über Leon Bauer, Timon Mathar und Lucas Duvivier schnell ging. Doch allzu oft blieben die Gäste hängen, die mühsam eroberten Bälle waren im Nu wieder weg.(…) Hier geht es zum Artikel

(…)Nach der neunminütigen Nachspielzeit atmeten die Tarforster tief durch: Der Rheinlandliga-Absteiger hatte sich soeben zum fünften Sieg im fünften Spiel gekämpft und war am Ende trotz klarer optischer Überlegenheit froh, den Dreier geholt zu haben. Der FSV machte das, was er am besten kann: Bis zur 52. Minute blieb das Team von Trainer Patrick Zöllner geduldig und fokussiert, ehe es nach gefühlten 90 Prozent Ballbesitz und etlichen Hochkaräter zum einzigen Treffer kam. Hatte Nico Neumann noch kurz vor der Halbzeit per Kopf aus kurzer Distanz im starken Wiesbaumer Torwart Justus Köhler seinen Meister gefunden, so war der Tarforster Stürmer dann nach einem Diagonalball von Abwehrchef Florian Weirich mit einem Kopfballaufsetzer zur Stelle.(…) Hier geht es zum Artikel

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