
Wiedersehen alter Bekannter auf Pokalebene! In der dritten Runde des Rheinlandpokals kommt es zu einem spannenden Duell zwischen dem FSV Trier-Tarforst und dem Rheinlandligisten SG Hochwald Zerf. Gespielt wird nach aktuellem Rahmenspielplan am Mittwoch, den 8. Oktober – Abweichungen sind jedoch noch möglich.
Mit der SG Hochwald kehrt ein Gegner nach Tarforst zurück, der dem FSV aus zahlreichen gemeinsamen Rheinlandliga-Jahren bestens vertraut ist. Auch im Rheinlandpokal begegneten sich beide Teams bereits – zuletzt im Oktober 2023. Damals behielt Tarforst mit einem souveränen 3:1-Sieg die Oberhand.
Ein Blick auf die Statistik spricht klar für die Gastgeber: In insgesamt 15 Pflichtspielduellen ging der FSV zwölfmal als Sieger vom Platz. Die SG Hochwald konnte ihrerseits lediglich drei Siege einfahren, bei einem Unentschieden. Eine weitere interessante Randnotiz: Noch nie konnten die Hochwälder in Tarforst gewinnen – ein psychologischer Vorteil, der den Trierer Höhenkickern durchaus in die Karten spielen könnte.
Die Formkurve des FSV in diesem Wettbewerb zeigt bislang steil nach oben. In den ersten beiden Runden des Rheinlandpokals setzte sich das Team von Cheftrainer Patrick Zöllner souverän gegen die SG Grenzland (4:0) sowie die SG Zewen (3:1) durch und präsentierte sich dabei sowohl offensiv als auch defensiv in starker Verfassung.
Mit der SG Hochwald wartet nun allerdings ein Kontrahent von anderem Kaliber. Der aktuelle Rheinlandligist geht – zumindest auf dem Papier – als Favorit in die Partie, auch wenn die bisherige Bilanz und die besondere Pokalatmosphäre für Spannung sorgen dürften. Die Zuschauer auf der Trierer Höhe können sich somit auf ein intensives und stimmungsgeladenes Duell freuen, das sicherlich nicht nur aufgrund der sportlichen Brisanz, sondern auch wegen der gemeinsamen Vergangenheit beider Teams seinen besonderen Reiz hat.
Ob der FSV Trier-Tarforst seinen Heimvorteil nutzen und die beeindruckende Serie gegen die SG Hochwald fortsetzen kann, wird sich am Pokalabend zeigen – ein Weiterkommen wäre zweifellos ein weiterer Achtungserfolg für das Team aus dem Trierer Höhenstadtteil. AM






















