• Beitrags-Kategorie:Fußball
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Ein Spiel mit zwei Gesichtern, ein Resultat mit gemischten Gefühlen: Die zweite Mannschaft des FSV Trier-Tarforst kam am Sonntagnachmittag im Auswärtsspiel gegen die FSG Ehrang/Pfalzel nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Besonders mit Blick auf die erste Halbzeit wäre für das Team von Trainer Alexander Becker deutlich mehr möglich gewesen. Doch in der Schlussphase mussten die Tarforster sogar froh sein, zumindest einen Punkt mitgenommen zu haben.

Dabei begann die Partie denkbar ungünstig für die Gäste vom FSV: Bereits in der 6. Spielminute konnte Ehrangs Kraus eine Unachtsamkeit in der Defensive zur frühen Führung für die Heimelf nutzen. Doch Tarforsts Zwote zeigte sich keineswegs geschockt. Im Gegenteil: Die Becker-Elf übernahm mehr und mehr die Spielkontrolle, kombinierte ansprechend und erspielte sich zahlreiche gute Torchancen. Der verdiente Ausgleich fiel schließlich in der 35. Minute durch Marcel Dammer, der eine sehenswerte Kombination erfolgreich abschloss. Trotz weiterer guter Möglichkeiten verpasste es der FSV, die Partie noch vor der Pause zu drehen.

Nach dem Seitenwechsel veränderte sich das Spielbild deutlich. Beide Teams agierten zunehmend hektisch und verloren phasenweise die Ordnung. In der 50. Minute war es erneut die FSG, die eiskalt zuschlug: Schwarz stellte mit einem platzierten Schuss auf 2:1 für die Gastgeber. Doch Tarforst antwortete prompt – und nur zehn Minuten später war es Marcel Mühlen, der mit einem wuchtigen Abschluss den erneuten Ausgleich zum 2:2 markierte.

In der Schlussphase entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem Ehrang dem Sieg näher war als der FSV. Tarforst ließ in den letzten Minuten defensiv zu viel zu, wirkte ungeordnet und ermöglichte der FSG mehrere gefährliche Standardsituationen. Letztlich blieb es beim 2:2.

Entsprechend fiel auch das Fazit von Trainer Alexander Becker aus:
„Betrachtet man nur das Ergebnis, bin ich ehrlich gesagt enttäuscht. Das 2:2 ist zu wenig – gerade wenn man sieht, wie viele gute Möglichkeiten wir in der ersten Halbzeit liegen gelassen haben. Nach der Pause war es dann kein gutes Spiel mehr – zu viel Hektik, zu viele Fehler auf beiden Seiten. In den letzten Minuten haben wir dann sogar noch Glück gehabt, dass wir nicht komplett mit leeren Händen dastehen.“

Mit dem Remis bleibt Tarforsts zweite Mannschaft mit nun 11 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz der Kreisliga A. Ehrang konnte zwar einen Zähler gutmachen, bleibt jedoch weiterhin Schlusslicht. Für den FSV geht es am kommenden Sonntag (26. Oktober) weiter: Dann empfängt die Zwote um 15:00 Uhr die SG Kenn in eigener Stube – ein weiteres wichtiges Spiel im Abstiegskampf. AM

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