
Das zweite Spiel der Rückrunde steht vor der Tür – und bei Tarforsts Zweitvertretung wächst der Wunsch nach einem längst fälligen Turnaround. Zwei Niederlagen am Stück lasten schwer auf der Mannschaft, die endlich wieder ein Erfolgserlebnis braucht. Am Sonntag soll gegen den SV Föhren der Befreiungsschlag gelingen: ein Sieg, ein Dreier, ein Signal in Richtung Aufbruch.
Die Erinnerungen an das Hinspiel sind allerdings alles andere als angenehm. In Föhren kassierte die Zwote eine herbe 1:5-Niederlage, ein Ergebnis, das noch immer schmerzt und zugleich als Mahnung dient. Doch das Team ist entschlossen, diese Scharte auszuwetzen – und diesmal in eigener Stube die eigene Stärke besser auszuspielen.
Leicht wird es jedoch nicht. Föhren präsentiert sich in beeindruckender Form und steht mit 22 Punkten auf einem starken vierten Tabellenplatz der Kreisliga A. Auch beim SpitzenteamTrier-Irsch zeigte der SVF am vergangenen Spieltag Nervenstärke und erkämpfte sich ein torloses Remis – ein Punktgewinn, der ihre derzeitige Stabilität unterstreicht.
Tarforst hingegen rangiert mit 14 Zählern auf Platz zwölf und spürt den Druck, den Blick wieder nach oben richten zu müssen. Ein Sieg wäre nicht nur Balsam fürs angekratzte Selbstvertrauen, sondern auch ein wichtiges Signal im Tabellenkeller. Dementsprechend klar ist die Marschroute des FSV: Voller Einsatz, mutiges Auftreten und endlich wieder dreifach punkten.
Anstoß in Tarforst ist am Sonntag um 15:00 Uhr – und die Hoffnung ist groß, dass die Zwote den Heimvorteil nutzt, um den Turnaround einzuleiten. AM





















