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Der FSV Trier-Tarforst hat am vergangenen Wochenende beim 39. HACO-Hallenturnier im saarländischen Wadern einen überzeugenden Start in die Hallensaison hingelegt. In einem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld, dem unter anderem auch mehrere Mannschaften aus der Oberliga angehörten, präsentierten sich die Trierer Höhenkicker als spielstarkes, geschlossen auftretendes Team und sorgten für einen gelungenen Budenzauber zwischen den Jahren.

Bereits am Samstag legte der FSV den Grundstein für das erfolgreiche Abschneiden. In der Gruppenphase zeigte die Mannschaft ihre ganze Hallenroutine und setzte sich mit zwei Siegen und lediglich einer Niederlage durch. Dank einer starken Gesamtleistung sicherten sich die Höhenkicker verdient den ersten Platz in ihrer Gruppe und qualifizierten sich somit für die Hauptrunde am Sonntag.

Auch am zweiten Turniertag knüpfte der FSV Trier-Tarforst nahtlos an die guten Leistungen an. Mit schnellem Kombinationsspiel, hoher Laufbereitschaft und großem Einsatz wusste das Team in der Halle zu überzeugen und kämpfte sich bis ins Halbfinale vor. Dort wartete mit dem Oberligisten FC Hertha Wiesbach allerdings ein äußerst starker Gegner.

In einer intensiven und umkämpften Partie hielte der FSV lange Zeit hervorragend dagegen und lieferte dem zwei Klassen höheren Kontrahenten einen offenen Schlagabtausch. Am Ende musste sich der FSV trotz großen Kampfgeists geschlagen geben und verpasste den Einzug ins Finale nur knapp. Das Halbfinal-Aus konnte den insgesamt positiven Eindruck jedoch keineswegs schmälern.

Im anschließenden Spiel um den dritten Platz traf der FSV Trier-Tarforst auf den Tabellenzweiten der Oberliga FK Pirmasens. In einer torreichen und offensiv geführten Begegnung unterlagen die Tarforster trotz engagierter Leistung mit 4:7 und beendeten das Turnier somit auf einem starken vierten Rang.

Unterm Strich bleibt ein sehr gelungener Turnierauftritt des FSV Trier-Tarforst. Gegen namhafte und spielstarke Konkurrenz zeigte die Mannschaft Moral, Spielfreude und taktische Disziplin. Auch wenn der ganz große Wurf am Ende ausblieb, unterstrich der FSV eindrucksvoll, dass er bestens gerüstet in die diesjährige Hallensaison gestartet ist. Die Leistungen in Wadern machen Lust auf mehr – sowohl unter dem Hallendach als auch im weiteren Verlauf der Saison auf dem Platz. AMBildrechte: Armin Schwambach

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