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Wenn am Samstag um 16:30 Uhr der Ball in der PEKI-Arena rollt, kehrt der FSV Trier-Tarforst dorthin zurück, wo man sich am wohlsten fühlt – ins eigene Wohnzimmer. Es ist das erste Heimspiel unter neuem Namen, und allein das verleiht der Partie gegen den SV Lüxem eine besondere Note.

Die Elf von der Trierer Höhe geht mit klarem Fokus in diese Begegnung. Nach dem 1:1 beim SV Sirzenich, das eher unspektakulär verlief, richtet sich der Blick längst wieder nach vorne. Die Hausherren wissen, dass sie zuhause ein anderes Gesicht zeigen wollen – dominanter, präsenter und mit der gewohnten Klarheit im Spiel nach vorne.

Dabei treffen die Trierer Höhenkicker auf einen Gegner, der aktuell genau weiß, wie sich Erfolg anfühlt. Lüxem hat sich mit zwei Siegen in Folge Selbstvertrauen erarbeitet und zuletzt mit einem 2:1 gegen Salmrohr ein Ausrufezeichen gesetzt. Mit 28 Punkten und Platz zehn im Rücken reist der SVL mit breiter Brust an – und bringt zudem eine bemerkenswert ausgeglichene Bilanz mit: 41 erzielte Tore, 41 Gegentreffer. Eine Statistik, die für offensive Qualität, aber auch für eine gewisse Anfälligkeit spricht – und genau darin könnte für die Tarforster der Ansatz liegen.

Dennoch gibt es diese Erinnerung, die auf Seiten der Tarforster Mut macht: das Hinspiel. Beim 4:1-Auswärtssieg zeigte der FSV eine seiner stärkeren Saisonleistungen und ließ dem Gegner kaum Raum zur Entfaltung. Ein Ergebnis, das im Hinterkopf bleibt – auch wenn allen klar ist, dass die Karten nun neu gemischt werden.

„Der SV Lüxem ist eine erfahrene Bezirksligamannschaft, die zuletzt wieder gezeigt hat, welches Potenzial in ihr steckt. Der 2:1-Sieg gegen Salmrohr in der vergangenen Woche spricht für sich. Außerdem scheinen sie personell wieder besser aufgestellt zu sein. Wir sind also gewarnt. Gleichzeitig ist klar, dass wir insgesamt eine deutlich bessere Leistung abrufen müssen als heute“, betont Cheftrainer Patrick Zöllner.

Personell muss die Zöllner-Elf weiterhin auf einige Akteure verzichten. Neil Müller-Adams, Moritz Hannappel, Nico Neumann und Christoph Nickl fehlen, während mit Lewin Raithel eine Option zurückkehrt, die dem Offensivspiel neue Impulse geben kann.

So entsteht rund um diesen Samstagnachmittag eine stimmige Ausgangslage: Der Liga-Primus in seinem Wohnzimmer, ein formstarker Gegner mit Rückenwind – und die klare Absicht der Hausherren, wieder den Ton anzugeben. Wenn der Anpfiff ertönt, geht es darum, von Beginn an Präsenz zu zeigen und die Richtung vorzugeben.

Denn auf der Trierer Höhe soll eines wieder spürbar werden: dass es für jeden Gegner schwer ist, hier etwas mitzunehmen. AM

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