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Die Kunst des Fußballs ließen wohl beide Mannschaften in der Kabine liegen. Viel Kampf – wenn auch zäh und teilweise unschön, konnte Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst im Heimspiel gegen Morbach am Ende aber dann doch noch einen leichten Jubel auspacken, als man praktisch im Endspurt den 2:2-Ausgleich erzielte und zumindest vorerst die bittere Talfahrt stoppte.

Auf dem Trierer Berg kann man durchatmen – wenn auch nur leicht. Immerhin stimmte der Kampf samt Moral. Und dennoch waren wieder zahlreiche Fehler im heimischen Dress vertreten – die den Gästen aus dem Hunsrück teilweise hilfreich waren. Der Drang zum Tor – gerade mit Beginn des Spiels, war vorhanden. Die erste gute Aktion des Derbys schrieben sich die Trierer Höhenkicker auf die Brust – als Luis Böhme nach einer Flanke von Nico Neumann nicht richtig zum Abschluss kam und am Ende an Morbachs Keeper scheiterte (4.). Bislang wagte keiner der beiden Teams das volle Risiko. Morbach als Tabellenvierter ließ den FSV oftmals gewähren. Nach elf Minuten auch fast mit Erfolg – als Florian Weirich nach einer starken Hereingabe von Nils Kiesewetter mit der Fußspitze frei vor dem Tor an Keeper Tiburtius scheiterte (11.). Tarforst kämpfte und bewies große Mühe den Ball durch einen sehr engen Morbacher Strafraum hindurch zu zirkeln. Allerdings vor dem Tor – auf Höhe des „16er“, agierte man zu schwach und zu harmlos. Offensiv fehlte den Tarforstern noch einiges. Morbach hatte meist immer einen Fuß dazwischen – störte früh und konnte sich den FSV bislang gut auf Distanz halten. Die Führung für die Gäste erfolgte jedoch nach zwanzig Minuten – als Morbach einen groben Tarforster Abwehrfehler keck ausnutzte und aus dem Gedränge heraus zum 1:0 dank Lukas Servatius einschieben konnte (20.). Der Rückstand für den Platzhirsch war perfekt. Wieder ein Abwehrfehler und wieder bitter bestraft. Nach einer guten halben Stunde versuchte es auch Luca Herrig aus der Distanz heraus den knappen Rückstand zu egalisieren – doch auch sein „harmloser“ Abschluss war keine große Kunst für Morbachs Schlussmann (33.). Zwei Minuten später versuchte es Tarforst erneut – als Weirich nach einem Solo selbst den Abschluss wagte, am Ende aber am Torwart scheiterte, der wiederum sicher klären konnte (35.). Im Gegenzug kam aber auch von Morbach nicht viel. Spielerisch entfachte man kein großes Feuer – agierte man immerhin als Nutznießer und profitierte von Tarforster Fehlern. So auch kurz vor der Pause – als Morbach erst nach einem strammen Schuss von Unison Yavo Dama die Unterkante der Latte traf (44.) – und anschließend Yusuf Kahyaoglu mit der letzten Aktion des ersten Durchgangs wieder dank einer Tarforster Unachtsamkeit auf 2:0 aus Sicht der FV Morbach erhöhte (45.).

Nach Wiederanpfiff markierte Tarforst die erste Möglichkeit der zweiten Hälfte – nachdem Nathan Benndorf mit einem Distanzschuss sein Glück versuchte, den Ball jedoch nur haarscharf übers Tor steuerte (48.). Tarforst war da – wenn auch noch zaghaft, musste offensiv einfach mehr geschehen um in diesem Spiel noch etwas zu bewirken. Erst nach einer knappen Stunde rollte der heimische Express besser und schneller – und auch Chancen wurden gefährlicher. Wie etwa nach einer Weirich-Flanke auf Benndorf – der das runde Leder nur knapp übers Tor vorbei köpfte (56.). Auch Neumann versuchte es – doch auch sein Distanzschuss wurde nur zum Eckball geklärt (58.). Der Kampf des FSV war allgegenwärtig – dieses Mal fehlte es an jener Tugend nicht. Zwanzig Minuten vor Schluss zahlte sich das heimische Aufbäumen auch aus – als Benndorf nach einer Flanke von Neumann mustergültig auf 1:2 verkürzte (73.). Tarforst leckte Blut und gab weiterhin Vollgas. Morbach geriet nun oftmals in Bedrängnis – konnte einen quirligen FSV kaum bremsen und musste schließlich nach Ablauf der regulären Spielzeit den 2:2-Ausgleich wehmütig hinnehmen, als Nico Neumann von rechts mit einem zielgenauen Flachschuss zum 2:2-Endstand vollstreckte (90.) Großer Jubel bei den Hausherren in rot – die nicht nur am Ende eine bärenstarke Moral bewiesen haben, sondern viel mehr auch eine nervige Talfahrt vorerst stoppen konnten. Weiter geht’s nun am Samstag in einer Woche (16. März) – wenn man dann um 16:00 Uhr bei der SG Malberg aufläuft. AM


Das sagen die Trainer...

Holger Lemke (Tarforst): „Ich fand das wir heute die bessere Mannschaft waren – auch im ersten Durchgang. Auch die besseren Chancen konnten wir verbuchen. Leider machen wir es uns selbst schwer und sind in den entscheidenden Momenten nicht konsequent genug. Diese Fehler müssen wir in Zukunft abstellen. Erfreut bin ich allerdings über unseren Kampf und unsere starke Moral. Gerade im Endspurt agierten wir mit einem sehr schnellen Fußball – der uns letztendlich zum 2:2-Ausgleich gesteuert hat. Schade das wir nicht mit einem Sieg belohnt worden sind – den hätten wir nämlich verdient gehabt.“

Thorsten Haubst (Morbach): „Wenn das Gegentor wieder einmal so spät fällt – ist es eher in meinen Augen unglücklich und Abseits war es nach unserer Auffassung auch. So etwas kann ich einfach nicht verstehen. Trotzdem wussten wir das Tarforst heute sehr aggressiv und mit reichlich Kampf kommen wird. Schlussendlich war es kein gutes Spiel. Sehr viel Kampf – wenig Glanz. Der unnötige Ausgleich ärgerte mich aber schon sehr.“


Spiel-Infos

So spielte der FSV Trier-Tarforst: M. Neumann – Quint – Hoffmann – Schuch (75. Müller-Adams) – Herrig – Böhme (81. Heitkötter) – N. Neumann – Benndorf – Kiesewetter – Gouverneur – Weirich

Tore: 0:1 (20. Servatius) – 0:2 (45. Kahyaoglu) – 1:2 (73. Benndorf) – 2:2 (90. N. Neumann)

Schiedsrichterin: Franziska Hilger

Zuschauer: 125

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Am Mittwochabend löste jeweils die A1 und B1 des FSV Trier-Tarforst ihr Ticket Richtung Rheinlandpokal-Viertelfinale. Beide Teams spielten auswärts und konnten jeweils in der regulären Spielzeit für die Entscheidung sorgen. Während die um Mats Rambusch trainierte B1 bei der klassentieferen JFV Vulkaneifel nach Toren von Jan Ole Rambusch – Dewran Kunduru und Leon Weinmeister am Ende mit 3:2 gewann, brachten es auch die Kicker der Tarforster A1 zu drei Toren, als Thomas Rotundu, Philipp Salm und Dustin Knürr mit einem am Ende souveränen 3:1-Erfolg bei JSG Vulkaneifel Kottenheim überzeugten.

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Auf dem Papier ein ungleiches Duell – will man aber nicht das Handtuch werfen, sondern alles daran setzen, den Liga-Primus mit der Porta auf der Brust zu ärgern. Wenn am kommenden Sonntag um 14:30 Uhr Tarforsts Zweitvertretung den aktuellen Tabellenführer Eintracht-Trier II empfängt – dürften die Rollen im Vorfeld schon klar verteilt sein. Der thronende SVE (36 Punkte) dominiert die Kreisliga-A Trier/Saarburg – markieren die Trierer Höhenkicker dagegen mit erst 16 Punkten den ersten Abstiegsplatz der Liga (Platz 12). Die Lage des FSV ist ernst – und das ganz unabhängig vom bevorstehenden Stadt-Derby gegen die 05er. Der Klassenerhalt ist weiterhin das große Ziel – möchte man sich schließlich auch am Sonntag gut verkaufen, um zumindest den Tabellenführer auf Tarforster Boden ein wenig zu fordern.

„Wir werden uns vor Anpfiff der Eintracht nicht ergeben nur weil diese Mannschaft auf dem ersten Platz steht. Wir haben Respekt – aber keine Angst. Sicherlich ist es tabellarisch gesehen ein ungleiches Duell – dennoch wollen wir mutig und entschlossen auftreten. Gelingt uns ein gutes Spiel – in dem die Konzentration oberste Priorität ist, wird es auch für die Eintracht kein Selbstläufer werden. Wir müssen uns immer sagen – die Eintracht muss ein Tor mehr schießen als wir um zu gewinnen und genau das gilt es zu verhindern“, betont Zwote-Trainer Steffen Hilmer mit optimistischer Stimme.

Die Wintervorbereitung war durchwachsen – erhofft man sich aber dennoch einen guten Start in die Restsaison. Viele Ausfälle mussten die Tarforster in jener Zeit einstecken – werden aber wohl auch am Sonntag einige Spieler nicht zur Verfügung stehen. So muss Hilmer im Stadt-Derby gegen die Eintracht mit Marcel Dammer – Felix Nimmrichter, Leon Fuchs, Pascal Schramm, Alex Jaworek, Noah Schmitz und mit Paul Wegener auf sieben Spieler verzichten. Fraglich ist bislang noch ein Einsatz bei Matondo Makiadi – Matthias Müller, Lukas Schneider, Jannic Fischer, Christopher Peter, Paul Kersthold und Paul Bladt. „Personell sieht es ziemlich mies aus. Aktuell stehen mir nur 13 Spieler zur Verfügung. Meine Hoffnung ist nun riesig – dass bis Sonntag noch der ein oder andere Spieler mit fraglichem Einsatz mir zur Verfügung stehen wird“, erklärt Hilmer die lange Ausfallliste, der aber dennoch und das mit dünner Personaldecke alles daran setzen wird, gegen die Eintracht-Reserve zu überraschen. Schon das Hinspiel erwies sich als schwer – als man damals den Moselkickern deutlich mit 2:5 unterlag. Allein der Ex-Tarforster Nicola Rigoni erzielte in diesem Spiel drei Tore. „Wir müssen einfach fest an uns glauben und den Kampfgeist weit oben ansiedeln. Nur so ist am Sonntag etwas möglich“, untermauert Steffen Hilmer abschließend. AM

0910.03.24

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Die Stimmung im Lager von Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst ist gedämpft – gerade nach dem jüngsten 1:6-Nackenschlag auswärts in Metternich. Die Aufarbeitung samt Selbstkritik mehr als präsent – liegt die Sehnsucht der Trierer Höhenkicker in Richtung eines Sieges, den man spätestens am kommenden Samstag (09. März) um 17:30 Uhr im Heimspiel gegen die FV Hunsrückhöhe Morbach einfahren möchte.

391 Spiele hat der FSV in seinen bisher dreizehn Rheinlandliga-Jahren in Folge schon auf dem Buckel. Morbach dicht davor mit schon 392 Spielen bei ebenfalls dreizehn Jahren. Beide Clubs sind die Liga-Dinos und führen jeweils die ewige Tabelle der Fußball-Rheinlandliga an. Während Morbach aktuell mit 35 Punkten den vierten Rang einnimmt – kämpfen die Jungs vom Trierer Berg spätestens seit dem letzten Auftritt am vergangenen Wochenende bitter gegen einen Abstieg. Momentan führen die Tarforster mit erst 23 Zählern den ersten Nichtabstiegsplatz (Platz 14) – wobei der Abstand zum ersten Abstiegsrang auf drei Zähler geschrumpft ist.

Die Klatsche bei der Germania sitzt allen Spielern noch tief im Gemüt. Schmerzhaft – unerklärlich und deutlich zugleich, hagelte nicht nur reichlich Selbstkritik, sondern viel mehr auch eine akribische Aufarbeitung der Lage, wie Chef-Trainer Holger Lemke betont: „Dieses Spiel ist an uns allen nicht spurlos vorbei gegangen. Genau diese bittere Erfahrung haben wir am letzten Dienstag in einer einstündigen Aufarbeitung gründlich analysiert. Meine Jungs verübten eine Menge Selbstkritik wodurch wir diese Niederlage dann auch abgehakt haben. Sicherlich war diese Niederlage für unsere Moral pures Gift. Dennoch haben wir noch alles selbst in der Hand und wollen schon gleich am kommenden Samstag zuhaue gegen Morbach eine Reaktion zeigen.“

Immerhin das Hinspiel wanderte damals nach einer starken Leistung auf das Konto des FSV – der Morbach im Hause des Hunsrück deutlich mit 4:2 bezwingen konnte. Morbach blickt zurzeit auf drei Spiele in Folge ohne Niederlage zurück – kam allerdings jüngst gleich zweimal in Serie nicht über ein Unentschieden hinaus. Für den FSV ist klar – dieses Spiel muss anders verlaufen als die Partien zuvor. Ein Erfolg wäre nicht nur wichtig für Tabelle und Klassenerhalt – sondern viel mehr auch für das eigene Ego, wie auch Lemke weiter untermauert: „Wir freuen uns sehr auf dieses Derby und wissen genau – was für eine schwere Aufgabe mit Morbach auf uns wartet. Dennoch rechne ich mit einem komplett anderen Spiel als jüngst in Metternich – wo wir einem sehr defensiven Tabellenletzten gegenüberstanden. Morbach wird wohl das Spiel machen – und wir werden uns erst einmal passiv ausrichten und konzentriert und überlegt unser eigenes Spiel aufziehen. Meine Jungs sind richtig heiß auf eine Wiedergutmachung. Wir alle wollen den Bock mit aller Macht umstoßen – Defensiv mit einer Stabilität überzeugen und Offensiv unsere Chancen eiskalt nutzen. Wir müssen als Mannschaft geschlossen auftreten – und dann denke ich, können wir auch gegen Morbach die Talfahrt beenden.“

Problematisch dürfte allerdings die Personaldecke wieder einmal sein – wo Lemke erneut auf wichtige Säulen verzichten muss. So gesellen sich neben dem rot gesperrten Sebastian Szimayer – sowie mit den Langzeit-Verletzten Ammar Cisse, Sebastian Schmitt, Jeremy Kaiser und mit Elias Heitkötter, auch Benjamin Arnold (verletzt), Niklas Gouverneur (verletzt) und Martin Schultheis (rot gesperrt) hinzu. „Natürlich ist die Personallage gerade in unserer Situation nicht rosig – dennoch müssen wir jetzt noch enger zusammenrücken und mit aller Macht und Kraft eine Reaktion zeigen.“ AM

0910.03.24

Dienstag, 05 März 2024 10:54

Das Metternich-Spiel im Presse-Echo

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Vergangenen Sonntag unterlag der FSV auswärts in Metternich mit 1:6. Das schreibt die Presse...


 5vier(...)Für den FSV Trier-Tarforst war es zunächst eine Reise in Richtung einer lösbaren Aufgabe. Immerhin gastierte man beim damaligen Tabellenschlusslicht – dass mit erst dreizehn Punkten nicht wirklich Gefahr ausstrahlte, zumindest mit Blick auf die Tabelle. Siegessicher klangen im Vorfeld die Worte des FSV – der spätestens nach dem torlosen Remis vor einer Woche gegen Immendorf, in Metternich mehr als nur zünden wollte. Am Ende jedoch ging der sonnige Ritt im Koblenzer Vorort mächtig in die Hose. Metternich gewann 6:1 – dank eines FSV, der den Kampf und die Leidenschaft fernab der Heimat wohl vergessen hatte. Die ersten Minuten lagen noch im grünen Bereich – und das in beiden Farben. Munter und schnell das Spiel beider Mannschaften – hatte Tarforst aber schon nach zehn Minuten großes Glück, als Dama Kanoute die erste Chance des Spiels markierte, am Ende aber an FSV-Keeper Mike Neumann scheiterte (10.). Zwei Minuten später folgte dann die erste große Aufregung des Spiels – als ein Foul an Nathan Benndorf im Strafraum für einen Elfmeter sorgte. Der Gefoulte selbst trat den Strafstoß an und brachte seinen FSV mit einem sicher verwandelten Elfmeter mit 1:0 in Front (12.). Doch statt nachzulegen – und aus dem Spielerischen etwas zu schöpfen, schlichen sich nun immer mehr kleinere Fehler auf Seiten der Trierer Höhenkicker ein. Fehlpässe – Ballverluste und ein Gegenüber, dass trotz Rückstand weiter im Kampfmodus agierte. Nach zwanzig Minuten zeigte der Unparteiische sogar erneut auf den Elfmeterpunkt – dieses Mal aber für Metternich dank eines unnötigen Foulspiels des FSV. Die Germania scheiterte zunächst bei der Ausführung des Elfmeters an Keeper Neumann – der auch den Nachschuss sicher abwehren konnte. Im dritten Versuch allerdings war auch der Tarforster Schlussmann machtlos – als Fabien Fries sicher zum 1:1-Ausgleich einschieben konnte (22.). Aus dem Spiel heraus kam vom FSV deutlich zu wenig. Nach vorne fand man kaum Ideen – und hinten gab man Metternich genügend Platz um weitere Tore zu erzielen. So geschehen nach einer halben Stunde dank Dama Kanoute – der eine Unachtsamkeit des FSV eiskalt ausnutzte und die 2:1-Führung für seine Germania erzielte (33.). Vor der Pause hätten die Hausherren sogar noch auf weitere zwei Tore erhöhen können – am Ende jedoch rettete Mike Neumann mehrmals mit geballter Kraft und hielt seinen FSV somit weiterhin im Spiel.(...) Hier zum kompletten Artikel


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(...)Tarforst ging zwar nach einem von Nathan Benndorf verwandelten Elfmeter (der 19-Jährige war zuvor auch gefoult worden) in Führung (13.), war danach aber von der Rolle. Metternich wirkte agiler und lag zur Pause bereits mit 2:1 in Führung. Auch im zweiten Durchgang waren die Hausherren wacher und gerieten in einen Torrausch. Nach einem Handspiel von Martin Schultheis agierten die Gäste in Unterzahl. FSV-Trainer Holger Lemke wirkte ratlos: „Diese Niederlage ist unerklärlich. Im ersten Durchgang haben wir zu viel zugelassen und den Faden verloren. Wir haben den Gegner durch Fehlpässe stark gemacht und Großchancen ungenutzt gelassen.“(...) Hier zum kompletten Artikel

 

 

 


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(...)Der FC Germania Metternich hat sich nach der enttäuschenden 1:3-Niederlage bei der EGC Wirges eindrucksvoll im Abstiegsrennen der Fußball-Rheinlandliga zurückgemeldet. Im Heimspiel gegen den FSV Trier-Tarforst setzte sich die Mannschaft von Trainer Leo da Sousa mit 6:1 (2:1) durch und schoss sich einigen Frust von der Seele.(...) Hier zum kompletten Artikel

Sonntag, 03 März 2024 20:43

Metternich verpasst Tarforst einen sonnigen Knockout

geschrieben von

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Die Stimme von Germania-Coach Leonardo Ferreira de Sousa war nach dem Abpfiff heiser. Vor Freude – und nicht vor Ärger. Für sein Team – was nach wir vor gegen den Abstieg strampelt, lief im Heimspiel gegen Trier-Tarforst vieles gut. So gut – dass man die Gäste vom Trierer Berg am Ende mit einem deutlichen 6:1-Sieg vom Platz fegen konnte. Augen reiben – große Freude und ein großes Stück Hoffnung den Klassenverbleib doch noch zu erreichen.

Für den FSV Trier-Tarforst war es zunächst eine Reise in Richtung einer lösbaren Aufgabe. Immerhin gastierte man beim damaligen Tabellenschlusslicht – dass mit erst dreizehn Punkten nicht wirklich Gefahr ausstrahlte, zumindest mit Blick auf die Tabelle. Siegessicher klangen im Vorfeld die Worte des FSV – der spätestens nach dem torlosen Remis vor einer Woche gegen Immendorf, in Metternich mehr als nur zünden wollte. Am Ende jedoch ging der sonnige Ritt im Koblenzer Vorort mächtig in die Hose. Metternich gewann 6:1 – dank eines FSV, der den Kampf und die Leidenschaft fernab der Heimat wohl vergessen hatte.

Die ersten Minuten lagen noch im grünen Bereich – und das in beiden Farben. Munter und schnell das Spiel beider Mannschaften – hatte Tarforst aber schon nach zehn Minuten großes Glück, als Dama Kanoute die erste Chance des Spiels markierte, am Ende aber an FSV-Keeper Mike Neumann scheiterte (10.). Zwei Minuten später folgte dann die erste große Aufregung des Spiels – als ein Foul an Nathan Benndorf im Strafraum für einen Elfmeter sorgte. Der Gefoulte selbst trat den Strafstoß an und brachte seinen FSV mit einem sicher verwandelten Elfmeter mit 1:0 in Front (12.). Doch statt nachzulegen – und aus dem Spielerischen etwas zu schöpfen, schlichen sich nun immer mehr kleinere Fehler auf Seiten der Trierer Höhenkicker ein. Fehlpässe – Ballverluste und ein Gegenüber, dass trotz Rückstand weiter im Kampfmodus agierte. Nach zwanzig Minuten zeigte der Unparteiische sogar erneut auf den Elfmeterpunkt – dieses Mal aber für Metternich dank eines unnötigen Foulspiels des FSV. Die Germania scheiterte zunächst bei der Ausführung des Elfmeters an Keeper Neumann – der auch den Nachschuss sicher abwehren konnte. Im dritten Versuch allerdings war auch der Tarforster Schlussmann machtlos – als Fabien Fries sicher zum 1:1-Ausgleich einschieben konnte (22.). Aus dem Spiel heraus kam vom FSV deutlich zu wenig. Nach vorne fand man kaum Ideen – und hinten gab man Metternich genügend Platz um weitere Tore zu erzielen. So geschehen nach einer halben Stunde dank Dama Kanoute – der eine Unachtsamkeit des FSV eiskalt ausnutzte und die 2:1-Führung für seine Germania erzielte (33.). Vor der Pause hätten die Hausherren sogar noch auf weitere zwei Tore erhöhen können – am Ende jedoch rettete Mike Neumann mehrmals mit geballter Kraft und hielt seinen FSV somit weiterhin im Spiel.

Wer nach der Pause auf einen „anderen“ FSV gehofft hat – wurde leider bitter enttäuscht. Es blieb beim Fußball mit runzelnder Stirn – der weder Erfolg noch Freude bescherte. Dabei hatten die Tarforster die erste Chance des zweiten Durchgangs auf dem Fuß – doch ein Abschluss von Nathan Benndorf nach einem Zuspiel von Noah Schuch wurde letztendlich zu lasch auf die Reise geschickt (52.). Auch nach einer Stunde versuchte der FSV sein Glück – doch ein Kopfball von Luis Böhme wurde wieder zu zaghaft und ungenau aufs Tor der Germania platziert (60.). Augenscheinlich war nun ein wenig mehr Wille bei den Gästen da als in den Minuten zuvor. Doch auch dieser brachte keine Wende – da immer wieder grobe Fehler dem FC Metternich in die Karten spielten, der nun mehrmals an weiteren großen Chancen vorbeischrammte. Zwanzig Minuten vor Schluss kam es für Tarforst noch dicker – als Martin Schultheis nach einem Handspiel im Strafraum die rote Karte sah und des Platzes verwiesen wurde. Folgerichtig entschied der Schiedsrichter wieder in Richtung eines Elfmeters – den anschließend Kubilay Toumpan sicher zum 3:1 verwandeln konnte (72.). Es war gefühlsmäßig die Vorentscheidung für den Platzhirsch im Schatten des Deutschen Eck´s. Von Tarforst selbst kam nicht mehr viel. Zehn Minuten vor Ende erhöhte der FC sogar auf 4:1 nach einem Treffer von Maidi Mahmoud (80.). Metternich traf nun fast aus allen Richtungen und das fünfte Tor – was fünf Minuten später fiel (85.), war nach einem Einschuss von Jannik Seitz nur noch reine Formsache. Kurz vor Abpfiff traf der Gastgeber erneut – und machte dank eines Tores von Malte Riebel das halbe Dutzend voll. 6:1 – die Schmach für den FSV war perfekt, der letztendlich für den damaligen Tabellenletzten mehr als nur Freiwild war. Mit gesenktem Haupt gingen schließlich die Jungs von der Trierer Höhe in Richtung der Kabine. Der Frust ziemlich tief bewachsen – dürfte dieser Stachel wohl noch eine lange Zeit ziemlich tief sitzen, da Tarforst nun voll im Abstiegskampf angekommen ist. In der Tabelle selbst belegen die Schützlinge um Chef-Trainer Holger Lemke nun mit 23 Punkten den 14. Platz der Fußball-Rheinlandliga. Der Abstand zum ersten Abstiegsplatz ist zudem auf drei Zähler geschrumpft. Nächster Gegner hier ist nun am Samstag in einer Woche (09. März) um 17:30 Uhr zuhaue die FV Hunsrückhöhe Morbach. AM


Das sagen die Trainer...

Holger Lemke (Tarforst): „Diese Niederlage und die Leistung meiner Mannschaft ist einfach unerklärlich. Mir fehlen die Worte. Die erste Halbzeit war schon nicht gut – doch was im zweiten Durchgang passierte, ist wirklich nicht mehr schön zu reden. Wir haben einfach viel zu viel zugelassen – es dem Gegner phasenweise zu leicht gemacht und selbst zu viele Fehler verursacht. So abschlachten lassen darf man sich einfach nicht. Ich bin bitter enttäuscht und sauer zugleich.“

Leonardo Ferreira de Sousa (Metternich): „Das meine Mannschaft es kann haben wir schon letzte Woche gezeigt. Doch was wir heute hier gegen Trier-Tarforst gezündet haben – war mehr als stark. Mit einem 6:1 hätte von uns natürlich keiner gerechnet. Dieses Ergebnis gegen Trier-Tarforst ist in meinen Augen schon eine enorm gute Leistung gewesen. Dieses Mal haben wir endlich unsere zahlreichen Chancen nutzen können. Ich bin brutal stolz auf meine Truppe und habe auch keine Stimme mehr.“


Spiel-Infos

So spielte der FSV Trier-Tarforst: M. Neumann – Quint – Hoffmann – Herrig – Arnold (57. Böhme) – N. Neumann – Pavlov – Benndorf (82. Müller-Adams) – Schultheis – Gouverneur (27. Schuch) – Weirich

Tore: 1:0 (12. Benndorf) – 1:1 (22. Fries) – 1:2 (33. Kanoute) – 1:3 (72. Toumpan) – 1:4 (80. Mahmud) – 1:5 (85. Seitz) – 1:6 (90. Riebel)

Besondere Vorkommnisse: Platzverweis für Martin Schultheis nach Handspiel

Schiedsrichter: Markus Wozlawek

Zuschauer: 150


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Mit großen Schritten stolpert Tarforst Zweitvertretung dem Auftakt der Restsaison in der Kreisliga-A Trier/Saarburg entgegen – die schon gleich am Sonntag in einer Woche zuhause um 14:30 Uhr gegen die Reserve des SV Eintracht-Trier 05 wieder in de Vollen geht. Hinter den Kickern um Trainer Steffen Hilmer liegen harte Wochen des Trainings. Viel Gutes – aber auch viel nicht so schönes, musste Hilmer samt Trainerkollegen feststellen. Jüngst standen zudem zwei Spiele binnen kurzer Zeit geschrieben – als man erst am letzten Donnerstag den C-Ligisten FSV Trier-Kürenz mit einem 3:0 besiegte und anschließend sonntags dem B-Ligisten DJK St. Matthias Trier knapp unterlag. Das Duell gegen Kürenz war zudem ein Weiterkommen im OB-Pokal – was der FSV trotz eines quirligen Gegners gut gemeistert hat. Nach einer halben Stunde traf Paul Wegener zum 1:0 aus Sicht der Tarforster was auch zeitgleich der Halbzeitstand war. Nach der Pause erhöhte Paul Kersthold nach einer Stunde auf 2:0 – eine Viertelstunde vor Schluss vollstreckte Matondo Makiadi sogar auf 3:0. Alles in allem ein ordentlicher Test – der aber schon gleich wieder einige Tage später nach einer Testspiel-Niederlage sonntags auswärts bei der DJK St. Matthias Trier in den Schatten gestellt wurde. Am Ende unterlag der FSV der Südstadt-Elf nämlich knapp – wenn auch verdient mit 2:3.

430774316 1184897915832909 9149165437455328443 nD1 – FSV vs. JFV Wittlicher Tal (4:0)

Nach elf Anläufen hat es geklappt – Tarforsts D1 konnte ihren ersten Saisonsieg in der D-Junioren-Rheinlandliga Staffel 2 feiern und das ziemlich überzeugend. Am Ende thronte ein glattes 4:0 zuhause gegen die JFV Wittlicher Tal unterm Strich. Ein Erfolg der nicht nur Mut machen dürfte – sondern viel mehr auch Lust auf mehr macht. Die Leistung – der Ehrgeiz und die Mentalität waren stets vorhanden. Fußballerisch über weite Strecken der Partie überlegen – konnte man somit am Ende nach Abpfiff die Hände einmal mehr hochreißen und den ersten Dreier einer bisher schwierigen Saison umjubeln.

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A2 – FSV vs. TuS Mosella Schweich (4:3)

In der Liga – sowie auch im Pokal, tanzen die Jungs der Tarforster A2 weiterhin munter mit. Am letzten Donnerstag noch auf Ligaebene gegen die JSG Trier-Land nach Toren von Yahia Elgawady – Colin Donner, Tom Kesselheim und Tim Bibars Haghour souverän mit 3:1 gewonnen, setzten die jungen Höhenkicker ihren erfolgreichen Ritt schließlich nahtlos fort, als man samstags im Achtelfinale des Rheinlandpokals die klassenhöhere Mosella aus Schweich nach einem torreichen 4:3 aus dem Turnier kegeln konnte. Der Name Pokalschreck bleibt dem FSV somit auch weiterhin erhalten. Erst schlug man zuvor die favorisierte Trierer Eintracht – jetzt erwischte es Schweich. Der Auftritt selbst zuhause gegen die Mosella war stark – obwohl Schweich immer wieder gefährlich ins Spiel zurück kam und kämpferisch alles auftischte. Ein munteres Hin und Her – gingen die Kicker vom Trierer Berg bereits nach elf Minuten dank Yahia Elgawady mit 1:0 in Front. Schweich egalisierte jedoch nach einer halben Stunde in Richtung des 1:1-Ausgleichs – und konnte kurz nach der Pause sogar die 2:1-Führung erzielen. Nach einer Stunde glich Tarforst durch ein Tor von Sebastian Grämmel zum 2:2 aus – und setzte eine Viertelstunde vor Schluss sogar nach, als Eron Berisha zum 3:2 vollstreckte. Wenige Minuten später erhöhte Colin Donner schließlich auf 4:2 – während Schweich im Anschluss noch auf 3:3 verkürzte, an der Niederlage und am späteren Sieg der Tarforster nichts mehr rütteln konnte. Ein Spiel auf hohem Level – war der Jubel im Trikot des FSV aber grenzenlos, der nun und das völlig verdient ins Viertelfinale des Rheinlandpokals einziehen konnte. In der Liga selbst thront man ebenfalls mit erhobenem Haupt und markiert mit starken 24 Punkten Platz zwei der A-Junioren-Bezirksliga-West.

C1 – Ahrweiler BC vs. FSV (4:0)

Weniger Glück hatte dagegen die um Timo Koch trainierte Tarforster C1 – die ihr erstes Spiel der C-Junioren-Rheinlandliga Platzierungsstaffel auswärts bei einem starken Ahrweiler BC deutlich mit 0:4 verloren hat. Spielerisch war die Mühe und der Aufwand im Trikot des FSV groß – stand man jedoch einer Mannschaft gegenüber, die fußballerisch groß auftischte und am Ende schließlich nicht ganz unverdient einen Dreier samt Sieg auf eigenem Boden feiern durfte. Mund abwischen und den Blick nach vorne richten – möchte man schon gleich am nächsten Spieltag einen weiteren Versuch in Richtung eines Sieges wagen.

B1 – FSV vs. Wormatia Worms (0:4)

Auch in dieser Begegnung gab es für die um Mats Rambusch trainierte B1 nichts zu holen. Bereits zur Pause führte die Wormatia aus Worms mit 2:0 – zwei weitere Tore folgten, sodass die Gäste aus der Nibelungenstadt am Ende verdient mit 4:0 gewinnen konnten.

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Die Warnung im Vorfeld ist längst ausgesprochen – steht Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst (23 Punkte) auch am kommenden Sonntag (03. März) vor einer schweren Aufgabe, wenn man ab 15:00 Uhr beim mit erst dreizehn Punkten datierten Tabellenletzten FC Germania Metternich gastiert.

Es ist das vermeintlich leichte Spiel – zumindest auf dem Papier, wenn der Tabellendreizehnte beim Schusslicht aus Metternich aufläuft. In der Tabelle selbst trennen beide Clubs „nur“ zehn Punkte. Große Vorsicht demnach geboten – gilt es den Gegner nicht auf die leichte Schippe zu nehmen. Respekt – wenn auch siegessicher, wissen gerade die Trierer Höhenkicker wie schwer es ist, auf dem Boden der Germania zu bestehen. Unter Druck ist die Elf vom Trierer Berg aber allemal – gerade nach dem torloses Rückrunden-Auftakt vor einer Woche zuhause gegen Immendorf. Es muss mehr kommen – spielerisch und auch fußballerisch, dass wissen auch die Kicker um Chef-Trainer Holger Lemke, die in Metternich schließlich ihren ersten Sieg des Jahres anpeilen, wie Lemke deutlich macht: „Wir haben jüngst gegen Immendorf viele gute Sachen gezeigt. Es war somit nicht alles negativ zu bewerten. Genau dort müssen wir ansetzen – dass wir zumindest defensiv genau so stark agieren wie zuletzt. Offensiv müssen wir jedoch deutlich mehr bringen – dass ist sicher.“

An den letzten Auftritt im Hause der Germania erinnert man sich auf der Trierer Höhe jedoch nicht so gerne zurück. Damals unterlagen die Kicker des FSV deutlich mit 3:5 und mussten auswärts eine herbe Schlappe einstecken. Die letzten beiden Partien aber malten sich schöner. Das Rückspiel der Vorsaison konnte man vor Tarforster Kulisse deutlich mit 7:0 gewinnen – das Hinspiel der aktuellen Runde ging nach einem 3:2-Sieg erneut an die Trierer Vorstädter. Nun gilt es auswärts ein dickes Ausrufezeichen zu setzen – und das ausgerechnet mit einer Favoritenrolle in petto. Fluch oder Segen gilt es abzuwarten – möchte Lemke mit seiner Truppe aber um jeden Preis gewinnen, wie er abschließend bekundet: „Für mich sind solche Spiele oftmals die schwersten Aufgaben. Es ist das vermeintlich leichte Spiel – dennoch ist in meinen Augen große Vorsicht geboten. Metternich steht als Tabellenletzter nicht nur mit dem Rücken zur Wand – sondern hat viel mehr auch nichts zu verlieren. Sie können praktisch gesehen nur gewinnen – und das werden sie wohl auch mit aller Macht versuchen. Sicherlich sind wir klar in der Favoritenrolle und wollen eiskalt unser Spiel aufziehen. Natürlich müssen wir offensiv deutlich mehr investieren – und gerade auch unsere Chancen nutzen. Wir müssen es hinbekommen – eine gesunde Balance zwischen Stabilität und Risiko zu finden. Das wird bei einer Mannschaft wie Metternich – die wohl sehr defensiv auflaufen wird, nicht einfach werden. Ziel von uns wird es sein – dem Gegner eine schnelle Kante im Spiel aufzuzeigen und letztendlich einen Sieg einfahren. Gelingt uns das – werden wir aus Metternich nicht mit leeren Taschen nach Trier-Tarforst zurückkehren.“

Personell bleibt auf der Trierer Höhe auch bei der Germania fast alles beim alten Stand. So muss der Tabellendreizehnte der Fußball-Rheinlandliga mit dem rot gesperrten Sebastian Szimayer – sowie mit den Verletzten Ammar Cisse, Sebastian Schmitt, Jeremy Kaiser und mit Elias Heitkötter auf fünf Spieler verzichten. Wieder mit an Bord ist dagegen der zuletzt aus privaten Gründen fehlende Benjamin Arnold. Ebenso ein Comeback feiern könnte der wiedergenese Nils Kiesewetter – der diese Woche wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen ist. AM


FSV setzt Bus ein

Für das bevorstehende Auswärtsspiel am kommenden Sonntag um 15:00 Uhr beim FC Germania Metternich – setzt der FSV Trier-Tarforst wieder einen großen Bus ein. Treffpunkt am Sportzentrum in Trier-Tarforst ist um 11:45 Uhr – die Abfahrt selbst erfolgt um 12:00 Uhr.


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