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425315999 18257564437238998 2758200124522590944 nWerde ein Teil unseres Teams!
Wir veranstalten ein offenes Tryout am 12.03.2024. 20:30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz des FSV Tarforst (Am Trimmelter Hof 205).
Jeder ist herzlich Willkommen, insbesondere auch Frauen und Jugendliche ab 16.
Wenn ihr am 12.03. keine Zeit habt und ihr euch den Sport trotzdem anschauen wollt, kein Problem, kommt einfach in einem Training vorbei.
Trainingszeiten sind Dienstags und Donnerstags jeweils um 20:45 Uhr auf dem gleichen Platz.

Wir freuen uns auf euch!
Bei Fragen schreibt uns einfach eine DM oder wendet euch an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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B2 – FSV vs. JSG Vulkanland -Berndorf (1:1)

Spielerisch agierte man auf Augenhöhe und das sogar mit zwei Mann weniger auf dem Platz. Das Heimspiel der Tarforster B2 war nicht nur eine Nervensache – viel mehr auch ein Gradmesser der Fairness. Zwei Platzverweise des FSV – viele Zweikämpfe und am Ende zwei Tore. Kurz vor der Pause brachten sich die Gäste aus der Vulkaneifel dank Aaron Heck mit 1:0 in Front. Lange passierte nichts – einige Chancen ließen beide Clubs auf der Strecke liegen und versäumten somit weitere Treffer in ihren jeweiligen Farben. Erst kurz vor Abpfiff packten die Trierer Höhenkicker ihre Jubel-Maschine aus – als Levin Steffes quasi mit dem „Lucky-Punch“ für den 1:1-Ausgleich und somit für einen Punktgewinn seiner Mannschaft sorgte. Unterm Strich wohl große Zufriedenheit auf Seiten der Hausherren – die schließlich mit nur neun Mann auf dem Platz dann doch noch einen Punkt einfahren konnten. In der Tabelle selbst belegt der FSV nun mit 16 Zählern Platz sechs der B-Junioren-Bezirksliga-West.

B1 – FSV Mainz 05 II vs. FSV (5:0)

Weniger Glück und das gleich mit einer richtigen dicken Packung – hatte dagegen die um Mats Rambusch und Rene Juchmes trainierte Tarforster B1, die auswärts in Mainz deutlich mit 0:5 unterlag. Spielerisch agierte man deutlich als Underdog. Mainz machte das Spiel – und lag bis zur Pause schließlich schon mit dem Endstand von 5:0 uneinholbar in Front. Tore im Minutentakt – konnten die Tarforster aber auch nach Wiederanpfiff nichts mehr ausrichten, sodass man schließlich eine weitere Niederlage einstecken musste. In der Tabelle bleibt demnach alles beim alten Stand – Tarforst markiert weiterhin mit erst drei Punkten auf dem Konto den letzten Platz der B-Junioren-Regionalliga-Südwest.

C1 – FSV vs. JFV Bitburg (2:2)

„Hier war mehr möglich gewesen“, findet C1-Trainer Timo Koch, der sich mit seinem Team zuhause gegen Bitburg mit einem 2:2-Remis anfreunden musste. Tarforst begann stark und ging bereits nach einer knappen Viertelstunde dank Nikla Billen mit 1:0 in Führung. Bitburg glich zwar nach knapp einer halben Stunde durch Samuel Bitutala zum 1:1 aus – musste aber im Gegenzug einen weiteren Gegentreffer in Kauf nehmen, als Tarforst wenige Minuten später dank einem Treffer von Justus Müller die erneute Führung in Richtung des 2:1 eintüten konnte. Doch auch dieser Spielstand hielt nicht lange – Bitburg egalisierte schnell und glich nur einen Wimpernschlag später durch Lutz Alexander Hasenbeck zum 2:2-Endstand aus. Ärgerlich – Tarforst hatte in diesem Spiel noch einen Elfmeter verschossen. Somit blieb es beim 2:2-Unentschieden – in einem Spiel, wo wahrlich mehr möglich gewesen wäre als nur ein Remis. In der Tabelle der Zwischenrunde der Platzierungsstaffel 2 – führen die Trierer Höhenkicker sieben Punkte und Platz vier.

A2 – JSG Westeifel-Burbach vs. FSV (3:3)

Auch im Spiel der A2 konnte am Ende wohl kaum einer zufrieden sein – zumindest auf Seiten des Tarforster FSV. Spielstark – überlegen und auch mit einer geballten Offensive, begannen die Gäste vom Trierer Berg das Spiel gegen die Eifeler Truppe. Nach knapp einer halben Stunde brachte Sebastian Grämmel seinen FSV mit 1:0 in Front – und markierte ferner auch den Halbzeitstand. Im weiteren Verlauf drehten die Tarforster weiter auf und erhöhten durch einen Doppelschlag von Niklas Braunshausen sogar auf 3:0. Doch nun kam der Endspurt mit dem wohl keiner wirklich gerechnet hat. Burbach startete binnen zehn Minuten eine unglaubliche Aufholjagd – in der die Tarforster Kicker nicht gut aussahen. Erst traf Niklas Kockelmann zehn Minuten vor Ende zum 1:3 – vier Minuten später erhöhte Patrick Milbers sogar auf 2:3. Den letzten Stoß – und der war ziemlich schmerzhaft, setzte Jannick Franzen dem FSV in die Brust, als er zwei Minuten vor Ende für ein gefeiertes und finales 3:3-Remis sorgte. In der Tabelle rangieren die Trierer Höhenkicker nun mit 21 Punkten auf Platz drei der A-Junioren Bezirksliga-West.

A1 – JSG Mittelmosel Mehring vs. FSV (0:6)

Deutlich gewinnen und das auf Ebene des Rheinlandpokals – konnte dagegen die um Markus Schwind trainierte A1, die auswärts in Mehring deutlich mit 6:0 gewann. Einem Eigentor der Hausherren – was die Führung für Tarforst markierte, folgten schließlich fünf weitere Treffer aus eigener Produktion. Zweimal Philipp Salm – und jeweils ein Tor von Thomas Rotundu, Yaroslav Borodavkin und Dustin Knürr.

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Beide Mannschaften hätten einen Sieg zum Rückrunden-Auftakt ziemlich gut gebrauchen können. Am Ende gab es jedoch weder einen Dreier – noch ein Tor. Tarforst und Immendorf trennten sich am Samstagabend zum Rückrunden-Auftakt demnach torlos und mussten sich jeweils mit einem Punkt anfreunden.

Eine große Fußballkost wurde nicht geboten. Kein Glanz – eine Hand voll Chancen und zwei Teams, die sich fußballerisch phasenweise schwer taten. Dabei gehörte die erste kleinere Chance des Spiels den Hausherren aus Trier-Tarforst – als Nathan Benndorf nach sieben Minuten nach einer Flanke von Luca Quint nur knapp am TuS-Gehäuse vorbei köpfte (7.). Was fehlte war die zündete Durchschlagskraft – und das in beiden Trikots. Weder Tarforst noch die Elf aus dem Koblenzer Vorort gingen voll ins Risiko. Resultat war eine zähe Kost – wo mehr als nur Geduld gefragt war. Immendorf hielt dagegen die Räume extrem eng. Kaum ein Durchkommen von Seiten des FSV. Zudem störte der Aufsteiger früh und konnte zahlreiche Angriffe der Trierer Höhenkicker bestens im Keim ersticken. Nach einer guten halben Stunde versuchten aber auch die Gäste aus Immendorf ihr Glück – als Robin Reichert via Kopf zum Anschluss ansetzte und am Ende nicht viel zur Führung fehlte (35.). Fünf Minuten später versuchte es auch Jan Knopp – doch auch Immendorf´s Nummer 10 scheiterte nur knapp am ersten Jubel, da FSV-Keeper Mike Neumann zur Stelle war und den Ball sicher halten konnte (40.). Kurz vor der Pause schickten aber auch die Tarforster noch einmal eine Chance auf die Reise – doch dieses Mal schoss Böhme jene Möglichkeit im Anschluss eines Konterangriffs nur knapp am gegnerischen Gehäuse vorbei (45.).

Nach Wiederanpfiff hatte man zunächst den Anschein – Tarforst kommt steiler aus der Kabine. Ein wenig mehr Druck und die erste Chance nach dem Seitenwechsel – die Luca Herrig nach einem schönen Zuspiel von Nico Neumann jedoch auf der Strecke liegen ließ. Sein Abschluss war zu lasch und keineswegs gefährlich für Gäste-Keeper Marcel Behr (55.). Doch der leichte Aufwind verblasste kurze Zeit später wieder. Der zähe Verlauf nahm munter seinen Lauf – und ein torloses Remis, wie schon einst im Hinspiel, rückte immer näher. Eine Viertelstunde vor Schluss tauchte aber auch Immendorf wieder gefährlich vor dem FSV-Tor auf – eine gute Chance folgte, am Ende jedoch zu ungenau (75.). Man versuchte mit allen Mitteln – doch das Glück lag weder in die Wiege des FSV noch in der des TuS. Vier Minuten vor Schluss hatte Tarforst aber die wohl beste Gelegenheit des Spiels – als ein zielgenauer Kopfball von Florian Weirich gerade noch so zum Eckball geklärt werden konnte (86.). Vorausgegangen war ein lupenreiner Pass von Luca Quint. Es war auch letzte Chance des Spiels. Der Abpfiff einer unterm Strich fairen Partie kam mit ein wenig Bonuszeit pünktlich und ein weiteres torloses Unentschieden gegen Immendorf war besiegelt.

„Wir haben leider diesen Arbeitssieg verpasst und mussten uns somit wieder mit einem 0:0 gegen diese Mannschaften anfreunden. Man hat gemerkt – dass für beide Mannschaften eine Menge auf dem Spiel stand. Für uns – sowie auch für Immendorf war es ein enorm wichtiges Spiel. Dennoch denke ich – dass wir einen Tick besser im Spiel waren und auch am Ende die besseren Chancen notiert haben. Sicherlich wäre Sieg für uns besser und wichtiger gewesen – aber letztendlich müssen wir ein Unentschieden mitnehmen“, betont Chef-Trainer Holger Lemke, dessen Team nun mit 23 Punkten weiterhin Platz dreizehn der Fußball-Rheinlandliga ausfüllt. Nächster Gegner hier ist nun am Sonntag in einer Woche (03. März) um 15:00 Uhr auswärts der FC Germania Metternich. AM


Spiel-Infos

So spielte der FSV Trier-Tarforst: M. Neumann – Quint – Hoffmann – Herrig (70. Neil Müller-Adams) – Böhme – N. Neumann (88. Schuch) – Pavlov (81. Toure) – Benndorf – Schultheis – Gouverneur – Weirich

Tore: KEINE

Schiedsrichter: Christian Baum

Zuschauer: 100


 

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Bald geht es wieder los! Am 16.03.24 findet im Triererer Waldstadion das nächste mit Spannung erwartete Turnier des NRW Cups (Herren) statt. Im heimischen Waldstadion wird dann im Jeder gegen Jeden Modus um den begehrten Pokal gespielt. Die Kick-Off Zeit zum ersten Spiel wird zeitnah bekannt gegeben - Zuschauer sind wie immer herzlich willkommen, für das leibliche Wohl wird gesorgt.

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Es war das Spiel der gefühlten 1000 Chancen. Ein gutes Spiel des FSV – einmal sogar Aluminium und trotzdem konnten die Trierer Höhenkicker das Abwehrbollwerk des TuS Immendorf im Hinspiel dieser Saison nicht überwinden. Ein torloses Remis war die Folge – soll es im Rückspiel nun besser laufen, wenn Tarforst am kommenden Samstag (24. Februar) um 17:30 Uhr pünktlich zum Rückrunden-Auftakt die Koblenzer Vorstadt-Elf empfängt (Kunstrasenplatz Tarforst).

Wenige Tage vor dem Auftakt in die Restsaison ist die Stimmung im Glied der Trierer Höhenkicker gut. Zwar schlummert eine schwierige Wintervorbereitung im Rücken – dennoch konnte Chef-Trainer Holger Lemke viel Gutes aus den sechs Trainingswochen ziehen, wie er deutlich betont: „Sicherlich waren Witterung – Krankheit, Verletzung und Co. nicht unser bester Freund in dieser Vorbereitungsphase. Trotzdem durchliefen wir diese Zeit mit sehr viel Improvisation und Motivation – sodass wir dennoch von einer unterm Strich gelungenen Wintervorbereitung sprechen können. Auch im Rahmen der Testspiele war alles vertreten. Gute Duelle wie jüngst gegen Hasborn und Primstal – weniger gute Auftritte stattdessen gegen Ruwertal. Es waren aber grob zusammengefasst gute Testspiele für uns gewesen – in denen wir vieles probieren und testen konnten. Zudem konnte man auch im letzten Kräftemessen gegen Hasborn erkennen – dass meine Jungs zuvor angesprochene Fehler sehr gut minimiert haben und somit am Ende dann auch verdient mit 5:1 gewinnen konnten. Ich sehe uns sehr gut gerüstet.“

Während man sich im Hinspiel noch mit einem torlosen Unentschieden anfreunden musste – soll es am Samstag dagegen einen Dreier in eigener Stube hageln. Ein Spiel auf hohem Level – geht es für beide Mannschaften um viel. Immendorf thront mit 16 Punkten auf dem ersten Abstiegsplatz der Liga (15. Platz) – Tarforst jedoch markiert mit nur sechs Punkten Vorsprung (22 Punkte) Platz dreizehn. Die Koblenzer Vorstädter müssen somit gewinnen – um nicht noch mehr den Anschluss zum rettenden Ufer zu verlieren. Eine kniffelige Aufgabe demnach auch für die Elf vom Trierer Berg – die aber auf alle Fälle mit einem Heimsieg überzeugen will, wie auch Holger Lemke kämpferisch untermauert: „Wir wollen unbedingt – gerade auch vor eigenem Publikum, mit einem Sieg ins neue Fußballjahr starten. Für uns wird es ein brutal wichtiges Spiel werden. Schon das Hinspiel machte deutlich – dass diese Mannschaft kompakt spielt und sehr schwer zu knacken ist. Ein torloses Unentschieden war schließlich die Folge. Wichtig wird sein – die richtige Balance zwischen Risiko und Stabilität zu finden. Immendorf wird wohl defensiv – wenn auch mutig agieren. Wir müssen Geduld aufbringen und unsere Chancen eiskalt nutzen. Dieses Heimspiel wollen wir nämlich mit aller Macht gewinnen und werden fußballerisch alles aufbieten was in unserer Macht steht, um diese drei Punkte in Trier-Tarforst zu halten.“

Personell verzichten muss die Liga-Dino von der Trierer Höhe mit dem rot gesperrten Sebastian Szimayer – sowie mit den Verletzten Nils Kiesewetter, Ammar Cisse, Sebastian Schmitt, Jeremy Kaiser und mit Elias Heitkötter auf ein halbes Dutzend Spieler. AM

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Ein Start nach Maß für die jungen Kicker der Tarforster A2 – die am letzten Samstag im ersten Ligaspiel des Jahres zuhause gegen die JFV Wittlicher Tal mit 8:0 gewinnen konnte. Es war eine Machtdemonstration mit besonderer Note – bewiesen die Jungs ums Trainer-Duo Dieter Meseke und Hermann Faldey besonders spielerisch einen hervorragenden Kampf, der letztendlich mit vielen Toren belohnt wurde. So trafen Colin Donner (2x) – Yahia Elgawady (2x), Illia Myronets, Efe Kaan Bozkurz, Sebastian Grämmel und Niklas Braunshausen. In der Tabelle selbst belegen die jungen Höhenkicker nun mit starken 23 Punkten den vierten Platz der A-Junioren Bezirksliga-West. Nächster Gegner hier ist dann am kommenden Samstag (24. Februar) um 17:30 Uhr auswärts der Tabellenneunte JSG Westeifel-Burbach.

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Die Lage ist ernst – die Abstiegsangst groß. Ein Blick auf die Tabelle wird nicht gescheut – viel mehr soll er anspornen und schließlich für eine erfolgreiche Restsaison sorgen. Die Stimmung im Glied der zweiten Mannschaft könnte besser sein. Den ersten Abstiegsplatz der Kreisliga-A Trier/Saarburg noch im Besitz – ist die Hoffnung jedoch groß, mehr Punkte und mehr Leistung als noch in der ersten Saisonhälfte an den Tag zu legen. Aktuell durchlaufen die Kicker um Trainer Steffen Hilmer die hiesige Wintervorbereitung – in der nun auch die Hälfte schon gepackt ist. Großes Problem aber auch hier – die dünne Personaldecke dank Krankheit, Verletzung und Co.

„Wir pfeifen derzeit mächtig aus allen Löchern – ähnlich wie auch bei unserer ersten Mannschaft. Wir müssen aktuell mit sehr vielen Ausfällen zurecht kommen – was in meinen Augen keineswegs einfach ist. Ebenso müssen wir auch in puncto Fitness eine gehörige Schippe drauf legen. Meine Jungs haben den Sport in der fußballfreien Zweit nämlich etwas schleifen lassen. Hier erwarte ich einfach mehr Eigenverantwortung“, betont Steffen Hilmer mit kritischer Miene.

Besonders die Defensive gilt es zu stabilisieren. Hier markieren die Trierer Höhenkicker mit schon 47 Gegentoren gemeinsam mit Osburg nämlich die zweitschlechteste Abwehr der Liga. Vorne immerhin traf man schon achtunddreißig Mal. Nun ist die Hälfte der Vorbereitungsphase gepackt. Ein erfolgreicher Start ist zwingend von Nöten – möchte man nicht noch tiefer in die Abstiegsregion hineinrutschen. „Auch wenn es personell derzeit an allen Ecken drückt und die Vorbereitungsphase bislang sehr schleppend voranschreitet – kann ich jedoch pünktlich zur Halbzeit aber sagen, dass es okay ist, aber noch längst nicht gut. Sicherlich ist noch genügend Luft nach oben. Aber ich bin mir sicher – dass wir in den noch ausstehenden Trainingswochen unser eigenes Level einmal mehr anschrauben werden. Zudem hoffe ich auch – dass sich unsere lange Ausfallliste spätestens zum Auftakt wieder ein wenig entspannt“, untermauert Hilmer weiter.

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Erfreulich dagegen – trotz dünner Personaldecke verkaufte sich Tarforsts Zwote in den Testspielen gut. Zwar unterlag man im ersten Kräftemessen der luxemburgischen Elf FC Jeunesse Biwer mit 0:2 – bot aber dennoch eine ansehnliche Leistung, wie auch Steffen Hilmer fortführt: „In diesem Spiel habe ich meine Mannschaft als besseres Team gesehen. Wir waren stark ersatzgeschwächt – mussten demnach sehr viel improvisieren, aber unterm Strich war es guter Test mit dem man zufrieden sein kann.“

Auch zufrieden zeigte sich Hilmer mit dem jüngsten Testspiel – was man am letzten Sonntag gegen den klassentieferen B-Ligisten SV Wasserliesch/Oberbillig mehr als deutlich mit 8:0 gewinnen konnte. Drei Treffer von Paul Kersthold – zwei Buden von Sebastian Pausch und jeweils ein Tor von Jan Bauchmüller und Martin Gorges, sorgten letztendlich für einen gelungenen Auftritt in eigener Stube. „Das war schon sehr ordentlich gewesen. Spielerisch sowie auch mental haben wir in diesem Spiel vieles gut gemacht. Auch defensiv agierten wir klasse – und nutzten vorne auch eiskalt unsere Chancen. Ich habe in diesem Spiel vieles probiert und war am Ende sehr erfreut über die gebotene Leistung meiner Mannschaft. Für unser Selbstvertrauen sind solche Siege gerade in unserer Phase enorm wichtig“, unterstreicht Coach Steffen Hilmer abschließend.

Scharf geschossen wird dann erst wieder am Sonntag den 10. März – wenn der FSV dann ab 14:30 Uhr im Stadt-Derby den Tabellenführer SV Eintracht-Trier 05 II empfängt. Spätestens dort soll die große Aufholjagd starten – die immerhin schnell Richtung Klassenerhalt führen soll. AM

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Nur noch eine Woche – dann geht’s wieder los. Die Restsaison scharrt mit den Hufen – ein Heimspiel gegen Immendorf geht voraus ( 17:30 Uhr Kunstrasenplatz), liegen nun harte Wochen des Trainings im Rücken. Viele gute Erkenntnisse wurden gesammelt – viel probiert, einstudiert und lästige Baustellen beseitigt. Man könnte grob behaupten – die Trierer Höhenkicker sind bereit für die schwere Aufgabe einer starken Restsaison, in der man zweifelsfrei und ohne große Spannung die Klasse einmal mehr halten möchte.

Die Stimmung intern ist bestens – nichts anderes hat man eine Woche vor dem Auftakt der Restsaison erwartet. Motiviert – eine große Portion Vorfreude und einen unbändigen Willen in den noch ausstehenden Spielen Großes zu meistern. Spieler und Trainerteam pflegen einen großen Optimismus – und das trotz eines denkwürdigen Tabellenplatzes (Platz 13). Der Abstand nach unten zum ersten Abstiegsplatz beträgt „nur“ magere sechs Punkte – ist die eigene Stärke samt Qualität aber allen stets bewusst. Ein erfolgreicher Start ist nicht nur wichtig – sondern auch zwingend erwünscht. Mit jener Wintervorbereitung im Rücken sieht Chef-Trainer Holger Lemke sein Team aber nicht nur gut gerüstet – sondern viel mehr auch voll im Soll. Seine Ziele der zurückliegenden sechs Wochen sind mit einem Augenzwinkern erreicht – auch wenn Witterung und Co. oftmals das Level des Trainings deutlich in die Höhe geschraubt haben. Alternativen und Improvisation standen aber immer stets bereit – ganz egal wo und auch wie, der Schweiß floss der Schwerkraft gebeugt und das ganz der Zufriedenheit von Lemke, der rückblickend von einer erfolgreichen wenn auch schwierigen Wintervorbereitung spricht: „Zufrieden ja – wenn auch mit einem durchwachsenen Beigeschmack. An den Ergebnissen der Testspiele lag es nicht – viel mehr was das personelle Geschehen betrifft. Wir mussten mit vielen kranken und verletzten Spielern zurecht kommen – was uns nicht nur in den Testspielen die Schwere deutlich machte, sondern auch im Training selbst. Das ist für uns dann auch zu wenig und keineswegs zufriedenstellend.“

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Trotz einer durchwachsenen Vorbereitungsphase im Rücken und einer immer näher kommenden Restsaison vor der Brust – steht nun die finale Woche bevor, in der man nicht nur zum Feinschliff ansetzen möchte, sondern auch die Hoffnung stets aufrecht hält, dass einige angeschlagene Spieler wieder ins Training zurück kommen. Der Kader ist ausgedünnt – die Zeit wohl der größte Gegner, möchte man jedoch in der finalen Phase das Beste aus der Situation schöpfen, um schließlich erfolgreich ins erste Pflichtspiel des Jahres zu starten. „Wir müssen definitiv als Mannschaft geschlossener auftreten und die Stabilität festigen. Das wird mein Schwerpunkt in dieser letzten Vorbereitungswoche sein. Fehler in Spielen minimieren – kompakt und konzentriert agieren und dann bin ich mir sicher, dass wir gegen Immendorf den ersten Dreier des neuen Jahres einfahren werden“, untermauert Holger Lemke weiter.

Abschließend zur sechswöchigen Wintervorbereitung durchliefen die Kicker vom Trierer Berg am Samstagsmittag auch ihr letzten Testspiel. Die Generalprobe stand im benachbarten Saarland geschrieben – wo man gegen den Tabellensiebten der Saarlandliga und Ex-Oberligist SV Rot-Weiß Hasborn deutlich mit 5:1 gewinnen konnte. Der letzte Test ist somit gelungen – schöpfte auch Holger Lemke positive Erkenntnisse aus diesem Spiel, wie er folgend und abschließend betont: „Mit dem letzten Testspiel meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden. Meine Jungs haben als Mannschaft und auch spielerisch gegen einen robusten und starken Gegner sehr gut harmoniert und agiert. Die Leistung gefiel mir – auch die Einstellung erwies sich ohne Tadel. So kann es gerne weitergehen.“

Tarforst ließ kaum etwas zu. Konzentriert und clever hielt man sich Hasborn aus der eigenen Hälfte fern. Gute Chancen zudem aus eigener Produktion – eröffnete schließlich Nathan Benndorf via Elfmeter den Torreigen für sein Team. Den zweiten Treffer – der immerhin das 2:0 für den FSV markierte, steuerte Neil Müller-Adams bei. Weitere Tore folgten im zweiten Abschnitt des Spiels – als erst Martin Schultheis via Kopfball das 3:0, anschließend Benndorf das 4:0 und zu guter Letzt Nico Neumann das 5:0 in Stein meißelte. Ein verdienter Sieg gegen einen starken Gegner aus dem Saarland – sind die Trierer Höhenkicker nun auch bereit in die letzte Vorbereitungswoche zu schreiten. Einheiten sind zudem für Dienstag – Mittwoch und Freitag vorgesehen, wo schließlich der Feinschliff und die letzte Anpassung erfolgen soll, ehe man samstags dann um 17:30 Uhr im ersten Ligaspiel des Jahres den Tabellenfünfzehnten TuS Immendorf empfängt (Kunstrasenplatz Tarforst). AM

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32 motivierte Kids erlebten am Freitagabend einen großartigen Start ins neue Rugby-Jahr – mit viel Leidenschaft, Spaß und Freude. Das legendäre Kinder-Training stand im Mittelpunkt – wo die ersten Schritte des Rugby-Sports den Kleinen mit dem ovalen Leder in den Händen in den Altersgruppen U6, U8 und U10 vermittelt wurden. Zufriedene Gesichter und die Lust nach mehr – sind natürlich auch jeder Zeit neue Kids herzlich willkommen. Schreibt uns einfach an wenn Interesse an diesem tollen Sport besteht!

Mittwoch, 14 Februar 2024 22:01

Tarforst verliert Test gegen Ruwertal

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Gegen den Tabellendritten der Bezirksliga-West tat sich Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst phasenweise schwer. Stets bemüht im ersten Durchgang – ließen die Trierer Höhenkicker nach Wiederanpfiff schließlich einiges vermissen, sodass die erste Niederlage der Wintervorbereitung nach einem 1:3 in Stein gemeißelt werden konnte.

Ruwertal kam mit breiter Brust auf die Trierer Höhe und genau so verkaufte sich auch das junge Team um Trainer Benjamin Leis. Gut verteidigt – fanden die Tarforster, die spielerisch zunächst noch im Soll agierten, kaum ein Durchkommen. Ruwertal hielt die Räume eng – lauerte auf Konterangriffe und ging früh in die Zweikämpfe. Und dennoch brachte es der FSV zu einigen Chancen – unterm Strich jedoch ungenau zu Ende gespielt. Erst nach einer guten halben Stunde vollendet Nathan Benndorf zur 1:0-Führung (33.). Mehr war möglich – ging es aber trotzdem zunächst mit einer „knappen Kiste“ in die Halbzeitpause.

Nach Wiederanpfiff – beide Teams mischten ihre Teams noch einmal durch, kam Ruwertal nun auch offensiv immer besser ins Rollen. Tarforst setzte man unter Druck – überzeugte mit schnellen Angriffen über die beiden Außenbahnen und traf schließlich nach einer guten Stunde im Anschluss eines Eckballs dank Mathias Biwer zum nicht ganz unverdienten 1:1-Ausgleich (64.). Der Bezirksligist investierte einiges – und legte zehn Minuten später gleich nach (74.), als Jannis Hoffmann einen groben Torwartfehler keck ausnutzte und problemlos zum 2:1 aus Sicht der SG Ruwertal einschob. Zwei Minuten später setzten die Gäste sogar noch einen drauf – als Sven Meyer einen erneuten Fehler des FSV schamlos ausnutzte und eiskalt zum 3:1-Endstand vollstreckte (76.).

Die erste Testniederlage der hiesigen Wintervorbereitung war geboren – und die Zufriedenheit von Chef-Trainer Holger Lemke hielt sich in Grenzen, wie er nach Spielende deutlich macht: „Nach diesem Endstand kann man einfach nicht zufrieden sein. Ähnlich wie auch vor einer Woche präsentierten wir uns auch gegen Ruwertal mit zwei Gesichtern. Der erste Durchgang war okay – wobei wir deutlich mehr Tore hätten machen müssen. Eingebrochen sind wir dann nach der Pause – und kassierten mit zwei dummen und unnötigen Fehlern die beiden Gegentore. Grob gesagt – haben wir uns am Ende selbst geschlagen. Mit solch einer Leistung würden wir praktisch gesehen gegen jeden Gegner verlieren. Es muss deutlich eine Steigerung her.“

Immerhin bleibt den Trierer Höhenkickern noch ein Testspiel übrig – ehe der Ernst der Rheinlandliga wieder in die Vollen geht. Noch einmal probieren und investieren – treffen die Tarforster somit am kommenden Samstag (17. Februar) um 14:30 Uhr auf den Tabellensiebten der Saarlandliga und Ex-Oberligist SV Rot-Weiß Hasborn. AM

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