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Die Ausgangslage ist klar – beide Teams wollen und müssen letztendlich gewinnen, um sich weiter Luft im Kampf gegen den Abstieg zu verschaffen. Die Luft ist dünn – in Tarforst sowie auch in Salmrohr. Kommenden Freitagabend treffen beide möglichen Abstiegskandidaten nun aufeinander – wenn der Liga-Dino aus Tarforst den einstigen Zweitligisten aus dem Salmtal ab 19:30 Uhr zum Tanz bittet. LIVE-TICKER

Der jüngste Dreier in Wissen tat gut. Chef-Trainer Patrick Zöllner samt Mannschaft konnte tief durchatmen – die Erleichterung war groß, die Freude riesig. Aber auch im rund 30 Kilometer entfernten Salmrohr trägt man spätestens seit dem letzten Wochenende wieder ein hoffnungsvolles Grinsen. Überzeugend gewann die Elf um Trainer-Ikone Paul Linz 5:0 gegen Wirges und konnte eine Durststrecke von drei Niederlagen in Serie und sechs Spielen in Folge ohne Sieg beenden. Ein Sieg mit Ausrufezeichen – möchte man nun auch auf der Trierer Höhe überzeugen und zudem auch die Pleite aus dem Hinspiel wieder wettmachen, als die selbsternannte Macht vom Dorf dem Tarforster Tross damals mit 2:4 unterlag. Heuer stehen beide FSV-Teams gehörig unter Druck. Der Klassenerhalt ist oberste Maxime – sieht Zöllner zudem Parallelen in beiden Trikots: „Beide Teams haben durch ihre jüngsten Siege den ersten Schritt in Richtung des Klassenerhalts gemacht und wollen jetzt natürlich den nächsten Dreier folgen lassen. Deutliche Parallelen sind für mich somit zweifelsfrei zu erkennen“, betont Tarforsts Chef-Trainer.

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Die Stärken beider Clubs sind bekannt – man kennt sich. An Würze dürfte es auch nicht mangeln – rechnet auch Patrick Zöllner mit reichlich Emotionen, wie er weiter ausführt: „Ich erwarte ein emotionsgeladenes Derby – was durch die aktuelle Tabellensituation natürlich noch verstärkt wird. Es wir eine kniffelige Aufgabe – der wir uns aber mit geballter Stärke stellen werden.“

Paul Linz – der nur wenige Tage nach dem Trainer-Comeback von Patrick Zöllner als neuer Salmrohr-Coach vorgestellt wurde, konnte binnen kurzer Zeit die Verunsicherung seiner Mannschaft ablegen.Neuer Mut – neuer Wind, ähnlich wie auch in Tarforst, liegt selbst die Favoritenrolle für den kommenden Freitag fern. Salmrohr mit 35 Punkten auf Rang dreizehn – Tarforst mit 34 Zählern auf Platz vierzehn. Mehr Spannung geht nicht – vermutet auch Zöllner mit einem Top-Aufgebot der Gäste, wie der 48-Jährige nachsetzt: „Paul hat sein Spielsystem in den letzten Wochen angepasst und ich denke auch – dass einige starke Spieler die zuletzt nicht spielen konnten, bei uns in Tarforst wieder auflaufen werden. Sprich – ich erwarte Salmrohr nominell in Bestbesetzung.“

Nicht ganz in Bestbesetzung dürfte dagegen sein Team am Freitagabend unter Flutlicht auflaufen. Sicher ausfallen werden so Stürmer Sebastian Szimayer – Ammar Cisse. Jeremy Kaiser und Luca Quint, der jüngst aufgrund einer gelb/roten Karte gesperrt ist. Mehr als fraglich dürfte dagegen ein Einsatz bei Kapitän Sebastian Schmitt – Moritz Jost und Maximilian Hoffmann sein. Alle drei sind angeschlagen und sind erst jüngst wieder ins Training eingestiegen. Wieder mit an Bord ist dagegen Noah Schuch.

Ein Fußball-Showdown – wenn auch auf Kellerebene, der nicht mehr Spannung mit sich bringen dürfte. Beide Teams sind akut abstiegsgefährdet – beide Clubs haben jüngst nach einer Talfahrt einen neuen Chef-Trainer vorgestellt und beide Teams konnten am letzten Wochenende jeweils mit einem Sieg neuen Mut und Hoffnung schöpfen. Es ist angerichtet – Spieler, Trainer und Zuschauer sind bereit, wenn sich Tarforst und Salmrohr im bitteren Kampf um die Klasse duellieren. Ein großes „Endspiel“ – und das in beiden Trikots. AM

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1. Herrenmannschaft Roscheid

Das erste Spiel nach dem Aufstieg in die Rheinlandliga führte die SG Tarforst / Trimmelter nach Bad Ems zum TC BW Bad Ems 3.

Die sehr schöne und belebte Anlage von Bad Ems platzte aus allen Nähten, sodass wir um 14 Uhr lediglich auf zwei Plätzen gegen sehr junge, aber sympathische, Bad Emser starten konnten. Los gings mit den beiden Einzeln von unserem Neuzugang Collin (Position 2) und Maxi (Position 4). Collin konnte sich nach großem Kampf und Satzrückstand im Champions-Tiebreak durchsetzen. Maxi musste sich trotz ordentlichem Spiel knapp in zwei Sätzen geschlagen geben. Das dritte Einzel konnte Elias (Position 6) danke einer starken und fehlerarmen Partie für sich entscheiden. Ebenfalls gewinnen konnte der an Position 1 gelistete Michael Herges. Gegen seinen 27 Jahre jüngeren Gegner kam Michael erst schwer ins Spiel, konnte aber dank seiner Erfahrung das Blatt wenden und sich auch hier im Champions-Tiebreak durchsetzen. Leider mussten sich sowohl Yannick (Position 3) als auch Max (Position 5) gegen gute Gegner geschlagen geben.

Somit stand es nach den Einzeln 3:3 unentschieden. Um den Sieg mit nach Hause zu nehmen, wurden zwei Doppel benötigt. Hier mussten sich Max und Michael gegen ein sehr starkes Bad Emser Doppel trotz enger Spiele geschlagen geben. Dominik und Maxi konnten trotz Satzrückstand ihr Doppel gewinnen und Collin verlor mit Elias ein ganz enges Doppel! Das knappe Endergebnis von 5:4 für Bad Ems stand somit um 20:45 Uhr und einbrechender Dunkelheit fest.

Kommenden Sonntag möchte man dann gegen Mühlheim-Kärlich den ersten Sieg in der Rheinlandliga einfahren.

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Am Samstag machten sich unsere „60er-Senioren“ auf zum Auswärtsspiel nach Waldrach. Dort angekommen, war wie zu erwarten, das Wiedererkennen einzelner Spieler groß, haben wir doch schon oft gegen- bzw. miteinander gespielt.
Natürlich wollten wir die „Männer aus dem Ruwertal“ bei den Spielen etwas ärgern, schnell stellte sich allerdings heraus, dass der Gegner doch eine Nummer zu „groß“ war. Lediglich Kurt Jakoby konnte im ersten Satz dagegenhalten, musste sich aber trotzdem geschlagen geben.
Nach den Einzeln stand es bereits uneinholbar 0:4 aus Tarforster Sicht.
Im Doppel durften wir dann unseren Rückkehrer Fred Meinelt begrüßen, der einige Zeit kein Tennis gespielt hatte. Im einsetzenden Regen spielten Gregor Paulus und Fred ein mehr als ordentliches Doppel, mussten sich allerdings - wie Frank Ternes und Kurt - trotz großer Gegenwehr geschlagen geben.
Die anschließende „dritte Halbzeit“ gestaltete sich unentschieden. Bei sehr leckeren Essen, Bier, Wein usw. saßen wir noch lange zusammen.
Mit dem Versprechen eines Rückspiels auf unserer Anlage, verließen wir das schöne Waldracher Clubhaus.
Vielen Dank an die Gastgeber für einen schönen und harmonischen Tag, gerne hätten wir das ein oder andere Spiel gewonnen ….. vielleicht beim nächsten Mal.

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 5vier(...)Spielerisch agierten die Gäste vom Trierer Berg stark. Gute und schnelle Kombinationen und ein Gegner – der ihnen ein Durchkommen jedoch oftmals strittig machte. An Kampf mangelte es nicht und das in allen Farben. Nach einer Viertelstunde überzeugte Wissen mit einem guten Konter – Retter jedoch war FSV-Schlussmann Luca Merling, der zunächst einen Einschlag unterbinden konnte. Merling genoss eine Topform – denn auch wenige Minuten später bewies der Keeper erneut Klasse, als der VfB wiederum einen erfolglosen Abschluss wagte. Ein Spiel mit viel „hin und her“ – ohne die große Kunst des Fußballs. Nach vorne aber taten sich die Trierer Höhenkicker schwer. Wissen stand sicher und kompakt und störte den FSV früh und schnell im Aufbauspiel. Es war ein Geduldsspiel für die Tarforster – die aber weiterhin mit viel Leidenschaft und Kampf überzeugten, bis zur Pause hin aber keinen Erfolg mehr einleiten konnten. Nach dem Seitenwechsel kam Tarforst zunächst gut ins Spiel und setzte Wissen phasenweise unter Druck. Die Kabinenansprache von Chef-Trainer Patrick Zöllner zeigte Wirkung. Sieben Minuten nach Wiederanpfiff passierte Wissen aber dann ein dicker und grober Fehler in der Abwehr – den Florian Weirich keck ausnutzte und nach einer starken Balleroberung und einem strammen Abschluss auch zur 1:0-Führung aus Sicht des FSV ummünzen konnte (53.). Frei vor dem Tor – vom Innenpfosten ins Netz und ein chancenloser VfB-Schlussmann, der in dieser unglücklichen Situation aus Sicht der Hausherren gegen Weirich den Kürzeren zog.(...) Hier zum kompletten Artikel


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(...)Nach fünf Niederlagen in Serie hat sich der FSV Trier-Tarforst mit einem Sieg im Kampf um den Klassenverbleib zurückgemeldet und gegen Wissen auch das nötige Spielglück erarbeitet. Florian Weirich brachte die Gäste in der 53. Minute in Führung, als sein Schuss vom Innenpfosten ins Tor trudelte und VfB-Torwart Philipp Klappert unglücklich aussehen ließ. In der 81. Minute verursachte Luca Quint einen Foulelfmeter und wurde zudem mit Gelb-Rot vom Platz gestellt. Glück für die Gäste, dass Steven Winzenburg den Strafstoß übers Tor setzte. In Unterzahl erwies sich Tarforsts Torwart Luca Merling als starker Rückhalt und parierte mehrfach glänzend. FSV-Trainer Patrick Zöllner jubelte: „Mir fällt ein Stein vom Herzen, da es ein emotionaler und wichtiger Sieg war. Die Jungs wurden für ihren kämpferischen Aufwand belohnt, obwohl es kein schönes Spiel war. Ich habe in meiner Kabinenansprache an den Kampfgeist meiner Spieler appelliert und bin stolz.“ (...) Hier zum kompletten Artikel

 


VfB Wissen - Homepage

 (...)Die Gäste aus Trier, denen nur ein Sieg im Abstiegskampf helfen würde, begannen das Spiel relativ verhalten und ohne den unbedingten Willen ein Tor zu erzielen. Unsere Elf dagegen hatte in den ersten 20 Minuten drei klare Chancen jeweils über die linke Angriffsseite. Doch Felix Arndt zweimal und Til Cordes einmal fanden in dem Trierer Keeper Luca Merling im Eins gegen Eins ihren Meister. Merling sollte sich im weiteren Verlauf als Matchwinner für Trier herauskristallisieren. VfB-Keeper Philip Klappert hingegen blieb zumindest in der 1. Halbzeit weitestgehend beschäftigungslos. Nach der Pause versuchte unsere Mannschaft mehr Zug zum Tor zu entwickeln, erspielte sich aber zunächst keine zwingende Torchance. In der 53. Spielminute folgte dann die kalte Dusche für das Spornhauer Team. Mario Weitershagen, ansonsten ein Garant für eine stabile Defensive, verlor den Ball in der eigenen Hälfte gegen Florian Weirich. Dieser lies sich diese unverhoffte Chance nicht entgehen und überwand mit Hilfe des Innenpfostens Klappert zur unverhofften 1:0 Gästeführung. Wie sagte Trainer Spornhauer nach dem Spiel treffend “Ein solches Missgeschick passiert ihm vielleicht ein Mal in 30 Spielen”. Diese unerwartete Führung verunsicherte die VfB-Elf zunächst und Trier kam nun zu weiteren Chancen. Hierbei reagierte Klappert zweimal ausgezeichnet. Doch nun ging ein Ruck durch unsere Mannschaft und angetrieben von Steven Winzenburg entwickelte sich fortan ein Spiel auf ein Tor, wo jedoch an diesem Tage ein Keeper stand, der nicht überwunden werden konnte. In der 80. Spielminute wurde dann Emre Bayram im Strafraum der Trierer zu Boden gerissen und Schiedsrichter Oliver Sons zeigte folgerichtig auf den Punkt.(...) Hier zum kompletten Artikel


 

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Zum Auftakt der Medenrunde und dem ersten Vergleich in der höheren Klasse mussten die Herren 2 nach Bollendorf reisen. Nach der Fahrt im FSV Bus und der Begrüßung durch die Gastgeber konnte der Spieltag beginnen In der ersten Runde spielten Klausi und Thomas, Trotz großem Kampf und einem sehr guten ersten Satz konnte Klausi leider sein Spiel nicht gewinnen.(4:6, 0:6). Thomas auf 2 startete sehr stark und führte schnell 3:0 doch sein starker Gegner kam von Spiel zu Spiel immer besser ins Match , sodass er mit 3:4 in Führung ging. Leider rutschte Thomas im 8. Spiel beim Stand von 40:40 aus und verletzte sich so stark das er sein Spiel aufgeben musste (3:4, 0:0). Als nächste starteten Dominique und Christian in die neue Saison. Beide verloren ihren ersten Satz deutlich (2:6, 1:6) und mussten daher im zweiten Satz nochmals alles geben um die Niederlage zu verhindern. Beiden gelang ein super zweiter Satz ( Dome 6:3, Chrissi 4:6) sodass es fast zeitgleich in die entscheidenden Champions Tiebreak ging. Dominique musste sich nach großem Kampf leider geschlagen geben und verlor (9:11) . Christian hingegen konnte das Spiel für sich entscheiden (10:5). So stand es nach den Einzel 3:1 für Bollendorf. Durch den Ausfall von Thomas rückte Dominique Richter auf, So ergab sich die Doppel Dominique R und Christian im ersten Doppel, Dominique Z. und Klausi das Zweite. Gegen die sehr stark spielenden Gegner gingen beide Doppel verloren und so musste am ersten Spieltag auch die erste Niederlage hingenommen werden. Danke an die Gastgeber für die fairen Spiele. Nach dem guten Essen und einigen Getränken ging es dann im Bus wieder nach Hause. Wir kommen gerne wieder.

Christian Peters

Nun stehen die letzten drei Spieltage in der Fußball-Rheinlandliga fest:

Freitag, 10. Mai 19:30 Uhr – Heimspiel gegen den FSV Salmrohr

Mittwoch, 15. Mai 20:00 Uhr – Auswärtsspiel bei der SpVgg Wirges

Samstag, 18. Mai 17:30 Uhr – Heimspiel gegen den SV Rot-Weiß Wittlich

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Am vergangenen Sonntag spielten die Damen 2 des FSV Trier Tarforst gegen die neu gemeldete Damenmannschaft des TV Trierweiler. Hoch motiviert gingen Luisa Blechschmidt, Svenja Kaysen, Hanna Matthies und Pia Pauseback an den Start. Es war ein Tag voller Debüts: sowohl Luisa Blechschmidt als auch Pia Pauseback spielten erstmals ein Medenspiel für den FSV. Svenja Kaysen feierte ihr Comeback nach der Babypause. Aber auch die Gegnerinnen gestanden direkt zu Beginn, dass sie, inspiriert von ihren tennisspielenden Kindern und angespornt durch ihren Trainer, diese Saison zum ersten Mal überhaupt an den Medenspielen teilnehmen würden. Ein Gewinn für unsere Gruppe, denn die zahlreichen Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten und konnten etliche spannende Ballwechsel verfolgen. Auch wenn das Ergebnis am Ende recht eindeutig zu Gunsten des FSV ausfiel (Luisa Blechschmidt schaffte es an 1 sogar, ihrer Gegnerin mit 6:0, 6:0 die gefürchtete „Brille“ aufzusetzen; Svenja Kaysen 6:3, 6:3; Hanna Matthies 6:4; 6:2; Pia Pauseback 7:5, 6:3) und dieser standesgemäß insbesondere die Doppel dominierte (Blechschmidt/Matthies 6:0, 6:2; Kaysen/Pauseback 6:1, 6:1), waren in den Einzeln einzelne Punkte und Sätze durchaus hart umkämpft. Nach den Spielen ließen beide Mannschaften noch bei kühlen Getränken, leckerem Grillgut und netten Gesprächen den Tag ausklingen. Wir bedanken uns bei den äußerst sympathischen und fairen Spielerinnen aus Trierweiler sowie bei unseren großen und kleinen ZuschauerInnen und Fans, die uns tatkräftig unterstützt haben.

Svenja Kaysen

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Unglücklicher Auftakt für die 3. Herren. Die Mannschaft mit dem offensiven und mutigen Spiel hat heute leider 2:4 in Fell verloren. Für das erste Spiel mit neuem Kader sah es aber schon sehr vielversprechend aus. Marc zeigt in seinem Debüt an Position 3 Kämpferherz und holt sich den Sieg nach 0:6 im ersten Satz, Xavier und Andreas lassen sich von einem 1:6 im ersten Satz nicht unterkriegen und holen das 2. Doppel. Der verlorene Champions-Tiebreak im Einzel an Position 1 nach 7:4 Zwischenführung tut am Ende weh. So ist es eine Niederlage zum Auftakt, von der wir uns aber nicht beeinflussen lassen. Nächstes Spiel, neue Chance! Am 09. Juni zuhause gegen Mertesdorf um 14 Uhr.

Stefan Jansen

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Am Sonntag starteten die Herren 40 des FSV Trier-Tarforst hochmotiviert in die Medenrunde 2024. Bei kühlen Temperaturen ging es gegen die Gäste aus Seffern, wo man in der vergangenen Spielzeit mit 0:6 ordentlich unter die Räder gekommen war. Das Ziel war also klar: hier war Wiedergutmachung angesagt!

Der FSV trat in der gewohnten Besetzung der vergangenen Jahre mit Poschenrieder, Metzger, Klimek und Kasel an. Die ersten Einzel liefen gut an: Während Dirk Kasel (Position 4) ohne Probleme deutlich 6:0, 6:1 gewinnen konnte, sah es bei Tarforsts Nummer 1 Markus Poschenrieder ebenfalls zunächst nach einem klaren Sieg aus. Sein Gegner kämpfte sich im zweiten Satz aber ins Spiel, so dass es dann doch noch knapp wurde – Endstand 6:0, 6:4 für Poschenrieder.

Die zweite Runde der Einzel lief weniger erfolgreich. Michael Metzger (Position 2) kämpfte sich zwar nach deutlich verlorenem ersten Satz zurück ins Match und hätte mit etwas mehr Fortune den zweiten Satz holen können, am Ende ging der Punkt aber an Seffern (1:6, 6:7). Kapitän Stano Klimek (Position 3) hielt sein Match lange offen, unterlag am Ende aber ebenfalls (4:6, 0: 6). Stand nach den Einzeln somit 2:2.

Im Doppel kam Bernardino Montoya zu seinem ersten Einsatz für den FSV. An der Seite von Routinier Markus Poschenrieder hielt er das erste Doppel lange offen, im zweiten Satz fehlte aber dann die Konzentration (4:6, 0:6). Dass es am Ende doch noch zu einer Punkteteilung reichte, lag am Sieg des zweiten Doppels Metzger/Klimek. Dieser stand aber lange auf der Kippe da die beiden nach gutem ersten Satz völlig den Faden verloren und erst im Champions-Tie-Break den Punktgewinn sichern konnten (6:2, 5:7, 10:2).

Alles in allem bleibt somit eine durchaus glückliche, aber nicht unverdiente Punkteteilung mit der beide Mannschaften am Ende des Tages gut leben konnten. Beim gemeinsamen Grillen ließ man den Spieltag ausklingen und unterstützte anschließend die 2. Damenmannschaft bei ihrem Auftaktsieg über Trierweiler.

Am kommenden Sonntag geht es auswärts gegen den traditionell spielstarken TC Roscheid. Spielbeginn ist um 9 Uhr.

Michael Metzger

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Mit dem kurzweiligen Höhenflug aus kurzer Distanz ist schon wieder Schluss. Zwei Spiele ohne Niederlage taten gut (Sieg und Unentschieden) – im dritten Duell hagelte es dann dagegen wieder eine Niederlage, als Tarforsts Zweitvertretung am Sonntag im Heimspiel der SG Schöndorf mit 0:3 unterlag.

Spielerisch war es zwar ein zähes Spiel – wobei Tarforst offensiv zunächst die besseren Anteile genoss. Nach einer Viertelstunde ergab sich eine starke Aktion nach einer Ecke – am Ende jedoch ohne Lohn, da Schöndorf noch im letzten Moment klären konnte. Einen Hauch später versuchte es aber auch Paul Bladt – doch auch sein Abschluss aus guter Position heraus flog nur neben das Gäste-Tor. Etwas näher zum Erfolg brachte es dagegen Paul Kersthold nach gut zwanzig Minuten – als er sich schön im Gäste-Strafraum durchsetzen konnte, einen Abschluss wagte und der Keeper gerade noch zum Eckball klären konnte. Tarforst war hellwach – doch im Abschluss und das streckte sich bis zur Pause hin, zeigten sich die Hausherren zu ungenau. Da auch Schöndorf einen Treffer vermissen ließ – ging es somit torlos in die Halbzeitpause.

Nach Wiederanpfiff kam Tarforst zunächst gut ins Spiel und vergab kurz nach dem Seitenwechsel dank einem Distanzschuss von Paul Bladt erneut eine mögliche Führung. Auch nach einer Stunde hatten die Gastgeber eine dicke Möglichkeit auf dem Fuß – wieder Bladt und dieses Mal frei vor dem Tor, doch erneut zu ungenau bzw. zu harmlos, da Schöndorf´s Keeper problemlos den FSV-Abschluss halten konnte. Tarforst bot einen guten Aufwand gegen den Tabellendritten der Kreisliga-A – wenn auch unterm Strich betrachtet ein paar Prozente zu wenig. Spielerisch gaben die Jungs um Trainer Steffen Hilmer Vollgas und das Spielgeschehen lag in der Wiege der Rheinlandliga-Reserve. Und dennoch ging Schöndorf in Führung – zwanzig Minuten vor Schluss, dank einem Treffer von Lucas Jungandreas. Nun flammten die Gäste auf – und das ziemlich rasant. Denn nur sieben Minuten später klingelte es erneut im Kasten des FSV – dieses Mal trug sich Tim Müller in die Torschützenliste ein. Ein doppelter Nackenschlag für den FSV – dessen Nerven nun mehr als blank lagen. Schöndorf gab weiterhin Vollgas und erhöhte kurz vor Ende sogar auf 3:0 – Torschütze hier war erneut Tim Müller. Die Schlussminuten hatten es in sich. Hitzig – auf dem Platz sowie auch abseits, hatte Schöndorf weitere Chancen den Spielstand zu erhöhen. Aber Tarforst hätte noch verkürzen können – als Abwehr-Routinier Martin Gorges in der Nachspielzeit frei vor dem Tor einen Querpass von Paul Kersthold nur um wenige Millimeter verpasst hatte. Am Ende grüßte so eine schmerzhafte Niederlage in einem Spiel – wo für den Drittletzten aus Tarforst deutlich mehr möglich gewesen wäre, wie auch ein enttäuschter Trainer Steffen Hilmer nach Abpfiff feststellt:

„Meine Jungs ackern – kämpfen und machen halt nicht das Tor. Gegen Schöndorf boten wir ein gutes Spiel – kamen zu sehr guten und vielen Chancen, leider aber und das braucht man halt für einen Sieg, ging keine Chance rein. Es ist extrem ärgerlich jede Woche Durchhalteparolen zu benutzen – aber wir sind noch längst nicht am Ende und genau diese Tatsache müssen wir uns immer vor Augen halten. Unser Spiel war gut – die Qualität ist vorhanden, nur Punkte brauchen wir halt dringend. Wir müssen jetzt weiterhin positiv sein und auch denken. Neun Punkte gibt es noch zu holen und in der Tabelle ist noch alles möglich. Ich glaube weiterhin an den Klassenerhalt.“ Weiter geht’s für sein Team nun am Sonntag in einer Woche (12. Mai) – wenn man dann im Derby bei der DJK Pluwig/Gusterath gastiert. AM