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Montag, 30 Mai 2022 23:23

Badminton: Jugend-Ranglistenturnier in Trier-Tarforst

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Heiß ging es her beim 1. Ranglistenturnier im Sportzentrum des FSV Trier-Tarforst nach der „Coronapause“. In 16 Konkurrenzen mit 104 Spielerinnen / Spielern und 146 Meldungen wurden die Turnierbesten in den Altersklassen U13, U15, U17 und U19 in den Einzeln und den Doppeln gesucht. Mit dabei neben dem Badmintonteam des FSV auch viele Spieler*innen aus NRW, Hessen und dem Saarland.

In 7 Konkurrenzen konnte das Team des FSV Trier-Tarforst den Heimvorteil nutzen und Turniersiege verbuchen. Top-Spieler des Turniers war Armin Kuhberg mit 3 Turniersiegen (  Jungendoppel U 17, Jungeneinzel und Jungendoppel in U 19), gefolgt mit jeweils 2 Turniersiegen von Anastasia Völk ( Mädcheneinzel in den Altersklassen U 15 & U 17 ) und Ziyu Brauner ( im Mädcheneinzel & Mädchendoppel in der Altersklasse U 19 ).  In sehr guter Form präsentierten sich auch Nic Heib und Konstantin Kaprov, insbesondere als Doppelpartner von Armin Kuhberg in der Altersklasse U 19 bzw. U 17.

Dominierend war der FSV vor allem in den älteren Altersklassen ( siehe Bild 1614 , mit Polina Penkova, Nic Heib, Ziyu Brauner, Anastasia Völk, Konstantin Kaprov, Armin Kuhberg )

Das größte Teilnehmerfeld gab es im Jungeneinzel ( JE ) in der Altersklasse U 13 ( unter 13 Jahre ) mit 20 Teilnehmern. Das war das Feld mit den vielen „Unbekannten“. 2 Jahre konnten coronabedingt keine Turniere und keine Meisterschaftsspiele gespielt werden. Darunter hatten vor allem die Jüngsten zu leiden. Dieses Turnier galt daher gerade hier als Standortbestimmung. Prächtig überstanden hier ihre „Feuertaufe“ Mathis Krieg mit einem 4. Platz und Theo Ziewers mit einem 5. Platz im Einzel. Noch besser lief es im Jungendoppel. Das Doppel Joseph Massri / Theo Ziewers ( siehe Bild 1603 ) erreichte in der Altersklasse U 13 einen tollen 2. Platz.  

Im Doppel nicht zu schlagen. Auch eine kleinere Verletzung konnte sie nicht aufhalten. Jella Strahl  & Anita Bunjaku vom SVE Mendig ( siehe Bild 1620 ) . Sie gewannen die Mädchendoppel in der Altersklasse U 17 ( am Samstag ) und in der Altersklasse U 15 ( am Sonntag )

Spannend aber auch viele Platzierungsspiele. So standen sich bei den Platzierungsspielen um die Plätze 5 bis 8  in dem vereinsinternen Duell des FSV  Charlotte Linker und Ronja Hilmes gegenüber. Ronja Hilmes konnte den 1. Satz mit 21:19 gewinnen, Charlotte Linker drehte das Spiel und gewann den 2. Satz mit 21:18. Im entscheidenden 3. Satz hatte Charlotte Linker am Ende die Nase vorn und sicherte sich den 6. Platz.

In den einzelnen Disziplinen gingen als Sieger hervor:

 

Einzel

Doppel

Jungen U13

Malte Filgraebe (TV Hofheim)

Malte Filgrabe / Darian Umscheid (TV Hofheim)

Mädchen U13  

Mia Wagner (BV Schaffhausen)

Sophia Hauer / Julia Wittenbrock (SuS Obere Saar)

Jungen U17

Daniel Nilges (TuS Bad Marienberg)

Konstantin Kaprov / Armin Kuhberg (FSV Trier-Tarforst)

Mädchen U17

Anastasia Völk (FSV Trier-Tarforst)

Anita Bunjaku / Jella Strahl (SVE Mendig)

Jungen U15

Torben Seibüchler (TV Wemmetsweiler)  

Leo Behles / Torben Seibüchler (TV Wemmetsweiler)

Mädchen U15

Anastasia Völk (FSV Trier-Tarforst)

Anita Bunjaku / Jella Strahl (SVE Mendig)

Jungen U19

Armin Kuhberg (FSV Trier-Tarforst)

Nic Heib / Armin Kuhberg (FSV Trier-Tarforst)

Mädchen U19

Ziyu Brauner (FSV Trier-Tarforst)

Ziyu Brauner / Lisa Mörschel (FSV Trier-Tarforst / TuS Wiebelskirchen)

Ein großes Dankeschön gilt der Turnierleitung. Lasse Cronqvist mit Unterstützung von Thomas Frick behielt stets den Überblick und leitete das Turnier souverän. Toll, dass viele Kinder / Jugendliche des FSV an diesem Turnier teilgenommen haben und Spielpraxis sammeln konnten. Vielen lieben Dank an die Eltern und Zuschauer für die vielfältige Unterstützung sei es bei den Kuchenspenden oder den Anfeuerungsrufen.

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Sonntag, 29 Mai 2022 08:34

Das Bitburg-Spiel im Presse-Echo

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Vergangenen Samstag gewann der FSV in Bitburg mit 4:0. Das schreibt die Presse:

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(...)Dabei war es zunächst der FC Bitburg der offensiv seine erste Duftmarke versprühte. Acht Minuten tickte erst die Uhr – und schon musste sich FSV-Keeper Johannes München mit beiden Händen Richtung Himmel lang machen und einen gewagten Distanzschuss von Simon Floß mit einem Hauch seiner Fingerspitzen über die Latte lenken, die selbst sogar noch wackelte (8.). Erste gute Möglichkeit der Hausherren – die schon früh im Spiel den Kampf suchten. Hartes Einsteigen und Fouls in dunkelgelber Manier – führten nach einer Viertelstunde schließlich zur zweiten Möglichkeit für den FCB – der einen Angriff über die Außenbahn in Szene setzte. So fand eine gute Vorlage von Pascal Alff Stürmer Joshua Bierbrauer – der anschließend frei vor dem Tor das runde Leder nur haarscharf über das Tarforster Gehäuse setzte (15.). Einen Wimpernschlag später gab der FSV aber die passende Antwort – als Patrik Kasel nach einer starken Balleroberung und einer anschließenden Solo-Aktion mit der ersten Chance seiner Mannschaft die 1:0-Führung aus Sicht der Gäste erzielte (16.). Spätestens jetzt hatte das Spiel noch mehr Pfeffer auf dem Schnitzel. Bitburg versuchte den Rückstand zu egalisieren – scheiterte aber meist immer einer gut sortierten Tarforster Hintermannschaft, die nicht nur routiniert verwalten konnte, sondern auch nach vorne gute Flanken produzierte.(...) Hier der komplette Artikel

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Der letzte Spieltag der Fußball-Nachwuchsschmiede beim FSV Trier-Tarforst ist passé. Ein letztes Mal – ein letzter Jubel und jede Menge zufriedene Gesichter, die nun stolz und mit breiter Brust in die wohlverdiente Sommerpause schreiten können.

Nicht ganz – die B1 muss in die fußballerische Verlängerung und das mit großer Freude. Dank eines 2:0-Sieges am letzten Freitag im Derby gegen Schweich nach Toren von Johannes Rettgen und Dustin Knürr – sicherte sich die Elf um Trainer Steffen Hilmer einmal mehr die Aufstiegschance Richtung Regionalliga. Aktuell belegt man den dritten Rang mit 41 Punkten – bei nur einem Zähler Rückstand zum Führenden aus Wirges, der am kommenden Samstag zur Nachholpartie nach Trier-Tarforst reist. Gewinnt der FSV – ist der Aufstieg in die Regionalliga perfekt.

Auch siegreich und das nach einem 2:1-Erfolg beim Topteam der Sportfreunde Eisbachtal erwies sich Auftritt der C1. Die Tore Richtung Sieg landeten Yoad Levy und Samuel Schetter. Abschließend grüßt die C1 nun mit 28 Punkten vom dritten Platz.

Mit einem 4:0-Sieg ballerte sich die um Markus Schwind trainierte A-Jugend zum Sieg über die JFV Vulkaneifel. Während man nun auch die Vizemeisterschaft der „Meisterstaffel“ standesgemäß feiern durfte – blickt man hier aber schon gespannt auf den kommenden Mittwoch (01. Juni), wenn man im Rahmen des Rheinlandpokals-Halbfinale den Ligakonkurrenten TuS Mosella Schweich empfängt. Spätestens an diesem Abend wollen die jungen Kicker Tarforster Pokalgeschichte schreiben.

Knapp verloren hat dagegen die B2 – die auswärts in Butzweiler mit 0:1 unterlag. Große Gefahr drohte aber nicht mehr für die Elf um Trainer Rene Juchmes – die diese Spielzeit nun mit 21 Punkten auf dem siebten Rang abschließen konnte. Alle Ergebnisse des letzten Spieltags im Überblick finden Sie hier

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Großen Zulauf und Zuspruch fand auch die von der Fahrschule Sauer präsentierte Hüpfburg – die an diesem finalen Jugendspieltag am Kunstrasen ihren Platz einnahm.

Ebenso vertreten war die Heistergruppe – die mit zwei Autos großes Interesse weckte und das bei Groß und Klein.

Unterm Strich ein gelungener letzter Spieltag – mit Spaß und tollen Autos auf der einen Seite – und jede Menge Tore, Jubel und sogar Aufstiegsträume auf der anderen.

Der FSV Trier-Tarforst bedankt sich herzlich bei allen Verantwortlichen – Partner und Sponsoren, die diesen tollen Fußballtag möglich gemacht haben!

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BIld: Bernd Willems, 2. Vorsitzender, verabschiedet Trainer Daniel Will und Co-Trainer Marcel Wagner

Abschied nach vielen Jahren – wo schöne Erinnerungen überwiegen und auch die ein oder andere Träne kullerte. Im Rahmen des letzten Saisonspiels zwischen der Tarforster Zweitvertretung und dem FC Könen (5:3) am letzten Samstag – wurde Trainer Daniel Will und sein Assistent Marcel Wagner offiziell von Tarforsts zweitem Vorsands-Vorsitzenden Bernd Willems verabschiedet. Daniel Will sammelte rund zehn Jahre lang als Trainer im Junioren- und Seniorenbereich Erfahrung – und blickt auch auf eine lange FSV-Vergangenheit als aktiver Spieler zurück. „Daniel hat in unserem Verein eine sehr gute Arbeit geleistet. Wir sind ihm und auch seinem Co-Trainer Marcel Wagner sehr dankbar und wünschen beiden nun auch für ihre neue Aufgabe bei der SG Ruwertal viel Glück und Erfolg“,unterstreicht FSV-Vorstand Bernd Willems. Für Daniel Will war es kein leichter Abgang – wie er unmittelbar nach seinem letzten Spiel betont: „Man ist schon ein wenig wehmütig vom Platz gegangen – immerhin hat man hier sehr viele schöne Jahre erleben dürfen. Dennoch bin ich nicht komplett weg. Ich bleibe weiterhin in Tarforst wohnen – werde mir die Spiele des Vereins noch anschauen kommen und den Draht zu meiner Mannschaft aufrecht erhalten. Ich gehe mit einem guten Gefühl und werde den FSV immer in meinem Herzen tragen.“

Der FSV Trier-Tarforst bedankt sich herzlich bei Daniel Will und Marcel Wagner und wünscht beiden nun viel Glück und Erfolg an der Seitenlinie der SG Ruwertal!

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Mit einem 5:3-Heimsieg über den FC Könen – jubelte sich die Tarforster Zweitvertretung im Rahmen des letzten Spieltags in die wohlverdiente Sommerpause. Fünf Tore – ein Schütze, steuerte Marcel Mühlen lupenrein alle Treffer seiner Mannschaft bei, die das hartumbekämpfte Derby gegen die Grün-Weißen aus Könen am Ende stark und leidenschaftlich über die Zeit getragen haben. Dank des Erfolges machte die Zwote Platz fünf der KreisligaA Trier-Saarburg dingfest und schließt eine unterm Strich gelungene Saison mit vierzig Punkten auf dem Konto ab. Für Trainer Daniel Will und seinen Co. Marcel Wagner war es ferner das letzte Spiel an der Seitenlinie der Tarforster Rheinlandliga-Reserve. Ihre Wege führen nun zur klassenhöheren SG Ruwertal – wo sie ab der kommenden Saison die Geschicke leiten werden. Ihr letztes Spiel beim FSV sollte und hat auf allen Wegen begeistert – und dürfte beiden Übungsleitern wohl auch die ein oder andere Träne des Abschieds beschert haben. „Wir sind mit dem Ziel dieses Spiel zu gewinnen – diese Aufgabe angegangen. Auch wenn wir anfangs leichte Probleme hatten und zudem einem sehr kampfstarken Gegner gegenüberstanden – haben wir unsere Mission aber bestens erfüllt. Für mich und Marcel Wagner war es zudem das letzte Spiel auf dem Trainerstuhl des FSV. Man ist schon ein wenig wehmütig vom Platz gegangen – immerhin hat man hier sehr viele schöne Jahre erleben dürfen. Dennoch bin ich nicht komplett weg. Ich bleibe weiterhin in Tarforst wohnen – werde mir die Spiele des Vereins noch anschauen kommen und den Draht zu meiner Mannschaft aufrecht erhalten. Ich gehe mit einem guten Gefühl und werde den FSV immer in meinem Herzen tragen“, betont der scheidende Trainer Daniel Will. AM

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Ein Spiel der erhitzten Gemüter – vier Tore und ein glücklicher Sieger aus Trier-Tarforst, der seinen letzten Auswärtsritt beim FC Bitburg am frühen Samstagabend deutlich mit 4:0 gewinnen konnte.

Am Ende gewann nicht zwingend die bessere Mannschaft – viel mehr das Team, dass ihre Chancen konsequenter nutzen konnte. Denn spielerisch schenkten sich beide Mannschaften nichts. Jeder Zentimeter wurde erkämpft – jeder Grashalm auf links gedreht und auch die berühmten Strafraumszenen ließen die stolze Kulisse im Bitburger Ost-Stadion auf den Siedepunkt aufkochen. Grob gesagt – dass Rheinlandliga-Topspiel am vorletzten Spieltag hatte fast alle Zutaten beisammen um den Status als perfekt zu genießen.

Dabei war es zunächst der FC Bitburg der offensiv seine erste Duftmarke versprühte. Acht Minuten tickte erst die Uhr – und schon musste sich FSV-Keeper Johannes München mit beiden Händen Richtung Himmel lang machen und einen gewagten Distanzschuss von Simon Floß mit einem Hauch seiner Fingerspitzen über die Latte lenken, die selbst sogar noch wackelte (8.). Erste gute Möglichkeit der Hausherren – die schon früh im Spiel den Kampf suchten. Hartes Einsteigen und Fouls in dunkelgelber Manier – führten nach einer Viertelstunde schließlich zur zweiten Möglichkeit für den FCB – der einen Angriff über die Außenbahn in Szene setzte. So fand eine gute Vorlage von Pascal Alff Stürmer Joshua Bierbrauer – der anschließend frei vor dem Tor das runde Leder nur haarscharf über das Tarforster Gehäuse setzte (15.). Einen Wimpernschlag später gab der FSV aber die passende Antwort – als Patrik Kasel nach einer starken Balleroberung und einer anschließenden Solo-Aktion mit der ersten Chance seiner Mannschaft die 1:0-Führung aus Sicht der Gäste erzielte (16.). Spätestens jetzt hatte das Spiel noch mehr Pfeffer auf dem Schnitzel. Bitburg versuchte den Rückstand zu egalisieren – scheiterte aber meist immer einer gut sortierten Tarforster Hintermannschaft, die nicht nur routiniert verwalten konnte, sondern auch nach vorne gute Flanken produzierte. Nach einer halben Stunde wurde es aber erneut bitter für den FCB – der trotz Kampf und Leidenschaft ein weiteres Gegentor akzeptieren musste. Vorausgegangen war ein starker Angriff des FSV über Adrian Ziewers – der anschließend auf Nico Neumann auflegte. Neumann selbst agierte frei vor dem Tor und zeigte keinerlei Probleme zum 2:0 einzuschieben (31.). Auch in dieser Phase zeigte Bitburg weiterhin eine gute Moral. Denn nur wenige Minuten nach dem zweiten Tarforster Treffer verfehlten die Bierstädter den Anschlusstreffer gleich doppelt. Eine Doppelchance – jeweils vereitelt von Schlussmann München (35.).

Die erwartete Rückkehr der Bitburger steckte aber auch nach dem Seitenwechsel noch im Stau. Wieder hagelte es einen Rückschlag und prompt nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff – als Mohammad Rashidi nach einer starken Vorlage von Noah Schuch auf 3:0 aufstockte (51.). Aber auch hier verlor Bitburg nicht seinen Kampfgeist. Nach vorne mit allen Mitteln – oftmals „blutig“ und mit Gefahr einer möglichen Karte, versuchten es die Gastgeber aus allen Richtungen. Standfest und sicher aber die FSV-Defensive – die fast jeden Angriff des FCB schnell unterbinden konnte. Eine weitere Chance der Gäste sahen die Zuschauer nach gut einer Stunde – als eine Flanke von Adrian Ziewers anschließend in die Flugbahn von Nico Neumann steuerte, der hochstieg und mit einem Kopfball an Bitburgs Keeper Celestino Gombo scheiterte (63.). Besser machten es die Trierer Höhenkicker schließlich eine Viertelstunde vor Schluss – als Rashidi nach einer tollen Vorarbeit von Philipp Hahn zum 4:0-Endstand ausholte (75.). Der letzte Ritt in der Ferne – der hoffentlich vorletzte Jubel für diese Saison, peilen die Tarforster nämlich schon die letzte Aufgabe in dieser Runde an, wenn man am Samstag in einer Woche (04. Juni) um 17:30 Uhr im letzten Saisonspiel den FV Morbach begrüßt.

„Natürlich habe ich nicht im Vorfeld damit gerechnet – dass wir beim FC Bitburg mit vier Toren gewinnen werden. Sicherlich sind wir mit dem Ziel diesen Dreier zu landen nach Bitburg gefahren – wussten aber auch, dass und mit dieser Mannschaft eine sehr schwere Aufgaben bevorstehen wird. Unterm Strich bin ich aber sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Spielerisch haben wir überzeugt und konnten auch eiskalt unsere Chancen nutzen. Jetzt wollen wir diese Leistung erneut abrufen und auch in einer Woche gegen Morbach ein Feuerwerk zünden“, resümiert Chef-Trainer Holger Lemke nach Spielende. AM


Spiel-Infos

So spielte der FSV Trier-Tarforst: München – Toure – Schuch (61. Hahn) – Weber – Rashidi – Neumann (77. Picko) – Fuhs – Kasel (70. Kssouri) – Ziewers – Habbouchi – Jost (82. Herres)

Tore: 1:0 (16. Kasel) – 2:0 (31. Neumann) – 3:0 (51. Rashidi) – 4:0 (75. Rashidi)

Schiedsrichter: Maximilian Rüger

Zuschauer: 185


 

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Versteinerte Mienen – wutentbrannte Gemüter, fassungslos und traurig. So oder so ähnlich dürften sich die Bitburger gefühlt haben – als man eine solide 2:0-Führung in Trier-Tarforst in der Nachspielzeit noch aus den Händen geben musste. Das Hinspiel beider Clubs hatte es in sich. Am Ende umjubelte der FSV ein ziemlich spät erzieltes 2:2-Remis – mit letzter Kraft erkämpft und fast zeitgleich mit dem Abpfiff. Kommenden Samstag erfolgt das Rückspiel – dieses Mal bei den Bierstädtern, die den FSV wohl nicht mit offenen Armen empfangen werden. Ein Hauch Revanche liegt also in der Luft – stehen die Tarforster wohl vor einer schweren und hohen Hürde. „Wir taten uns schon im Hinspiel schwer“, betont Chef-Trainer Holger Lemke rückblickend, der auch der zweiten Auflage des Topspiels mit gemischten Gefühlen entgegenblickt:

„Bitburg ist und bleibt ein sehr schweres Gegenüber. Sie stehen weit oben in der Tabelle – absolvierten eine unterm Strich erfolgreiche Saison und werden wohl auch am Samstag alles daran setzen, gegen uns den Dreier zu landen. Ich erwarte wieder ein kampfbetontes Spiel mit einem sehr engen Ausgang. Gerade vor eigener Kulisse ist Bitburg nur schwer zu knacken. Wir wissen also was auf uns zu kommt – wollen aber dennoch in Bitburg unser Offensivspiel entfalten und schließlich drei Punkte aus der Bierstadt entführen. Das wir gegen gute Mannschaften locker Schritt halten können – bewiesen wir erst jüngst gegen Liga-Primus Ahrweiler. Mit der gleichen Einstellung wollen wir nun auch in Bitburg antreten – und uns im letzten Auswärtsspiel der Saison mit einem Sieg belohnen. Es wird eine heiße Nummer – da bin ich mir sicher.“ In der Tabelle nimmt Tarforst an diesem Abend als Fünfter die Verfolgerrolle ein – während Bitburg als Dritter Fahne und Stolz behalten möchte.

Personell dürfte sich bei den Trierer Höhenkickern aber auch für das Gastspiel in Bitburg nicht viel verändern. So fallen mit Sebastian Schmitt – Elias Heitkötter, Benjamin Arnold und mit Nicola Rigoni vier Spieler aus. Fraglich ist bislang noch ein Einsatz bei Moritz Jost – der aus dem Heimspiel gegen Ahrweiler leichte Blessuren davongetragen hat. Anstoß in Bitburg ist um 17:30 Uhr (Stadion Ost). AM

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Die Pokalreise geht weiter – der Traum geht in die nächste Runde, erreichte die Tarforster A-Jugend am frühen Donnerstagabend nach einem starken 5:2-Sieg über Kölbingen das Halbfinale des Rheinlandpokals, in dem man nun am kommenden Mittwoch (01. Juni) zuhause um 19:30 Uhr auf den Liga-Rivalen TuS Mosella Schweich trifft.

Die junge Truppe um Trainer Markus Schwind ließ nichts anbrennen. Über Kampf und jede Menge Leidenschaft – duellierten beide Teams die erste halbe Stunde aber zunächst ohne Tore. Zwar notierte der FSV einige gute Chancen – wie etwa ein von Nathan Bendorf ausgeführter Freistoß der gerade noch gehalten wurde (9.), oder nach knapp einer halben Stunde (25.), als der FSV erneut eine gute Möglichkeit die Führung zu erzielen nur haarscharf neben das Tor setzte. Unterm Strich waren die Kicker der heimischen Zunft zur Stelle – wenn auch noch erfolglos, drückte man Kölbingen nun immer mehr an die Wand. Nach einer guten halben Stunde (35.) konnten sich die Trierer Höhenkicker schließlich mit der Führung belohnen – als Nathan Bendorf einen unglücklichen Fehler des Gegners eiskalt ausnutzte und das runde Leder gekonnt über die Torlinie zum 1:0 drückte. Fünf Minuten später ließ es Bendorf erneut klingeln – als er einen gewagten 30Meter-Hammer direkt ins Tor zum 2:0 vollstreckte (40.). Kurz vor der Pause kamen aber auch die Gäste aus Kölbingen noch einmal zum Zug. Der Anschlusstreffer zum 1:2 – und ein FSV, der das eigentlich unnötige Gegentor mit einem Schmunzeln in Kauf nahm.

Nach der Pause hatte Kölbingen aber zunächst den besseren Start. Der schnelle 2:2-Ausgleich – keineswegs unverdient (55.), stellte die Uhren des Spiels schließlich wieder auf Null, zumindest vorübergehend. Denn zwanzig Minuten vor Schluss erlöste der FSV Freund und Feind und ging dank Leon Fuchs – der jubelnd zum 3:2 ausholte, erneut in Führung (70.). Spätestens jetzt machten die Tarforster kurzen Prozess. So erfolgte das 4:2 nur einen Wimpernschlag später – als Finn Sonnenberg lässig und gekonnt für eine Art Vorentscheidung sorgte (71.). Fünf Minuten vor Schluss setzte sich auch Leon Fuchs wieder in Szene – der mit dem 5:2 einen souveränen Halbfinal-Einzug lautstark umjubelte. „Letztendlich war es ein verdienter Sieg meiner Mannschaft aufgrund der zweiten Halbzeit – wo wir auch unsere Chancen brutal nutzen konnten. Jetzt stehen wir im Halbfinale und es ist für den Verein und für meine Jungs schon eine großartige Sache. Gerade gegen Schweich wird sprichwörtlich die Hütte brennen. Jetzt wollen wir auf jeden Fall auch das Finale erreichen“, untermauert Trainer Markus Schwind kämpferisch.

Eine Leistung mit Charakter – die man schließlich auch am Samstag im letzten Heimspiel der Liga abrufen möchte. Zwar hält man neben dem Pokal-Weiterkommen auch die Vizemeisterschaft ungefährdet in den Händen – dennoch soll es auch im finalen Match gegen die JFV Vulkaneifel einen Dreier hageln, der schließlich nicht nur eine starke Saison krönen, sondern viel mehr auch die Tarforster Heimstärke einmal mehr untermauern würde. Denn zuhause sind die Trierer Höhenkicker in dieser Runde noch ungeschlagen – und das soll auch, geht es nach Trainer und Spielern, gut und gerne so bleiben. Anstoß am Samstag ist um 17:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst. AM

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Am kommenden Samstag um 19:00 Uhr empfängt die Tarforster Zweitvertretung im letzten Spiel der Saison den FC Könen. Während für die Zwote nur Ehre und Ruhm die finale Aufgabe umhüllt – dürfte Könen dagegen um einen möglichen Abstieg ringen, der mit einem Sieg in Tarforst womöglich noch vermeidbar wäre.

Ein letztes Mal möchte Trainer Daniel Will und sein Co. Marcel Wagner noch einmal das Tarforster Publikum begeistern. Ein letzter Sieg – ehe sich die Wege nach einer gefühlten Ewigkeit trennen. Will und Wagner verlassen nach dieser Saison den FSV und werden künftig die klassenhöhere SG Ruwertal trainieren. Um so wichtiger ist beiden Übungsleitern ein Abschied mit einem Dreier – der schließlich im eigenen Wohnzimmer gegen die Grün-Weißen aus Könen gelingen soll.

Könen selbst blickt auf eine nicht so rosige Saison zurück. Viele Rückschläge – wenig Punkte, möchte man einen Niedergang in die B-Liga noch mit aller Macht verhindern. Das sich beide Clubs nichts schenken – untermauerte der FSV und der FCK schon einst im Hinspiel, als man nach einem harten Kampf nicht über ein 1:1-Remis hinaus kam. Bei den Trierer Höhenkickern kann jedoch nicht mehr viel passieren. Möglich ist ein Abschluss als Fünfter oder Vierter. Aktuell schreibt das Konto 37 Punkte – die magische 40erMarke ist somit das große Ziel. Ein schweres aber lösbares Spiel – blickt auch der scheidende Trainer Daniel Will optimistisch auf seine letzte Aufgabe beim FSV, die er gerne mit einem Sieg, wenn auch wehmütig und mit der ein oder anderen Träne, beenden möchte. „Sicherlich ist es mein und unser großes Ziel – dieses letzte Spiel zu gewinnen. Für meine Jungs – aber auch für mich und Marcel Wagner. Wir wollen uns ordentlich aus Trier-Tarforst verabschieden. Mit einer starken Leistung und mit einem finalen Sieg gegen Könen. Ich bin stolz und zufrieden mit dieser Saison. Personell war es nicht immer leicht – und dennoch rafften wir uns immer wieder auf und richteten den Blick nach vorne. Meine Jungs machten ihre Sache im Großen und Ganzen gut. Jetzt noch einmal gegen Könen – und die Zufriedenheit hat gewonnen. Mit Könen erwartet uns zwar ein richtig schweres Gegenüber – gegen das wir uns auch im Hinspiel sehr schwer getan haben. Dennoch erwarte ich von meinen Jungs noch ein letztes Mal alle Kräfte zu bündeln und diesen letzten Sieg zu landen. Ich rechne mit einem sehr kampfbetonten Spiel – da es für Könen noch um einen möglichen Klassenverbleib geht. Wir selbst wollen uns noch ein letztes Mal bestens auf dieses Spiel vorbereiten – fußballerisch zeigen was wir können und unser letztes Ziel, dass Erreichen der 40 Punkte, mit aller Macht erreichen“, betont Will kämpferisch, der auch personell am Samstag große Hoffnung pflegt. Nach dem Spiel möchte man schließlich die Saison mit einem geselligen Mannschaftsabend abschließen – der so wie Daniel Will abschließend untermauert, „nur mit einem Sieg richtigen Spaß macht.“ Anstoß am Samstag ist um 19:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst. AM

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In der A-Junioren-Rheinlandliga „Meisterstaffel“ auf großem Fuß unterwegs – möchten die Jungs um Trainer Markus Schwind schließlich auch das Kapitel Rheinlandpokal erfolgreich weiterschreiben. Der Weg der jungen Kicker führte heuer bis ins Viertelfinale – wo man nun am kommenden Donnerstag um 16:00 Uhr auf die JSG WällerLand Kölpingen trifft. Das Ziel ist klar – dass Ticket Richtung Halbfinale soll gelöst werden. Eine schwere – wenn auch lösbare Aufgabe, möchte man schließlich neben einer munteren Liga-Wanderung, auch im Pokal eine unterm Strich erfolgreiche Saison krönen.

Die Entwicklung der heimischen A-Jugend ist enorm. Markus Schwind als Strippenzieher an der Seitenlinie – wurden nicht nur zahlreiche Talente geformt, sondern auch eine Mannschaft aus dem Boden gehoben, die fußballerisch und menschlich auf allen Wegen überzeugt. In der Liga pflegt man weiterhin mit 39 Punkten einen überaus starken zweiten Tabellenplatz. Die Vizemeisterschaft ist sicher. Viele Siege – großer Jubel und ein zufriedener Trainer, der seine Schützlinge schließlich auch im Pokal ganz vorne eingliedern möchte. Ihren Weg bis ins Viertelfinale meisterten die Jungs um Markus Schwind nach Siegen über Speicher – Vulkaneifel und Bitburg. Auch die kommende Hürde – die mit Kölpingen keine einfache werden wird, möchten die Trierer Höhenkicker mit Leidenschaft, Stärke und dem gewissen Quäntchen Glück stemmen. „Für uns ist klar – wir wollen das Halbfinale, in dem wir dann gegen Schweich duellieren, mit aller Macht erreichen. Wir spielen dieses Jahr eine brutal starke Saison. Zuhause sind wir noch komplett ungeschlagen – möchten wir nun auch diese Stärke auf den Pokal übertragen. Ich denke – diese Saison ist sogar die bisher beste Runde in der Geschichte der A-Jugend. Das macht nicht nur mich als Trainer stolz – sondern ganz besonders meine Jungs, die sich natürlich auch mit einem Halbfinal-Einzug belohnen möchten“, untermauert Schwind selbstbewusst, der im Pokal-Duell bis auf Luis Böhme – der verletzungsbedingt ausfällt, aus den Vollen schöpfen kann.

Nach dem Pokal wartet am Samstag schließlich auch der letzte Spieltag einer unterm Strich gelungenen Saison. Obwohl es für den FSV um nichts mehr geht – da die Vizemeisterschaft schon in trockenen Tüchern schlummert, möchte man aber trotzdem die brutale Heimbilanz weiter ausbauen und demnach auch am Samstag gegen die JFV Vulkaneifel siegessicher bestehen. „Das letzte Heimspiel wollen wir natürlich auch gewinnen. Zuhause sind wir dieses Jahr eine echte Macht und das möchten wir natürlich dann auch am Samstag einmal mehr unter Beweis stellen“, fügt Markus Schwind abschließend hinzu, dessen Team aber nun erst einmal Pokalluft schnuppert. Anstoß am Donnerstag ist um 16:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst. AM