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Die Beine schwer – die Gedanken unschön, bescherte die jüngste Niederlage in der Schneifel den Trierer Höhenkickern noch mächtig Nachwehen. Es war das finale Spiel vieler Englischen Wochen – dass man am Ende und praktisch mit letzter Luft, mit 0:3 verlor. Die raue Schneifel erwies sich für Tarforst erneut als Bremsklotz. Die Tränen aber nun getrocknet – hebt man den Blick nun schon wieder auf das nächste schwere Spiel, wenn man am kommenden Samstag um 17:30 Uhr mit dem TuS Mayen den Viertletzten der Fußball-Rheinlandliga empfängt.

„Für uns war es natürlich eine sehr bittere Niederlage – weil wir auch nicht das abrufen konnten, was wir uns erhofft haben. Nach den erfolgreichen Spielen zuvor genossen wir wohl einen zu steilen Aufwind – wo wir gedacht haben, dass wir auch locker und flockig durch die Schneifel marschieren können. Man hat aber auch gemerkt – dass meine Jungs körperlich nicht ganz auf der Höhe waren. Die ganzen Englischen Wochen haben schon stark an unseren Akkus gesaugt. Dies alles soll aber jetzt auch keine Entschuldigung darstellen. Fakt ist – wir haben uns auch spielerisch schlecht verkauft, sodass wir unterm Strich dann auch verdient verloren haben“, resümiert Chef-Trainer Holger Lemke zurückblickend.

Gegen Mayen möchte man schließlich wieder den sprichwörtlichen Bock umstoßen. Mayen ist aktuell Viertletzter in der Tabelle – ging der FSV jedoch als strahlender Sieger aus dem Hinspiel, was die Tarforster damals knapp mit 1:0 für sich entscheiden konnten. In der Gesamtbilanz jedoch behält Mayen deutlich die Nase vorn. Ein „Angstgegner“ der Trierer Höhenkicker – ging der TuS aus bisher neunzehn gemeinsamen Duellen elfmal als Sieger vom Platz ging. Neben vier Unentschieden – konnte auch Tarforst bis dato vier Erfolge verbuchen. „Die Statistik ist uns eigentlich ziemlich egal – wie oft wir nun schon gegen Mayen verloren haben. Für mich ist diese Mannschaft auch kein Angstgegner. In dieser Liga gibt es keine Teams die einem gut oder schlecht liegen. Jede Mannschaft ist schlagbar und genau das macht es in der Rheinlandliga auch so spannend. Die Mayener stehen in der Tabelle mit dem Rücken zur Wand. Sie müssen praktisch punkten um nicht noch tiefer in Richtung der Abstiegsplätze zu geraten. Von daher rechne ich mit einer ganz schwierigen Aufgabe – in dieser der Gegner wohl sehr tief stehen und verteidigen wird. Wir wollen dieses Heimspiel mit aller Macht gewinnen und uns wieder in gewohnter Stärke präsentieren. Meine Jungs sind fit und ausgeruht – sodass wir mit breiter Brust in dieses Duell gehen werden“, unterstreicht Lemke weiter, der unter der Woche mit seinem Kader nur "leicht" trainiert hat, wie er abschließend ausführt: „Eine mäßige Dosierung des Trainings war mir sehr wichtig. Alle Akkus mussten noch einmal aufladen – und auch mögliche Verletzungen galt es zu verneiden. Ebenso haben sich auch im Laufe der letzten Trainingswoche immer wieder Spieler aus den Einheiten herausgezogen – um eine ausreichende Regeneration zu erzielen. Ich denke uns ist es auch gelungen die Köpfe und die Muskeln wieder startklar zu machen. Fest steht – wir wollen diesen Heimsieg mit aller Macht erzwingen.“ Personell bleibt weiterhin alles beim alten Stand. Marc Picko – Benedikt Decker, Sebastian Schmitt, Elias Heitkötter und Benjamin Arnold fallen weiterhin aus. Ebenfalls ausfallen wird Marcel Mühlen – der berufsbedingt fehlen wird. AM


 Das Spiel live im Internet verfolgen

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Bild: Werner Gorges, Vorsitzender FSV Trier-Tarforst, links und Marco Marzi, stv. Sport-
kreisvorsitzender rechts bei der Übergabe der Ehren-Urkunde an Elfi Schwarz, Übungsleiterin FSV Trier-Tarforst

 

Der schöne Rahmen zur feierlichen Eröffnung des Kleinspielfeldes Tarforst wurde zum Anlass genommen, mit Elfie Schwarz und Werner Gorges zwei sehr verdiente Mitglieder und Funktionsträger des FSV Trier-Tarforst zu ehren!

Elfie Schwarz wurde für ihre ehrenamtliche Vereinstätigkeit mit der Ehrennadel in Silber vom Sportbund Rheinland ausgezeichnet. Marco Marzi, der die Verleihung in Abwesenheit des Sportkreisvorsitzenden Michael Maxheim übernahm, stellte dabei die herausragenden Verdienste der seit 1997 im Verein aktiven Übungsleiterin hervor. So baute Elfie in dieser Zeit eine Vielzahl an Vereinskursen bzw. -angeboten auf (Seniorensport, Fit ab 40, Fit in die Woche, Walking, Laufen), an denen sich mittlerweile hunderte von Mitgliedern Woche für Woche mit Begeisterung sportlich betätigen.

„Ihr ist es zu verdanken, dass der Verein inzwischen vom Sportbund Rheinland als „Seniorenfreundlicher Sportverein“ zertifiziert ist“, so Marco Marzi.

Neben dem Sport schätzen sowohl der Verein als auch die Mitglieder ihre freundliche und sympathische Art, mit der Elfie Schwarz viel mehr ist als nur Übungsleiterin, sondern auch Ansprechpartnerin in allen möglichen Lebenslagen. So pflegt sie mit ihren Kursen auch neben dem Sport eine positive Kommunikation. Nicht zu vergessen ist auch das Engagement bei diversen Vereinsveranstaltungen sowie die Unterstützung bei der Dekoration bzw. Gestaltung der Außenanlagen.

„Der FSV Trier-Tarforst ist sehr glücklich, dankbar und stolz, Elfie Schwarz als Übungsleiterin zu haben,“ so der Vorsitzende Werner Gorges und wünschte ihr weiterhin alles Gute, vor allem lange Gesundheit!

Silberne Ehrennadel für Werner Gorges

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Bild: Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes Rheinland rechts und Hans-Peter Dellwing, Kreisvorsitzender des FV-Rheinlandes links überreichen Werner Gorges, Vorsitzender des FSV Trier-Tarforst die „Silberne Ehrennadel“.

Werner Gorges, 1. Vorsitzender des FSV Trier-Tarforst e.V., wurde mit der silbernen Ehrennadel des Fußballverbandes Rheinland ausgezeichnet! Walter Desch, Präsident des FVR und der Kreisvorsitzende Hans-Peter Dellwing würdigten die beispiellosen, ehrenamtlichen Verdienste von Werner Gorges. Im Rahmen seiner Zeit als 2. Vorsitzender des Vereins zwischen 1990 und 2001 sowie in seiner mittlerweile über 20-jährigen Zeit als 1. Vorsitzender steht er maßgeblich für die Erfolgsgeschichte des zweitgrößten Trierer Vereins mit über 1.550 Mitgliedern!

„Neben den Verdiensten für den Gesamtverein ist es seinem unermüdlichen Einsatz zu verdanken, dass der Verein eine herausragende Stellung im Fußballverband Rheinland genießt“, so Walter Desch.

„Auch darüber hinaus wird er sehr geschätzt, denn es wurden unter seiner Leitung in den letzten Jahren hervorragende Rahmenbedingungen für die immer weiter steigenden Anforderungen der Abteilung Fußball geschaffen, was nicht zuletzt der Bau des neuen Kleinspielfeldes einmal mehr gezeigt hat“, so Hans-Peter Dellwing. Ebenfalls hervorgehoben wurde sein soziales Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen im und um den Höhenstadtteil Trier-Tarforst!

VIELEN DANK für dieses Engagement“, so abschließend seine Vorstandskollegen!!

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Eine Woche nach dem etwas deutlichen Ausrutscher nach einem 2:7 in Tawern – ist Tarforsts Zweitvertretung auf Wiedergutmachung aus. Ein herber Dämpfer in der Ferne – stehen die Jungs um Trainer Daniel Will aber schon vor ihrer nächsten dicken und hohen Hürde, wenn man am kommenden Sonntag beim Tabellenzweiten SG Kordel antreten muss. Gemeinsam mit Igel-Liersberg gelten die Kordeler als Überflieger der Liga. Heimstark – torgefährlich und gerade in eigener Festung nur schwer zu knacken, stehen die Trierer Höhenkicker vor einer ziemlich kniffligen Aufgabe, die man – so wie Trainer Daniel Will im Vorfeld bekräftigt, aber gut und gerne meistern möchte: „Kordel wird ein dicker Brocken werden. Wir müssen uns also auf eine schwierige Mission einstellen. Spielen wir aber so wie zuletzt in Tawern – werden wir uns aber auch in Kordel eine dicke Packung fangen. Ich bin davon überzeugt das meine Jungs es dieses Mal besser machen werden. Kordel ist ein starkes Gegenüber – dem wir aber so lange wie möglich Paroli bieten wollen.“ Dank der jüngsten Niederlage stagniert der FSV mit weiterhin einunddreißig Punkten auf dem sechsten Platz der KreisligaA Trier/Saarburg. Eine Wiedergutmachung steht also hoch im Kurs – wird es auch personell im Vergleich zum letzten Sonntag keine Veränderungen geben. Anstoß ist um 14:30 Uhr auf dem Rasenplatz in Welschbillig. AM

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Wenn es sprichwörtlich nur noch um die goldene Ananas geht – und selbst der letzte Aufschwung keinerlei Punkte einfahren konnte, bleibt einem wohl nur noch die pure Lust am Fußball, auch wenn der Abstieg nur noch reine Formsache ist. Für die Fußball-Damen-Mannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst geht es praktisch um nichts mehr. Und trotzdem will man als Tabellenletzter den Vorletzten ein wenig aus dem Konzept bringen, wenn man Sonntag um 17:00 Uhr im drittletzten Spiel der Saison die SG Bongard empfängt. Das Gegenüber pflegt aktuell neun Punkte – während man selbst weiterhin mit erst zwei Zählern die rote Ligalaterne in den Händen hält. Eine Saison zum schnellen Vergessen – ein Neuanfang vor der Stirn, hat man in all den Monaten aber trotz zahlreichen Rückschlägen die Freude am Fußball nie verloren. Dreimal noch gilt es zu spielen – neun Punkte liegen noch auf dem Tablett. Am Sonntag wollen die Mädels erfolgreich bestehen – auch wenn der Klassenerhalt verfehlt wurde. Im Hinspiel ergatterte sich Bongard damals ein 3:1 – blinzelt man im Lager der „Kernforster“ Mädels nun in Richtung einer Revanche. Anstoß auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst ist am Sonntag um 17:00 Uhr. AM

Donnerstag, 05 Mai 2022 11:24

Tennis: Medenrunde startet!

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Am Sonntag startet endlich wieder die Medenrunde im Tennis für unseren Verein!

Wir freuen uns, in dieser Saison mit insgesamt 14 Mannschaften (davon 6 Jugendmannschaften) vertreten zu sein!
Ebenfalls startet am Sonntag die 1. Herrenmannschaft als Spielgemeinschaft mit dem Trimmelter SV mit ihrem Heimspiel gegen den TC Weinsheim in die A-Klasse!
Alle Spiele und Ergebnisse unserer Mannschaften könnt ihr unter folgendem Link verfolgen: https://www.rlp-tennis.de/rheinland/liga/vereine/verein/begegnungen/v/10710.html?cHash=053034a15fdb3522244956aa8f65cc10

Wir wünschen allen Mannschaften viel Spaß und Erfolg!

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Mittwoch, 04 Mai 2022 07:54

Mayen tanzt am Abstiegsrand

geschrieben von

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Noch immer laufen die Kicker des TuS Mayen ihren Erwartungen hinterher. Noch immer grüßt der Tabellenkeller – und das so kurz vor Saisonende. Die Luft im Mayener Nettetal bleibt dünn. Zwar rangiert man noch nicht auf einem Abstiegsplatz – tanzt aber mit Platz vierzehn und sechundzwanzig Punkten auf dem Konto, gefährlich nah an der Klippe. Die Personalpolitik im Sommer – dass zähe Vorrankommen in dieser Runde und oftmals auch der fehlende Mut, könnte Mayen zum Verhängnis werden. Weiterhin ist der Klassenerhalt das große Ziel. Einige Spiele gilt es noch zu meistern – in denen man aber nicht nur wichtige Punkte ernten möchte, sondern viel mehr auch über Selbstvertrauen zur alten Stärke zurückfinden möchte. Aktuell schreiben die Jungs ums Trainer-Dou Matthias Tutas und Tobias Uhrmacher ihr dreizehntes Rheinlandliga-Jahr in Folge.

Ein Abstieg wäre fatal – gilt es noch irgendwie diese schwierige Mission zu meistern. Momentan hält man sich seit zwei Spielen in Folge ungeschlagen – dass letzte Duell gewann man über Montabaur sogar mit 3:0. Man ist auf dem richtigen Weg – den man gleich schon am kommenden Samstag beim Gastspiel in Trier-Tarforst gut und gerne fortsetzen möchte. Trier-Tarforst ist und bleibt wohl ein Lieblingsgegner des TuS – zumindest bei Betrachtung der gemeinsamen Vita. Neunzehn Duelle stehen aktuell unterm Strich – aus denen Mayen bislang elfmal als Sieger vom Platz ging. Neben vier Unentschieden – konnte auch Tarforst bis dato vier Erfolge verbuchen. So auch im Hinspiel – als man damals in Mayen knapp mit 1:0 gewann. Für den TuS – der sogar stolz auf erfolgreiche Oberligazeiten (20 Spielzeiten) zurückblickt und in deren ewigen Tabelle sogar den zwanzigsten Platz von achtundachtzig Plätzen markiert, ist die Zeit aber noch längst nicht abgelaufen. Noch ist alles möglich – selbst die erhoffte Wende in der Tabelle. Mayen kann und wird in den bevorstehenden Spielen alles geben und versuchen das Bestmögliche abzurufen. Die vorhandene Qualität und auch die Leidenschaft gilt es nur zu wecken – spätestens dann kehrt auch der Jubel ins idyllische Nettetal zurück. AM

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Zwei schwere Auswärtshürden stehen den Jungs der A1 sowie B1 am kommenden Wochenende bevor. Während die um Markus Schwind trainierte A-Jugend samstags um 15:15 Uhr die SG 2000 Mülheim-Kärlich empfängt – und auch die um Rene Juchmes getrainierte Mannschaft gegen die JSG Mittelmoseltal Lieser ab 17:30 Uhr ein Heimspiel genießt, führt die Reise der B1 dagegen an die Ahr, wo man ab 15:40 Uhr beim Ahrweiler BC antreten muss. Ebenfalls auswärts antreten muss die C1 – die zeitgleich zur A-Jugend (15:15 Uhr) beim SSV Heimbach-Weis aufläuft. Bereits am Freitag duelliert die A2 – die unter Flutrlicht ab 20:00 Uhr bei der JFV Hunsrück-Hochwald U20 gastiert. Hier alle Junioren-Spiele im Überblick

Montag, 02 Mai 2022 07:51

Das Schneifel-Spiel im Presse-Echo

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Vergangenen Samstag unterlag der FSV der SG Schneifel mit 0:3. Das schreibt die Presse:

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(...)Nach dem Seitenwechsel blieben die Schneifel-Kicker weiterhin am Drücker. Druckvoll – leidenschaftlich und auch feldüberlegen, hatte der FSV im weiteren Verlauf der Partie nicht viel entgegenzusetzen. Wenige Minuten nach Wiederanpfiff fiel schließlich auch das 0:2 aus Sicht des FSV – als die Schneifel nach einem Konterangriff durch Simon Reetz ihre Führung ausbauen konnte (51.). Das dritte Tor auch nur eine Frage Zeit – fiel das 3:0 für die SG Schneifel nach einer guten Stunde – als erneut Reetz im Anschluss eines Freistoßes zum wiederholten Jubel ausholen durfte (68.). Weiteren Chancen der Gastgeber folgten – die beste Möglichkeit ergab sich aber nach einer Viertelstunde, als wieder Reetz frei vor dem Tor in Johannes München seinen Meister fand, der den Ball problemlos halten konnte (75.). Zehn Minuten vor Ende hob sich Reetz aber wieder in den verdienten Mittelpunkt – dieses Mal lenkte er den Ball nur haarscharf an der Querlatte vorbei (80.). Bis zum Schlusspfiff wollte aber nichts mehr passieren und das auf beiden Seiten. Die SG Schneifel gewann mit 3:0 – und das völlig verdient, während Tarforst nach zahlreichen Englischen Wochen kräftemäßig auf dem Zahnfleisch ging und schließlich die Heimreise mit leeren Händen antreten musste.(...) Hier der komplette Artikel

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(...)Tarforst erlebte einen gebrauchten Tag und musste sich den Vereinigten aus Auw, Ormont, Hallschlag und Stadtkyll deutlich geschlagen geben. Dabei hatten die von Holger Lemke trainierten Gäste durch Ayman Habbouchi die erste Chance des Spiels, doch sein Schuss aus 18 Metern verfehlte das von Stephan Simon gehütete Schneifeler Tor nur knapp. Klaus Hamper dagegen nutzte Abstimmungsprobleme in der Hintermannschaft des FSV aus und traf aus linker Position zur Schneifeler Führung (15.). Tarforsts Patrik Kasel setzte nach einem Solo den Ball per Außenrist knapp über die Latte (18.). Die Hausherren waren das spielbestimmende Team und gingen mit der knappen Führung in die Pause. Schneifel-Spielertrainer Stephan Simon war mit dem robusten Auftritt seiner Mannschaft zufrieden: „Es war eine verdiente Angelegenheit, bei der wir uns auf unser Umschaltspiel konzentriert haben. Simon Reetz verdient ein Sonderlob, da er eine starke Spitze bildete. Im zweiten Durchgang haben wir wenig anbrennen lassen und konsequent Tore erzielt.“(...) Hier der komplette Artikel

Montag, 02 Mai 2022 09:48

Rugbyschnuppern für Groß und Klein am 08. Mai

geschrieben von

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Freizeit für Mama an Muttertag? Und Papa und die Kinder sind beschäftigt? Das klingt verlockend. Während Mama sich eine Auszeit gönnt, kann der Rest der Familie den Vormittag im Waldstadion beim Rugbyschnuppern verbringen. Win-Win sozusagen. Los geht's um 11 Uhr. Anschließend gibts Zünftiges vom Grill und Kaltgetränke.

Mitmachen kann jeder zwischen 6 und 10 Jahren sowie ab 16 Jahren, ganz egal welchen Geschlechts. In knapp zwei Stunden werden ohne Druck, anfängerfreundlich sowie unter fachkundiger Anleitung die einzelnen Bereiche des Spiels eingehend erklärt. Natürlich kann es da auch einmal zur Sache gehen, allerdings nur für diejenigen, die den Kontakt nicht scheuen. Alle anderen können es behutsam angehen lassen und mit eigenem Tempo den Sport erkunden. Für die Teilnahme reicht robuste Sportkleidung, Lauf- oder Fußballschuhe sowie etwas zu trinken. Für Verpflegung nach dem Training ist mit Leckerem vom Grill und Kaltgetränken bestens gesorgt.

Warum Rugby der richtige Sport ist
Groß, klein, leicht oder schwer - für wirklich jede Statur gibt es in einer Rugby-Mannschaft die passende Position. Jeder kann seine Fähigkeiten einbringen. Und wenn die Fitness nicht (mehr) vorhanden ist, so baut sich diese im Training schnell wieder auf.

Gut, zu wissen
Anmeldung zum Probetraining unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Parkplätze stehen am Wildgehege Weißhauswald zur Verfügung. Weitere Informationen zum Rugbysport in Trier unter www.rugby-trier.de.

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Der bekanntliche Tanz in den Mai blieb aus. Stattdessen stolperte man nach sieben Gegentoren auswärts in Tawern in den Mai, der für die Zweitvertretung des FSV Trier-Tarforst am Sonntagnachmittag unlieb begann. Am Ende stand eine 2:7-Niederlage geschrieben. „Dieser Dämpfer ist in meinen Augen ein bis zwei Tore zu hoch ausgefallen“, wie Trainer Daniel Will im Anschluss des Spiels beklagt. Sein Team war wieder dünn aufgestellt. Wenig Alternativen – aber eine Mannschaft auf dem Platz, die trotz eines starken Gegenübers eine solide Arbeit verrichtet hat, wie Will weiter klarstellt: „Das hört sich nach dieser Niederlage vielleicht komisch an – aber ich kann meinen Jungs nach diesem Auftritt keinen großen Vorwurf machen. Die Jungs die auf dem Platz standen machten ihre Sache gut. Wir haben Kampf gezeigt – und uns immer wieder ins Spiel zurückgeschossen.“ Auch nach einer Stunde war noch nicht alles verloren. Nachdem bereits Markus Nilles und Robin Meyer mit zwei Toren ihren FSV im Spiel hielten – Jan Bauchmüller vergab zwischenzeitlich auch einen Elfmeter, war selbst beim Spielstand von 2:5 aus Sicht des FSV noch alles offen. Aber für entschlossen nachzulegen war die Kraft dann doch nicht mehr vorhanden. Tawern machte schließlich kurzen Prozess und ballerte mit zwei weiteren Toren den FSV vom Feld. „Tawern war keine Übermannschaft. Machen wir unsere unsere Chancen und kommen noch einmal bis auf ein Tor heran – geht solch ein Spiel auch schnell in die andere Richtung. Es waren einfache Tore die der Gegner praktisch von uns geschenkt bekommen hat. Ärgerlich ist es – aber groß Wut auf meine Mannschaft habe ich nicht“, unterstreicht Daniel Will abschließend, der mit seinen Jungs am Sonntag in einer Woche einer erneuten Mammutaufgabe gegenübersteht – wenn man um 14:30 Uhr in einem weiteren Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten SG Kordel aufläuft. AM