Montag, 25 Dezember 2017 09:44

Jahresrückblick 2017 von A bis Z

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Und wieder neigt sich das Jahr dem Ende entgegen. Viele Höhen und viele Tiefen galt es einmal mehr zu meistern. Schöne und unschöne Momente – die man entweder nicht oder auch meist schnell vergessen möchte. Lesen Sie nun unseren Jahresrückblick 2017 von A bis Z:

Logo SGSA... wie Angstgegner

Kaum die ersten Zeilen im Fokus und schon ließt man einen unschönen Moment. Doch wie wenn nicht Angstgegner – soll man die SG Saartal bitteschön nennen? Für den FSV Trier-Tarforst ist dieser Verein zumindest was die Ergebnisse betrifft – ein rotes Tuch. Meist zieht man gegen dieses Team den Kürzeren – egal ob auf Ligaebene oder mit einem Klassenunterschied. So auch in diesem Jahr und das obwohl beide Clubs – nach dem Abstieg der SG Saartal, ihre Liga-Konkurrenz vorerst abgegeben haben. Der Tatort hieß Rheinlandpokal. Die zweite Runde galt es zu meistern. In Schoden zu Gast passierte dann die große Sensation. Die klassentiefere SG Saartal düpierte den favorisierten Rheinlandligisten mit drei zu eins Toren. Tarforst über weite Strecken der Partie chancen- und einfallslos – musste somit nach bitteren neunzig Minuten die Segel in diesem Turnier streichen.

 

 

 

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fussball suedafrika 0B... wie ''Buden''

Tore – oder besser auch bekannt als Buden, wurden in 2017 in Tarforster Manier so einige geschossen. Saisonübergreifend notierte man immerhin zumindest im Ligabetrieb stattliche 66 Tore.

 

 

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7929370C... wie Chapeau

Den Hut ziehen durfte man in 2017 auch. So geschehen in der Sommervorbereitung diesen Jahres – als man sich in einem Testspiel gegen den klassenhöheren Oberligisten Eintracht Trier ein beachtliches 1:1-Remis erkämpfte. Sogar die Chance auf einen Sieg war möglich – da der FSV gegen Ende neben zwei guten Chancen auch noch die Latte traf.

 

 

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5983815D... wie Debakel

Das ein oder andere Debakel gab es dieses Jahr auch. Doch wir wollen auf die höchste Niederlage des Jahres hinaus und die kassierte man am 01. Oktober 2017 – beim Auswärtsauftritt in Mülheim-Kärlich, als man damals deutlich mit 0:5 unterlag.

 

 

 

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Ehrung FSV 2017E... wie Ehrenamt

Der FSV Trier-Tarforst ist stolz auf Hans Mayer und Karla Heitkötter. Beide wurden von Manfred Kühne, Vertreter des Fußballverbandes Rheinland, mit der DFB-Ehrenamtsurkunde ausgezeichnet. Hans Mayer ist seit vielen Jahren ehrenamtlich für den FSV tätig, unter anderem war er 24 Jahre Abteilungsleiter Fußball und Mitinitiator des 2016 gegründeten “FSV Club 100”, der die Jugendarbeit fördert. Zudem engagiert sich Mayer seit 2001 ehrenamtlich im Beirat. Sein Ziel ist es, die Jugendlichen für den Vereins- und Mannschaftssport zu motivieren. Karla Heitkötter organisiert seit Jahren den Verkauf von Getränken und Speisen für die Jugend an allen Wochenenden. Zusätzlich verpflegt und betreut sie die Kinder und Übungsleiter bei allen Fußballcamps des FSV. Sie ist die gute Seele in der Fußballabteilung. Unterstützt wird sie hier sehr gut von Elfi Schnell, deren Ehrung im nächsten Jahr ansteht.

 

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6810852F... wie Fairplay

Das es im Fußball nicht immer fair zu geht ist bekannt. Doch in der aktuellen Saison zeigt sich der FSV Trier-Tarforst besonders fair und markiert in der Fairness-Tabelle einen guten zweiten Platz. Bisher notierte man ''nur'' 32 gelbe Karten.

 

 

 

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8811945G... wie Gegentore

Neben den selbsterzielten Toren – kassierte man sich aber auch das ein oder andere. Saisonübergreifend verbuchte man hier in diesem Jahr 63 Gegentore.

 

 

 

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5866585H... wie höchster Sieg

Den höchsten Sieg landeten die Trierer Höhenkicker in der Vorsaison – als man den jetzigen Bezirksligisten SV Leiwen-Köverich nach einem deutlichen 7:0-Sieg auf die Bretter schickte.

 

 

 

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So schnell er kam – ging er auch schon wieder. Die Rede ist vom ''Wunderknaben'' Ryuji Iwakiri. Einst aus der dritten Mannschaft in den Rheinlandliga-Kader beordert worden – zog er mit seiner schnellen und quirligen Spielweise schnell das Publikum auf seine Seite. Selbst fast schon verlorengeglaubte Spiele konnte er entscheiden. Nach der letzten Saison zog es ihn nun nach Luxemburg – wo er seit nun an für den luxemburgischen Drittligisten Union Mertert/Wasserbillig auf Torejagd geht.

 

 

 

 

 

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9147261J... wie Jubel

Gejubelt wurde beim FSV 2017 oft. Meist nach einem dreifachen Erfolg auf Ligaebene – wo man saisonübergreifend fünfzehn Siege notiert.

 

 

 

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hilmer steffen kleinK... wie Kopf hoch

Kopf hoch Mädels – dass packt ihr! Die Fußball-Damen-Mannschaft des FSV Trier-Tarforst hatte es in diesem Jahr nicht leicht. Die Vorsaison noch mit breiten Schultern bestritten – verbuchte man im Sommer diesen Jahres zahlreiche Abgänge. Der einst starke und eingespielte Team-Spirit vorerst verloren – landeten die Mädels in der aktuellen Runde einen Rückschlag nach dem anderen. Nur schwer kommt man in Fahrt – oft nah dran und dennoch versäumt, ließ man bis dato so einige Punkte auf der Strecke. Dennoch gibt das junge Team um Trainer Steffen Hilmer nicht auf – dass auch trotz dem Negativtrend immer weiter an sich glaubt und die Leidenschaft am runden Leder nie hergibt.

 

 

 

 

 

 

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Haupt Bild Sport FleckL... wie Lacher

Der Lacher des Jahres kommt zweifelsohne aus der Feder des FSV – genauer gesagt von Tarforsts Pressesprecher André Mergener, der sich gemeinsam mit Sport-Fleck und dem TuS Mosella Schweich einen ziemlich glaubhaften Aprilscherz ausdachte. Berichtet wurde folgendes:

Der TuS Mosella Schweich sowie der FSV Trier-Tarforst haben ihre alte Rivalität wohl nun endgültig begraben. Beide Vereine planen Großes und wollen ab 2018 mit dem Bau eines gemeinsamen Nachwuchs-Leistungs-Zentrums beginnen. Viele Talente schlummern in beiden Lagern und könnten in Zukunft die fußballbegeisterte Region bereichern. Einer der dann dort tätigen Trainer wird Stefan Fleck sein, der sich neben seinem Engagement bei Tarforsts zweiter Mannschaft auf die neue und reizvolle Arbeit freut: „Ich denke beide Vereine, sei es in Schweich oder Tarforst, werden von diesem Nachwuchs-Zentrum profitieren. Aber auch für die Groß-Region wird dieses Projekt eine große Bereicherung sein“, ist sich Fleck sicher, der zudem auch Namensträger jenes Leistungs-Zentrums werden soll.
Als Standort will man sich quasi in der Mitte treffen. Gemeinsam einigte man sich mit der Stadt Trier für das Terrain hinter dem Moselstadion, wo aktuell noch der Hartplatz verweilt, der bei Heimspielen von Eintracht Trier auch als Parkplatz oft genutzt wird bzw. wurde. Baubeginn des dann heißenden Sport-Fleck Nachwuchs-Leistungs-Zentrum ist laut der Stadt Trier am 11. März 2018. Neben einem Zuschuss vom DFB und Verband hofft Schweich und Tarforst zudem noch auf diverse Sponsoren sowie Spendengelder. „Wer sich diesbezüglich gerne beteiligen möchte ist natürlich herzlich Willkommen. Bislang haben sich schon einige namhafte Firmen bereiterklärt uns für dieses gemeinsame Projekt zu unterstützen. Natürlich hoffen wir noch auf mehr Resonanz, immerhin wird in die Zukunft junger und talentierten Fußballern investiert“, unterstreicht Tarforsts 1. Vorsitzender Werner Gorges. Auch Richtung Mosel freut man sich auf dieses gemeinsame Projekt. Schweichs Jugendleiter Albert Mandler sieht es als große Chance – nicht nur für die Mosella und den FSV, sondern viel mehr für die gesamte Groß-Region: „Die Aufgabe von diesem Zentrum wird es sein, Talente in allen Altersstufen zu finden, zu verpflichten und sie sportlich, schulisch sowie persönlich zu fördern. In meinen Augen ist genau das der richtige Weg. Schön finde ich es auch, dass unsere Mosella und der FSV Trier-Tarforst im Bezug auf die identische Fußball-Philosophie an einem Strang ziehen“. Nicht nur zahlreiche Leser sprangen auf diesen Scherz an – sondern auch diverse regionale Medien, die prompt über diese Schlagzeile berichtet haben. Unterm Strich ein gelungener April-Scherz – für uns somit der Lacher des Jahres 2017.

 

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Gemeint ist nicht die luxemburgische Gemeinde – sondern Tarforsts Tortwarttrainer Andreas ''Mersch'' Gouverneur, der in diesem Jahr – genauer gesagt in der Vorsaison, dass Kommando der ersten Mannschaft für einige Spiele hatte. Chef-Trainer Christian Esch samt Co-Trainer Michael Fuchs waren im Urlaub und gaben ihm schließlich das Zepter in die Hand. Er meisterte seine Sache super – meist lautstark und mit vollem Elan. Man hörte ihn weit über den Platz, eben ein Vollbluttrainer der ganz besonderen Art.

 

 

 

 

 

 

 

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LogoEintrachtTrierFotomontage PeterSmola pixelio.de lokaloNeuN... wie Nachwuchs

Im Bereich unserer Nachwuchs-Schmiede gab es 2017 einen Paukenschlag – als mit Eintracht Trier ein neuer Kooperationsvertrag abgeschlossen wurde. Inhaltlich fokussiert sich die umfangreiche Kooperationsvereinbarung in erster Linie auf den Nachwuchsbereich. Dort sollen die sportlichen Vorgaben wie Spielphilosophie und Spielauffassung ebenso gemeinsam ausgearbeitet und umgesetzt werden, wie gemeinsame Aktivitäten zur Persönlichkeitsentwicklung junger Spieler. Zum Paket gehören außerdem gemeinsame Sichtungstage, die Ausrichtung gemeinsamer Turniere und auch eine gemeinsame Aus-, Fort- und Weiterbildung von Jugendtrainern. Doch auch im Seniorenbereich wollen beide Vereine partnerschaftlicher agieren. So sollen ab sofort Spielerwechsel zwischen den Klubs vereinfacht möglich sein. Auch regelmäßige Freundschaftsspiele zwischen den jeweiligen ersten Mannschaften sind geplant.

 

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Beim 1. Michael Fuchs Allianz-Blitzturnier konnte sich 2017 das zweite Tarforster Aufgebot siegreich durchsetzen und nach einem von Hermann Faldey erzieltem Siegtreffer im Finale gegen die Ü35-Vertretung aus Mehring und Pölich den Turniersieg feiern. Spannung erlebte man schon gleich zum Auftakt. In jeweils drei Gruppen ging ein breites Teilnehmerfeld mit namhaften regionalen Ü35-Teams an den Start. In der Gruppe Allianz konnte sich Tarforsts erstes Aufgebot den Gruppensieg sichern – dicht gefolgt vom Gruppenzweiten aus Morscheid. Auch in der Gruppe Dolce-Vita dominierte der Platzhirsch Tarforst 2 – der vor dem Zweiten aus Gutweiler den Gruppensieg feiern durfte. Aus der Gruppe Sport-Fleck packte die Elf aus Mehring und Pölich den Sprung ins Halbfinale – dicht gefolgt vom Zweiten aus Kernscheid. Im ersten Halbfinale standen sich die beiden Vertretungen aus Tarforst gegenüber – wo das ''erste'' Aufgebot nach einem 0:1 den Kürzeren zog. Das zweite Halbfinale komplettierte die Truppe aus Mehring und Pölich, die im Duell mit Morscheid nach einem 1:0-Sieg den Finaleinzug perfekt machen konnte. Nach einem 9-Meterschießen um den dritten Platz, den Morscheid sich souverän sichern konnte, erfolgte schließlich das mit Spannung erwartete Finale, in dem sich Tarforsts zweite Elf gegen Mehring/Pölich knapp aber verdient mit 1:0 durchsetzte. Unterm Strich eine gelungene Veranstaltung – die 2018 erneut auf die Bühne treten darf.

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7929368P... wie Pechvögel

Auch Pechvögel hat 2017 notiert. Zweifelsohne heißen die in diesem Jahr Sven Haubrich und Yannik Thömmes – die jeweils von schweren Verletzungen inklusive einer langen Ausfallzeit sportlich zurückgeworfen wurde. Während Sven Haubrich seit dem 03. Mai ausßer Gefecht war – begann die Ausfallzeit von Yannik Thömmes am 12. August. An dieser Stelle – gute Besserung und auf ein baldiges Comeback!

 

 

 

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6273410Q... wie Querpass

Kennen Sie eigentlich Tarforsts Stärke in Richtung Tor? Nein? Durch die Mitte gings meist schief. Stark und oft treffsicher zeigten sich die Trierer Höhenkicker über die beiden Außenbahnen. Langer Springt, kurzer Blick in Richtung Strafraum, Flanke und drin was das runde Leder. Im Jahr 2017 gelang dem FSV über solch einen Spielzug sagenhafte 28 Mal ein Tor und somit fast die Hälfte aller Tore in 2017. Hätten Sie das gewusst?

 

 

 

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5317182 48 imageR... wie Rückrunde

Die Rückrunde der laufenden Runde noch frisch und voller Vorsätze – kann man sich aber noch gut an die Rückrunde der Vorsaison erinnern. 24 Punkte gingen auf das eigene Konto. Neun Niederlagen, drei Unentschieden und sieben Siege wanderten damals ins heimische Gepäck. Am Ende stand Platz sechs und 56 Punkte unterm Strich.

 

 

 

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A Jugend kleinS... wie stark

Stark waren 2017 so manche Teams in den Farben des FSV. Doch besonders stark erwies sich Tarforsts A-Jugend – die 2017, genauer gesagt in der laufenden Runde noch ungeschlagen die Tabellenführung der A-Junioren-Bezirksliga-West in den Händen hält. Acht Siege und ein Unentschieden – spiegeln eine Leistung wider, die Lust auf mehr macht.

 

 

 

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Alle Jahre wieder so auch in diesem Jahr – nahm der FSV an zahlreichen Hallenturnieren teil. So konnten sich die Trierer Höhenkicker nach sechs Hallenturnieren dreimal den Turniersieg sichern.

 

 

 

 

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daniel bauer 241855 2U... wie ''uralt''

Beim FSV Trier-Tarforst spielt man in einer Art Verjüngungskur. Getreu dem Motto junge Spieler braucht das Land – liegt der Altersdurchschnitt mit 23,63 Jahren im Vergleich zu anderen Rheinlandliga-Clubs deutlich im Bereich der ewigen Jugend. Der Älteste jedoch notiert schon stattliche 33 Jahre und hütet das Tor des FSV. Die Rede ist von Keeper Daniel Bauer – ein ''alter'' Hase mit reichlich Fußball-Erfahrung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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FSV Tarforst TopicV... wie verrückt

Zum Thema verrückt kann es dieses Jahr nur eins geben. Das Spiel bei der SG Badem – was am Ende mit einem 4:4-Unenetschieden endete. Bereits nach zwei Minuten gingen die Trierer Höhenkicker mit 2:0 in Front. Man rechnete mit einer klaren Sache. Badem damals Tabellenschlusslicht – kam jedoch wieder zurück und brachte den FSV des Öfteren in höchste Seenot. Am Ende pendelte sich das Spiel mit einem 4:4 ein – obwohl die Eifeler sogar noch die Chance zum 4:5 gehabt hätten. Ein Spiel der bekloppten Art – und für uns somit das verrückteste Spiel 2017.

 

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Ehrung Altsportler Wollscheid Ferdi FSVW... wie Wollscheid

Altsportler-Ehrung der Stadt Trier
Ferdinand Wollscheid ist seit 01.01.1969 Mitglied des FSV Tarforst. Im Beirat ist er seit 2001 bis zum heutigen Tage aktiv und unterstützt somit wesentlich die Belange des Vereins. Er organisierte im Rahmen dieser Tätigkeit einige Workshops zur Weiterentwicklung der Organisation des FSV Tarforst. Darüber hinaus ist er sehr engagiert bei dem aktuellen Flüchtlingsprojekt. Ferdinand Wollscheid war viele Jahre Jugendtrainer und Seniorentrainer in der Abteilung Fußball und war hier, neben der Teilnahme am aktiven Spielbetrieb, ehrenamtlich tätig. Er ist ein Vorbild für die Vereinsarbeit. Sein soziales Engagement und die Unterstützung aller Veranstaltungen sind für den Verein überaus wertvoll. Vorsitzender Werner Gorges äußerte sich "froh und stolz" über die Ehrung seines Beiratsmitgliedes Ferdinand Wollscheid durch die Stadt Trier.

 

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8046434X... wie Unentschieden

Als »X« werden aufgrund der Kennzeichnung beim Toto sowie bei Sportwetten umgangssprachlich Unentschieden bezeichnet. Beim FSV gab es 2017 saisonübergreifend siebenmal eine Punktteilung.

 

 

 

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FSV Trier Tarforst 2017.18 WEB klein 02Y... wie Youngster

Neben dem Teamältesten Daniel Bauer – gibt es aber auch noch das ''Kücken'' im Team. Gleiche Position verfügen zumindest beide einstimmig – notiert Tarforsts zweiter Keeper Yunus Akgül mit erst achtzehn Jahren das jüngste Glied im Kader der ersten Rheinlandliga-Elf.

 

 

 

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5983815Z... wie zermürbend

Bei diesem Begriff fällt einem gleich das diesjährige Tal der Tränen ein. Neun Spiele ohne Sieg. Pure Verzweiflung, Ärger und ein fehlendes Selbstvertrauen. Viele Punkte blieben auf der Strecke und viele Tränen wurden vergossen. Für uns war diese Phase der laufenden Saison somit die zermürbendste Zeit im Jahr 2017.

 

 

 

 

Die komplette Jahresabschlussserie im Überblick

Persönlicher Jahresrückblick von Pressesprecher André Mergener

Offizieller Weihnachtsgruß (Vorstand)

FSV-Kapitän Bernhard Heitkötter im Interview

Zwote-Coach Stefan Fleck im Interview

Damen-Coach Steffen Hilmer im Interview

A-Jugend-Coach Daniel Will im Interview

 

André Mergener

Gelesen 909 mal Letzte Änderung am Dienstag, 26 Dezember 2017 09:29