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Donnerstag, 22 Februar 2018 15:04

Mit geballter Heimstärke den Liga-Primus knacken

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4150556Nach dem torlosen Auftakt-Unentschieden am letzten Sonntag beim VfB Linz – wird es für Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst nun auch vor eigener Kulisse wieder ernst, wenn man am frühen Samstagabend (24. Februar) um 17:30 Uhr (Kunstrasenplatz Trier-Tarforst) mit dem TSV Emmelshausen den aktuellen Tabellenführer der Rheinlandliga empfängt.

Licht und Schatten in Linz

Auch wenn der Auftakt der Trierer Höhenkicker hoch oben auf dem Linzer Kaiserberg mit Blick auf die erste Hälfte ausbaufähig war – machte der zweite Durchgang dagegen Lust auf mehr. Der FSV war dicht dran am Sieg. Oft fehlten nur wenige Millimeter – und der erste Dreier des neuen Jahres wäre perfekt gewesen. Am Ende musste man sich schließlich mit einem torlosen Punkt zufrieden geben – auch wenn die Gier nach mehr deutlich überwog.

„Natürlich sind wir schon ein wenig enttäuscht in Linz nicht gewonnen zu haben. Wir haben uns zum Jahresauftakt so einiges vorgenommen – leider hat es am Ende nur für einen Punkt gereicht. Selbstkritisch zeigten sich meine Jungs mit Blick auf die eigene Chancenverwertung – die wir leider nicht konsequent genug genutzt haben. Im Gegenzug waren aber auch viele Dinge sehr positiv zu beäugen“, betonte Chef-Trainer Holger Lemke.

Schwere Wochen warten auf den FSV9402162

Doch statt einem ''Relax-Programm'' – steht der Elf um Ex-Profi Holger Lemke nun das Trio der Stärke vor der Brust. Am Samstag der Tabellenführer aus Emmelshausen, eine Woche später auswärts der Tabellenzweite aus Koblenz – ehe schließlich die Woche darauf mit den Sportfreunden Eisbachtal der Tabellendritte im Tarforster Wohnzimmer gastiert. Zumindest die erste Hürde dürfte den Trierer Höhenkickern Mut machen. Damals rief der FSV in Emmelshausen bei strömenden Regen seine bisher beste Saisonleistung ab und gewann gegen einen bärenstarken TSV mehr als verdient mit 1:0. Anders als zuletzt gegen sehr defensiv ausgerichtete Linzer – rechnet Lemke im Duell mit dem Liga-Primus nun mit einem echten Schlagabtausch. Mit fünfzehn Gegentoren notieren die Rhein-Hunsrücker die beste Defensive der Liga – und mit schon fünfundvierzig selbst erzielten Toren setzt man zudem auch offensiv eine starke und brandgefährliche Duftmarke.

„Uns erwartet mit dem TSV Emmelshausen eine sehr schwierige aber nicht unlösbare Aufgabe. Diese Elf steht verdient ganz oben und konnte fußballerisch in der Hinrunde einmal mehr überzeugen. Wir freuen uns und hoffen dem eigenen Publikum zeigen zu können – dass wir auch gegen die Topmannschaften dieser starkbesetzten Liga mithalten können. Im Vergleich zum hinter uns liegenden Spiel in Linz – wird das Duell gegen Emmelshausen ein komplett anderes werden. Linz hat sich größtenteils aufs Verteidigen konzentriert – Emmelshausen dagegen wird uns offensiv sowie auch defensiv mächtig ins Schwitzen bringen. Wichtig wird sein – dass wir als Mannschaft kompakt stehen und dem Gegner keine Räume geben. Wir versuchen ihnen das Spiel so schwer wie möglich zu machen – sodass wir ähnlich wie im Hinspiel einen weiteren Erfolg über Emmelshausen verbuchen können“, untermauerte der 30-Jährige mit selbstbewusster Stimme.

Sechs Ausfälle

Personell werden im ersten Heimspiel des neuen Jahres mit Marcel Mühlen und Sven Haubrich weiterhin zwei Akteure verletzungsbedingt ausfallen. Sebastian Stüber hingegen befindet sich nach wie vor noch im Aufbautraining und wird auch am Samstag für Holger Lemke keine Option sein. Krankheitsbedingt verzichten muss der FSV zudem mit Thorsten Oberhausen, Jan Weber und Christopher Meyer auf drei Spieler. Das Trio laboriert derweil an einem grippalen Infekt. Wieder eine Option könnte dagegen Frank Chalve sein – der zuletzt in Linz aus privaten Gründen fehlte. André Mergener

 

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Mittwoch, 21 Februar 2018 17:59

Emmelshausen auf Meisterkurs

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logoTräumen ist erlaubt – erst recht mit Blick auf die Realität. Emmelshausen ist und bleibt auf Meisterkurs – dank einer starken und letztendlich punktreichen Hinrunde. Auf dem Konto ruhen zweiundvierzig Punkte. Folgerichtig die Tabellenführung siegessicher in der Hand, hofft man somit auch in der Rückrunde auf einen leidenschaftlichen Ritt. Defensiv mit erst fünfzehn Gegentoren bisher bestes Team und auch offensiv zählt die Truppe um Jung-Coach Julian Feit zu den Besten ihrer Zunft. Man ist gerüstet. Breite Brust und Schultern – blickt man zudem auf eine erfolgreiche Wintervorbereitung zurück. Punktuell nur verstärkt – kann Feit auch für die Restsaison einer eingespielten Mannschaft sein Vertrauen schenken.

Erstaunlich ist und bleibt – Emmelshausen befindet sich gerade einmal im zweiten Rheinlandliga-Jahr in Folge, nachdem man im Mai 2016 den Aufstieg in Deutschlands höchste Verbandsklasse feiern durfte. Das Aufstiegsjahr anschließend mit vierundfünfzig Punkten auf Platz sieben beendet – könnte dieses Jahr im Mai erneut ein Emmelshausener Fußball-Märchen geschrieben werden. Doch bis dato ist es noch ein harter Weg. Die Verfolger punktemäßig dicht im Nacken – hofft man aber dennoch auf die konstante und starke Leistung der Hinrunde.

Stark aber am Ende ohne Punkte verlief damals das Hinspiel gegen den FSV Trier-Tarforst. 0:1 gewann der Trierer Vorstadt-Club bei strömenden Regen. Am kommenden Samstag erfolgt nun das Rückspiel und eine aus Emmelshausener Sicht, sofern Fortuna will – Wiedergutmachung. Insgesamt traf man schon siebenmal auf den rund 110 Kilometer entfernten Tarforster FSV. Zwei Siege gehen bis dato auf der Konto des TSV, drei hingegen auf das des FSV. Zudem notiert die gemeinsame Vita zwei Unentschieden.

Schwer wird die Aufgabe aus Tarforster Sicht aber allemal. Die Elf aus dem Rhein-Hunsrück darf sich schließlich auch zweitbestes Auswärtsteam nennen – wo man bis dato schon zwanzig Punkte ernten konnte. Auf eigenem Boden hingegen wurden dagegen schon zweiundzwanzig Zähler verbucht – demzufolge auch zweitbestes Heimteam. (am)

Mittwoch, 21 Februar 2018 17:34

Squash! „Schnelles Spiel, bei dem es abgeht“

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w950 h514 x2019 y1094 TV 9092737 208214823 RGB 190 1 1 5d60d7b4be783706ac282ae4f95d56f0 1519047428 208214823 6d1e41161b 635c62c926017fceSquash im Verein: Beim FSV Trier-Tarforst gibt es noch regelmäßiges Training – Der Wettkampfcharakter lebt in einem jährlichen Turnier an Weihnachten auf.

Schon kurz nach der Eröffnung des Sportzentrums im Höhenstadtteil gegenüber der Universität gründete sich 1992 eine Squash-Abteilung beim FSV Trier-Tarforst. Auch ohne die Teilnahme am Spielbetrieb wird weiter fleißig der kleine Gummi­ball mit dem Racket gegen die Wand geschlagen.

Zwischen 16 und 63 Jahre sind die insgesamt 16 Aktiven beim FSV alt. Bereits seit gut 25 Jahren ist auch Bernd Willems dabei. „Ich habe diesen Sport als ideale Ergänzung zum Fußball gesehen. Die Eigenschaften: Kondition, Reaktionsschnelligkeit, Taktik und Antizipation sind sowohl beim Squash als auch beim Fußball gefordert“, berichtet der zweite Vorsitzende des Vereins.

Squashschläger, gute Hallenschuhe mit heller abriebfester Sohle und leichte, bequeme Sportbekleidung nennt Willems als die gängigen Ausrüstungsgegenstände. Die Schläger gibt es für Einsteiger mittlerweile bereits ab 40 Euro. „Allerdings sollte man vorher die Schläger testen“, rät Willems. Die Bälle wiederum unterscheiden sich durch ihren Rückprall und sind für verschiedene Spielerkategorien bestimmt: von Anfängern (blauer Punkt) bis zu Leistungsspielern (zwei gelbe Punkte). Schläger und Bälle können beim FSV – wie in anderen Anlagen auch – zudem geliehen werden.

Der Spielbetrieb beim FSV ist nach einigen Jahren mit viel Resonanz längst wieder zum Erliegen gekommen. Als Gründe führt Willems den allgemein abnehmenden Boom, den hohen zeitlichen Aufwand und die immer weiteren Fahrten zu Auswärtspartien an.

Deshalb wird seitdem nur noch zum Spaß gespielt. Die Lust am Squash scheint aber bei ihm und seinen Sportkollegen ungebrochen. Für Rosi Berens etwa liegt der Reiz darin, „die kleinen Bällchen durch den Court zu prügeln“. Ihr Vereinskollege Holger Weinand ergänzt: „Es ist ein sehr schnelles Spiel, da geht es richtig ab.“ Und Josef Schneider findet es besonders gut, dass „ich mich in kurzer Zeit richtig müde machen kann.“

Bei einem Weihnachtsturnier gibt es auch im FSV selbst zumindest einmal im Jahr die Gelegenheit, unter Wettkampfcharakter zu spielen.

Trainingszeiten beim FSV Trier-Tarforst sind dienstags und donnerstags, 18.30 bis 21 Uhr.

Montag, 19 Februar 2018 18:58

Das Linz-Spiel im Presse-Echo

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presse echo fsvVergangenen Sonntag kam Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst auswärts beim VfB Linz nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Das schreibt die Presse...

 

FuPa.net (Trierischer Volksfreund)

(...)Beim FSV Trier-Tarforst soll in Zukunft mehr auf den Nachwuchs gebaut werden. Holger Lemke entschied sich bei seinem Debüt auf der Trainerbank auch in der Startformation für eine Verjüngungskur. Yunus Akgül hütete in Linz das Tor. Mit Christian Steinbach und Marcel Dammer durften auch zwei Winterneuzugänge von Beginn ran. Für die Zuschauer war ein Großteil der Partie allerdings weniger ansehnlich. Der VfB stand defensiv kompakt - Tarforst kam nur selten durch die dicht gestaffelte Heimdefensive. Stattdessen verbuchten die Gastgeber kleinere Möglichkeiten, die Akgül entschärfte. Nach einer guten Stunde erhöhten die Gäste die Schlagzahl und kamen zu einigen Torszenen, die am Ende jedoch ungenutzt blieben. Yannick Lauer hatte mit einem Lupfer noch die beste Gelegenheit (63.). Lemke bilanzierte nach 90 Minuten: "Es war wie erwartet ein schweres Spiel. Linz hat sich auf die Defensive fokussiert und uns wenig Räume geboten. Wir wussten, je länger das Spiel dauert, umso mehr Chancen ergeben sich. Leider haben wir diese nicht genutzt.(...)

Vereinshomepage VfB Linz

(...)Bei strahlendem Sonnenschein erwartete der VfB Linz heute die Gäste vom FSV Trier-Tarforst zur Nachholpartie des 20. Spieltages der Rheinlandliga auf dem Linzer Kaiserberg. Die Gäste von der Mosel, die mit einem Bus in die Bunte Stadt gereist waren, gingen nicht nur tabellarisch als Favorit in die Partie. Nachdem schon der langzeitverletzte Kapitän Michael Krupp den Einheimischen fehlte und im Laufe der Vorbereitung Ömer Özmen, Eray Kizilkan, Eric Becker und Michael Fiebiger ausfielen, musste sich kurzfristig auch noch Andy Schuht mit Grippe krank melden. Aber alles jammern nützte nichts und so mussten die verbliebenen dreizehn Feldspieler + zwei Torhüter enger zusammenrücken und alles in die Waagschale werfen was ging. Dies tat die Mannschaft von Beginn an und wusste in der flotten Partie vor allem in der ersten Halbzeit zu überzeugen. Die Kaiserbergelf war optisch leicht feldüberlegen, ohne sich jedoch nennenswerte Chancen herausarbeiten zu können. Dafür fightete jeder einzelne und gemeinsam ließ man Trier in den ersten 45 Minuten nicht zur Entfaltung kommen. Dies änderte sich jedoch in der zweiten Hälfte, in der die Gäste das Spiel mehr und mehr an sich rissen. Doch die Becker-Elf schaffte es den Gegner immer wieder entscheidend zu stören, so dass sich auch für Trier keine richtig hochkarätigen Chancen ergaben. So endete das Spiel nach 90 Minuten 0:0 und auf dem Kaiserberg freute man sich über den 20. gewonnen Punkt. Auch die Tatsache, dass man ohne Niederlage und Gegentor aus der Winterpause gekommen ist, lässt für die nächsten Spiele hoffen. Wenn dann wieder die Einstellung und die Moral wie heute zu einhundert Prozent stimmen, sollte es nicht lange bei den zwanzig Punkten bleiben.(...)

Montag, 19 Februar 2018 18:56

Tarforster A-Jugend sichert sich dritten Platz

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Bei der in der Halle stattgefundenen A-Junioren-Rheinlandmeisterschaft in Sinzig – konnte die um Daniel Will trainierte junge Tarforster A-Jugend sich den dritten Platz sichern. Im Halbfinale unterlag der FSV der JSG Westum und im anschließenden ''kleinen'' Finale konnte sich Tarforsts A-Jugend mit 7:6 nach einem spannenden Sechs-Meter-Schießen gegen die SG Andernach durchsetzen. (am)

Die ersten drei Platzierten

1. JFV Rhein Hunsrück

2- SG Andernach

3. FSV Tarforst

Sonntag, 18 Februar 2018 14:05

Badminton: FSV darf weiter vom Aufstieg träumen

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Im Spitzenspiel in der Rheinlandliga schlug der FSV den bisherigen Tabellenzweiten SV Unkel mit 6:2 und bleibt weiterhin Tabellenführer mit einem Punkt Vorsprung gegenüber der TB Andernach. Der FSV spielte in der Besetzung Felicitas Andre, Lisa Trierweiler, Luc Arnold, Jonathan Potthoff, Marc Adolph und Sören Jochim. Am 25. März, dem letzten Spieltag der Rheinlandligasaison 2017 / 2018, empfängt der FSV den BC Remagen. Mit einem Sieg in der Festung Tarforst ( 5 Siege in 5 Meisterschaftsspielen) könnte der FSV Meisterschaft und Aufstieg in die Rheinland-Pfalz-Liga perfekt machen. Spielbeginn ist für 10:00 h in der Badmintonhalle / Sportzentrum des FSV vorgesehen. Zuschauer sind herzlich willkommen. (am)

Sonntag, 18 Februar 2018 21:26

Torloses Erwachen aus dem Winterschlaf

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28055897 1573413422742209 8676899101375306344 nZum Auftakt in die Restsaison kam Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst am Sonntagnachmittag auswärts beim VfB Linz nicht über ein torloses Unentschieden hinaus.

Überraschungen in der Startelf – Roberto Manzo kommt aus Italien

180 Meter über dem Rhein starteten die Trierer Höhenkicker auf dem Linzer Kaiserberg mit reichlich Sonne ins Fußballjahr 2018. Kalt war es aber dennoch – dicke Jacke, Mütze und Co. waren somit ein ständiger Begleiter. Was jetzt nur noch fehlte waren drei Punkte zum Jahres-Auftakt. Tarforsts neuer Chef-Trainer Holger Lemke sorgte unterdessen auch für die ein oder andere Überraschung in punkto Startelf. Yunus Akgül entschied das Rennen um die Torwartposition neben Daniel Bauer für sich und stand in Linz zwischen den Pfosten. Mit Christian Steinbach und Marcel Dammer durften zudem auch zwei Winterneuzugänge von Beginn an ran. Ferner verpflichtete der FSV mit dem 26-Jährigen Italiener Roberto Manzo einen weiteren Mann für das Mittelfeld – der in Linz zunächst aber nur auf der Ersatzbank Platz nahm.

Müde erste Hälfte

Das Spiel selbst war dem sonnigen Wetter dagegen alles andere als würdig. Die erste Hälfte – praktisch ''Not gegen Elend'', fand bei den rund 100 Zuschauern wenig Gefallen. Linz rührte Beton an und stand mit Mann und Maus weit in der eigenen Hälfte. Schwere Kost somit für die Gäste aus Tarforst – die bis dato kaum ihr eigenes Spiel entfalten konnten. Viele Ballverluste – keine Chancen auf beiden Seiten und ein Spielfluss mit Charakter Winterschlaf. Beide Teams ernteten demnach wenig Lorbeeren und gingen torlos in die Halbzeitpause.

Tarforster Offensiv-Taktik ging nicht auf

Nach Wiederanpfiff kamen die Trierer Höhenkicker nun etwas besser ins Spiel. Etwas mehr Druck in Richtung Linzer Tor und auch die Chancen kletterten peu à peu nach oben. Und dennoch stand die Null und das auf beiden Seiten. Zeit um an der Taktik zu schrauben – dachte sich nun auch Tarforsts Chef-Trainer Holger Lemke, der gegen Ende nun mit Lukas Herkenroth und den beiden zuvor eingewechselten Nicola Rigoni und Fabrice Schirra gleich drei Stürmer ins Rennen schickte. Volles Rohr hieß nun die Devise. Tarforst wollte den Sieg und wurde am Ende auch fast belohnt. Es fehlten oft nur Millimeter und die Führung aus heimischer Sicht wäre perfekt gewesen. Doch Fortuna war fern – dass erlösende Tor blieb aus und beide Teams mussten sich demnach mit einem Punkt zum Jahresauftakt begnügen.

„Es war wie erwartet ein sehr schweres Spiel. Linz hat sich komplett auf die Defensive fokussiert und uns wenig Räume geboten. Wir wussten je länger das Spiel dauert, umso mehr Chancen ergeben sich. Leider haben wir diese nicht genutzt“, resümierte Holger Lemke

Spiel-Infos

So spielte der FSV Trier-Tarforst: Akgül – Steinbach – Weber (80. Schirra) – Thayaparan – Thielen – Bauchmüller – Heitkötter – Herkenroth – Lauer (70. Rigoni) – Dammer – Thömmes

Schiedsrichter: Markus Wozlawek (Bad Breisig)

Zuschauer: 100

Weiter geht es für den FSV nun am kommenden Samstag (24. Februar) – wenn man im ersten Heimspiel des neuen Jahres um 17:30 Uhr den Tabellenführer TSV Emmelshausen empfängt.

Aus Linz berichtete André Mergener

Samstag, 17 Februar 2018 21:11

Badminton: FSV wird Rheinlandmeister in Bad Marienberg

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In Bad Marienberg trafen sich die besten 8 Jugend-Mannschaften des Rheinlands in der Altersklasse U 15 ( unter 15 Jahre ), die sich in der Gruppenphase mit einem 1. oder 2. Platz für diese Finalrunde qualifiziert hatten. Gespielt wurden dabei zunächst 2 Doppel und danach 4 Einzel. Im Viertelfinale besiegte der FSV den TuWi Adenau locker mit 6:0. Im Halbfinale gab es ein 5:1 Sieg gegen die DJK Plaidt und im Finale galt es dann gegen den BC Güls zu bestehen. Beide Mannschaften - BC Güls und FSV - waren in der Gruppenphase souverän Staffelsieger geworden und konnten in der Finalrunde bisher überzeugen, so dass mit einem spannenden Finale zu rechnen war. Bei den Doppel verloren zunächst Floris Pfeiffer / Fabian Brill gegen Yifan Chen / Leo Weiske während Simon Brill / Carl Cronqvist mit ihrem Sieg für den 1:1 Ausgleich sorgten. Ausschlaggebend für diesen Erfolg war, dass Simon & Carl als Doppel eingespielt sind, waren die beide doch vor 2 Jahren sogar zusammen Rheinlandmeister im Doppel geworden. Das erste Einzel gewann Yifan Chen ( BC Güls ) gegen Floris Pfeiffer ( FSV ), das 2. Einzel konnte schon ein Vorentscheidung bringen, da beim 3. & 4. Einzel der FSV mit Fabian Brill und Nic Heib favorisiert war. Aufgabe von Bela Pfeiffer war es gegen Leo Weiske zumindest einen Satz zu gewinnen, damit bei einem 3:3 aufgrund des besseren Satzverhältnisses der FSV am Ende die Nase vorn hat. Der erste Satz ging noch deutlich an Leo Weiske, doch mit zunehmender Spieldauer kam Bela immer besser ins Spiel und es entwickelte sich ein match auf Augenhöhe. Sehr zur Freude der FSV-Anhänger schaffte Bela den Satzausgleich. Doch was war nun mit Bela Pfeiffer los ? Ihn packte der Ehrgeiz, sein Kämpferherz wollte mehr und soverän ging auch der 3. Satz deutlich an Bela Pfeiffer, so dass es nach 2 Einzeln 2:2 Unentschieden stand. Der Rest war eigentlich nur noch Formsache. Nic Heib, unser "Marathon-Mann" ließ seinem Gegner keine Chance und auch Simon Brill gewann sein Einzel ohne Gegenwehr. Fazit : Ende gut alles gut . . . 4:2 für den FSV . . . und "wir sind Rheinlandmeister" . . .

Saisonabschluss für die U15-Mannschaft des FSV sind nun die SWD-Meisterschaften am 07. / 08.04.2018 in Vellmer ( Hessen ), wo es um die Fahrkarten zu den Deutschen Meisterschaften geht. (am)

Der FSV spielte in Bad Marienberg in der Besetzung : Nic Heib, Fabian Brill, Carl Cronqust, Bela Pfeiffer, Simon Brill, Floris Pfeiffer

Donnerstag, 15 Februar 2018 19:37

Den Kaiserberg entthronen! Tarforst startet in Linz

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9147261Die Spannung groß – die Leidenschaft am pochen, hat das lange Warten nun endlich ein Ende. Die Winterpause ist passé – die Restsaison geht wieder in die Vollen und Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst ist bereit zu neuen Taten. Das Auftaktprogramm in ein hoffentlich erfolgreiches Fußballjahr 2018 erfolgt am rechten Rheinrufer, genauer gesagt beim VfB Linz. Anstoß des Nachholspiels auf dem Linzer Kaiserberg ist am Sonntag (18. Februar) um 15:00 Uhr.

Sechs harte Trainingswochen sollen sich auszahlen

Sechs Wochen hartes Training ruhen nun auf den Schultern der Trierer Höhenkicker. Viel Schweiß und Schmerzen galt es wegzustecken. Die körpereigenen Akkus weit an die Einhundertprozent aufgeladen – hofft nun auch Tarforsts neuer Chef-Trainer Holger Lemke auf einen erfolgreichen Auftakt in die Restsaison. Sein Fazit der zurückliegenden sechs Wochen positiv und mit reichlich Optimismus gespickt. Die Stimmung prima, die Moral ganz weit oben und auch der Siegeswillen wurde bei Triers zweitgrößten Verein neu entfacht. Für Ex-Profi Holger Lemke dürfte somit nichts mehr schief gehen. Die Basics stehen – die Taktik in der Tasche und ein eingeschworener Haufen auf dem Platz, der schon gleich zum Auftakt in die Restsaison ein dickes Ausrufezeichen setzen möchte.

„Mit den sechs Vorbereitungswochen bin ich sehr zufrieden. Gerade in den ersten drei bis vier Wochen haben wir viele Einheiten absolviert – wo meine Jungs trotz einer hohen Belastung immer motiviert waren. Leider wurde es dann gegen Ende witterungsbedingt etwas schwieriger – sodass wir schließlich auf Alternativen wie Laufen, Fitnessstudio oder Soccerhalle zurückgreifen mussten. Aber auch hier bewiesen meine Jungs eine tolle Moral und haben allesamt prima mitgezogen“, lobte Lemke mit zufriedener Stimme.

Spätestens jetzt soll sich die harte Arbeit auszahlen. Genauer gesagt am kommenden Sonntag – wenn es für die Trierer Höhenkicker in Linz wieder um Punkte gehen wird. Während die Elf vom Kaiserberg mit neunzehn Punkten Platz fünfzehn belegt – rangieren die Tarforster mit sechsundzwanzig Zählern auf Platz zehn. Gewarnt ist der FSV allemal – immerhin konnte Linz das Hinspiel damals mit 0:1 für sich entscheiden. Auch Holger Lemke rechnet mit einer hohen – aber nicht unüberwindbaren Hürde, wie er abschließend betonte:

„Wir sind nun alle froh das es endlich wieder los geht. Wir haben sehr hart gearbeitet und wollen uns jetzt dafür mit einem Sieg über Linz belohnen. Ich denke uns erwartet aber dennoch ein ziemlich ungemütliches Gegenüber. Linz spielt vor eigener Kulisse und wird sich womöglich nicht im eigenen Wohnzimmer verstecken. Das man dieses Team ernst nehmen muss zeigte schon einst das Hinspiel – dass uns durchaus als Warnschuss reichen muss. Nichtsdestotrotz bin ich von der Qualität meiner Mannschaft überzeugt. Wenn wir unsere Leidenschaft und die gewohnte Moral auf dem Linzer Kaiserberg entfalten, werden wir auch mit drei Punkten ins neue Fußballjahr 2018 starten können“.

Vier Ausfälle in Linz

Personell dagegen liegt fast alles im grünen Bereich. Nach wie vor fallen mit Marcel Mühlen und Sven Haubrich noch zwei Akteure verletzungsbedingt aus. Ferner fehlen wird Frank Chalve – der aus privaten Gründen der Mannschaft nicht zur Verfügung stehen wird. Ebenso kommt auch ein Einsatz von Sebastian Stüber noch zu früh – der sich nach überstandener Verletzung momentan im Aufbautraining befindet.

Bus nach Linz

Für das bevorstehende Auswärtsspiel in Linz setzt der Verein auch wieder einen Bus ein. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr am Tarforster Sportzentrum, die Abfahrt selbst erfolgt um 11:15 Uhr. André Mergener

 

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Mittwoch, 14 Februar 2018 09:59

Ein Tarforster Urgestein mit Blick nach vorne

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27858178 1568895533193998 8448892673342585340 nDen FSV Trier-Tarforst von klein auf erlebt – lernte er im Trierer Höhenstadtteil einst das Kicken. Zwischenzeitlich im Glied der zweiten Mannschaft aufgelaufen – schnürt er sich nun seit der Winterpause wieder seine Fußballschuhe für die erste Garde. Die Rede ist von Thorsten Oberhausen. Eine Identifikationsfigur seines Zeichens und ein Tarforster Urgestein mit der Leidenschaft am rechten Fleck. Sechs Wochen liegen nun hinter Oberhausen und seinen Jungs. Wochen des kollektiven Schwitzens. Mit einem neuen Trainer an der Seite und das fußballerische Feuer wieder entfacht – freut man sich nun endlich wieder auf den Startschuss in eine mit Spannung erwartete Restsaison, die für die Trierer Höhenkicker am kommenden Sonntag (18. Februar) um 15:00 Uhr mit einem Gastauftritt beim VfB Linz in die Vollen geht. Im Vorfeld stand Thorsten Oberhausen FSV-Pressesprecher André Mergener nun Rede und Antwort:

Hallo Thorsten! Nach sechs Jahren in meiner Tätigkeit beim FSV Trier-Tarforst nun endlich auch mal ein Interview mit dir. Erste Frage, wie geht es dir und wie ist momentan deine körperliche Verfassung?

Thorsten Oberhausen: Mir persönlich geht es sehr gut und auch körperlich kann ich derzeit nicht klagen. Ich habe die Hinrunde nahezu verletzungsfrei durchgespielt und bin durch die letzten sechs schweißtreibenden Vorbereitungswochen zurzeit auch in einer sehr guten körperlichen Verfassung. Ich möchte der Mannschaft nun helfen – sich zu stabilisieren, um möglichst viele Punkte in der Rückrunde einzufahren.

Du sagtest sechs schweißtreibende Wochen. Waren sie wirklich so hart wie man ständig schrieb und wie kommt die Arbeit von unserem neuen Chef-Trainer Holger Lemke im Team an?

Thorsten Oberhausen: Hart ist noch untertrieben (lacht)! Nein im ernst! Ich persönlich kenne Holger schon ein bisschen länger aus der Hinrunde mit der zweiten Mannschaft und denke, dass er mit seiner fußballerischen Erfahrung aus dem Profibereich und seiner jungen, dynamischen Art sehr gut zu der Mannschaft passt. Er ist sehr akribisch und verlangt in jedem Training von jedem Spieler Einhundertprozent. Das Feedback aus der Mannschaft ist dabei durchweg positiv, alle ziehen in den Trainingseinheiten voll mit und dementsprechend ist auch die Stimmung innerhalb des Teams sehr gut.

Was ist das für ein Gefühl nach deiner Zeit in der zweiten Mannschaft – endlich wieder ganz oben mitspielen zu können?

Thorsten Oberhausen: Nach einigen Jahren in der ersten Mannschaft habe ich mich vor der aktuellen Saison dazu entschieden, der zweiten Mannschaft zu helfen, um ihre Ziele in der A-Klasse zu erreichen. In diesem Kontext möchte ich auch nochmal Zwote-Coach Stefan Fleck danken, der in der Hinrunde immer auf mich gesetzt hat und mir viel Spielpraxis in einem guten Team ermöglicht hat. In Absprache mit Stefan und Holger bin ich nun zur Rückrunde wieder zur ersten Mannschaft zurückgekehrt, wo ich natürlich die meisten Jungs schon lange kenne und mich freue, wieder mit ihnen auf dem Platz zu stehen.

Aktuell belegt ihr den zehnten Platz nach einer eher enttäuschendes Hinrunde. Mit welchen Gefühlen blickst du nun auf die Restsaison und was genau ist deiner Meinung nach mit dieser tollen Truppe noch möglich?

Thorsten Oberhausen: Wenn man einen Blick auf die Tabelle wirft, so sieht man, dass es sehr eng zugeht. Nach dem schweren Auswärtsspiel in Linz treten wir in den darauffolgenden Wochen gegen die Top-Teams der Liga an. Spätestens danach werden wir sehen, wo die Reise für den Rest der Saison mit uns noch hingeht. Ich habe fast alle Spiele in der Hinrunde verfolgt und bin nach wie vor von der Qualität unserer Mannschaft überzeugt. Wenn zusätzlich der ein oder andere verletzte Spieler zurückkehrt, blicke ich der Rückrunde sehr positiv entgegen.

Die erste Mission heißt am kommenden Sonntag Linz. Das Hinspiel damals knapp mit 0:1 verloren – will man das erste Pflichtspiel des Jahres nun wie genau angehen?

Thorsten Oberhausen: Die Mannschaft freut sich, dass es nach langer Vorbereitungszeit jetzt endlich wieder auf dem Platz um Punkte geht. Das Hinspiel wurde durch einen frühen Gegentreffer und einer hektischen Schlussphase unterm Strich sicherlich etwas unglücklich verloren. Die Karten werden jedoch jedes Spiel neu gemischt und wenn wir die richtige Einstellung an den Tag legen bin ich davon überzeugt, dass wir dort etwas mitnehmen können.

Okay Thorsten, ich danke dir für das Interview und wünsche dir und deinem Team eine erfolgreiche Restsaison!

Thorsten Oberhausen: Danke!

Das Interview wurde geführt von André Mergener