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Mittwoch, 16 Oktober 2019 16:39

Tarforster D-Jugend besucht Heimspiel der Gladiators

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Auf freundlicher Einladung der Stadtwerke Trier (SWT), durfte die D-Jugend des FSV Trier-Tarforst das Basketball-Heimspiel der Gladiators Trier in der Arena gegen Phoenix Hagen besuchen. Die 30 Spieler und Begleiter feuerten das heimische Team begeistert an, auch wenn es am Ende knapp nicht reichen sollte. Trotzdem ein toller Nachmittag. Danke, SWT Trier! (red)

Dienstag, 15 Oktober 2019 06:56

Erste Badminton-Mannschaft vor erstem Heimspiel

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Am kommenden Sonntag, 20.10. um 10:30 Uhr, hat unsere erste Badminton-Mannschaft ihr erstes Heimspiel der Saison in der Rheinland-Pfalz-Liga gegen den BSC Güls. Über eine volle Halle mit vielen Zuschauern bei spannenden Spielen würden wir uns sehr freuen. Es wäre toll, wenn der eine oder die andere noch eine Kleinigkeit zu Essen mitbringen könnte, dann wird die Stimmung bestimmt noch besser! Die Bezirksliga-Mannschaft spielt übrigens ab 10 Uhr ebenfalls in unserer Badmintonhalle gegen den PST. (red)

Dienstag, 15 Oktober 2019 07:54

Konstantin Kaprov gewinnt Augsburg Masters U13

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IMG 20191013 133514 FotorIn Augsburg konnte sich Konstantin Kaprov bei der 11. A-Rangliste U13 im Doppel den Sieg holen. Im Finale besiegte er zusammen mit Partner Fynn Ohliger (STC Blau-Weiss Solingen) die an eins gesetzte Paarung Felix Schütt/ Tim Schmitz mit 11:9 7:11 10:12 11:9 & 11:7.
Im JE U13 erreichte er zudem den 9ten Platz, im XD U13 wurde er zusammen mit Partnerin Mara Hafner (TuS Wiebelskirchen) 5ter.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg! 72211612 2435206706562872 4142579382436757504 n

DSC00140Nach den beiden starken Heimauftritten über Andernach (5:2) und Mehring (5:0), geht es für Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst am Mittwochabend nun im Bitburger Rheinlandpokal weiter, wenn man im diesjährigen Achtelfinale um 20:00 Uhr den klassenhöheren Oberligisten Sportfreunde Eisbachtal empfängt (Rasenplatz Tarforst).

In der Liga viele Jahre lang sich auf Konkurrenz-Ebene duelliert, trifft man am kommenden Mittwochabend im Rahmen des diesjährigen Rheinlandpokal-Achtelfinale erneut aufeinander. Die Favoritenrolle glasklar in den Händen des klassenhöheren Oberligisten fest verankert, hoffen die Trierer Höhenkicker aber dennoch auf eine Überraschung und den damit verbundenen Sprung ins Viertelfinale.

Nach etlichen Versuchen haben die Sportfreunde Eisbachtal in diesem Sommer endlich den Sprung in die Oberliga gepackt. In Liga fünf angekommen, kamen die Eisbären bis dato aber noch nicht so richtig in Fahrt. Drittletzter der Tabelle und erst zehn Punkte auf dem Konto, kämpft man schon früh in einer mit starken Clubs bestückten Liga ums blanke Überleben. Das Niveau der Konkurrenz ist hoch, hoffen die Sportfreunde aber dennoch auf das Erreichen des Klassenerhalts. Aber nicht nur in der Oberliga soll die Reise weitergehen, sondern auch im Rheinlandpokal wollen die Eisbären weiterhin eine bissige Rolle spielen. Die Duelle gegen Tarforst oft eng und hitzig, verspricht auch das ''ungleiche'' Match auf Pokal-Ebene keine leichte Kost für den Favoriten aus Nentershausen. Die Trierer Vorstädter sind heimstark und oft für Überraschungen gut. In der Vergangenheit kamen schon einst Oberligisten im Hause des FSV mächtig in Schwitzen. Bestes Beispiel die SpVgg Burgbrohl, damals ebenfalls als Oberligist auf Pokal-Stippvisite auf den Trierer Berg gereist, zog am Ende den Kürzeren und unterlag dem Rheinlandligist mit 0:1. Das Pokalgesetz somit auch in Tarforst ein fester Bestandteil zumindest gedanklich, möchte man sich nun auch gegen die Eisbären siegreich durchsetzen.

„Gegen Eisbachtal gehen wir natürlich als Underdog ins Rennen, rechnen uns aber dennoch Chancen bezüglich eines Weiterkommens aus. Gerade nach den beiden starken Siegen jüngst in der Liga, möchten meine Jungs nun auch im Pokal mit einem guten Fußball überzeugen. Ob es letztendlich für eine Überraschung reicht wird man sehen. Fakt ist, die Liga ist und bleibt weiterhin unsere oberste Maxime und sehen das Abenteuer im Pokal nur als reines Zubrot an“, betont Chef-Trainer Holger Lemke.

Personell plant der Ex-Profi im Vergleich zum Kantersieg über Mehring aber keine taktischen Umstellungen. Schließt aber auch nicht aus, den ein oder anderen Spieler ins Match zu schicken, der jüngst nicht die erste Wahl bezüglich des Start-Aufgebots markierte. Definitiv ausfallen werden aber weiterhin mit Sven Haubrich, Christian Steinbach, Fynn Martin, Ruben Herres (krank) und mit Thorsten Oberhausen (gebrochener Finger) fünf Akteure.

Nach den beiden starken Aufritten vor heimischer Kulisse, wünscht man sich im Verein nun auch mehr Resonanz mit Blick auf die Ränge. Die Sportfreunde Eisbachtal werden zwar kein Zuschauermagnet darstellen, hofft man im Lager der Trierer Höhenkicker aber dennoch auf eine würdige Kulisse, wie FSV-Pressesprecher André Mergener betont: „In so ein Achtelfinale kommt man nicht jedes Jahr. Von daher ist es eine tolle Momentaufnahme, in der wir aber keineswegs chancenlos sein werden. Wir hoffen auf eine schöne Kulisse und würden uns freuen wenn die Mannschaft reichlich Unterstützung bekommen würde. Spätestens nach den beiden starken Siegen in der Liga, haben es sich unsere Jungs mehr als verdient.“ (am)

 

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Donnerstag, 10 Oktober 2019 19:49

C1 walzt Andernach nieder, auch B1 bejubelt Dreier

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fsv logo weisser hintergrundrahmFür die C1 sowie B1 des FSV Trier-Tarforst ruht ein erfolgreiches Wochenende im Rücken. Zwei Siege sowie eine Niederlage stehen unterm Strich. Während die C2 in Wittlich mit 2:7 unterlag, konnte im Gegenzug die C1 ihr Heimspiel gegen die SG 99 Andernach mit einem deutlichen 6:0 für sich entscheiden. Auch siegreich endete das Heimspiel der B1, die das Lokal-Derby gegen die Schweicher Mosella mit 1:0 gewann. Alle Junioren-Ergebnisse im Überblick finden Sie hier (am)

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Sechstes Spiel, sechster Sieg! Die Tabellenführung der Frauen-Bezirksliga-West ist nach wie vor fest in heimischer Hand. Fünf Gegentore untermauern zudem einmal mehr die starke Defensive, bewiesen die Damen der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst schließlich auch am frühen Sonntagabend eine tolle Moral und gewannen zuhause über die SG Fidei 2015 II verdient mit 4:1. Neunzig Minuten hochkonzentriert und Leidenschaft pur, bahnt sich der alte sowie neue Liga-Primus eiskalt seinen Weg. Eiskalt und siegreich zugleich, möchte man auch am kommenden Samstag (19. Oktober) auftreten, wenn man auswärts im absoluten Spitzenspiel um 20:00 Uhr auf den Tabellenzweiten DJK Watzerath trifft. (am)

Sonntag, 13 Oktober 2019 19:35

Zwote verliert Lokal-Derby gegen Pluwig

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fussball suedafrika 0Die große Überraschung blieb aus. Und wieder hagelte es einen herben Rückschlag, nachdem die zweite Mannschaft des FSV Trier-Tarforst zuhause im Lokal-Derby der benachbarten DJK aus Pluwig und Gusterath deutlich mit 1:4 unterlag. Phasenweise gar nicht mal so übel unterwegs gewesen, machte Pluwig aber dann doch kurzen Prozess und bewies einmal mehr die starke Qualität in schwarz-weißer Manier. Für die DJK netzten Erik Weirich, Marcel Kohl, Niklas Kirsten und Robin Mohm ein. Seitens der noch sieglosen Trierer Höhenkicker, die nach wie vor mit erst einem Punkt auf dem Konto das Tabellenschlusslicht markieren, traf Raphael Hermes. Die Stimmung demnach weiterhin geknickt, kommen nun die Wochen der Entscheidung, wie FSV-Trainer Daniel Will untermauert: „Gegen Pluwig haben wir verdient verloren, da brauchen wir uns auch nichts vorzumachen. Die nächsten Wochen werden nun zeigen ob der Trend aufwärts geht oder nicht. Duelle gegen Reinsfeld, Saarburg, Kordel und Zewen stehen uns vor der Brust. Es sind Spiele gegen Teams aus dem Tabellenkeller, die wir unbedingt gewinnen müssen. Verlieren wir auch gegen diese Mannschaften stehen wir weiterhin mit einem Punkt ganz unten drin und kommen so schnell da auch nicht mehr raus. Wenn wir jetzt nicht anfangen zu punkten, haben wir praktisch keine Chance mehr.“ Besser gelaunt und ziemlich stolz zeigte sich dagegen Aimé Kinss, Trainer der DJK Pluwig/Gusterath. Sein Team bewies wieder einmal einen starken Fußball und konnte verdientermaßen die Siegerfaust in den Tarforster Abendhimmel stemmen. „Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis. Meine Mannschaft hat meine Vorgaben allesamt prima umgesetzt, sodass wir auch in der Höhe völlig verdient gewonnen haben. Tarforst war aber dennoch phasenweise stark gewesen, sodass wir uns zeitlich auch etwas schwer getan haben. Unterm Strich können wir alle aber sehr stolz sein und den Blick nun unbeschwert auf das kommende Spiel richten.“ Weiter geht es für den FSV nun am Sonntag in einer Woche (20. Oktober), wenn man auswärts in Saarburg auf die SG Serrig trifft. Anstoß am Kammerforst ist um 15:00 Uhr. (am)

Freitag, 11 Oktober 2019 23:02

Chapeau! Tarforst walzt Mehring nieder

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11578213Nach dem starken 5:2-Erfolg vor einer Woche zuhause über die SG 99 Andernach, zauberte Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst erneut ein Tore-Spektakel aufs Tablett und gewann am späten Freitagabend im Lokal-Derby gegen den SV Mehring deutlich mit 5:0.

So spielt kein Abstiegskandidat! Die Krise im Hause der Trierer Höhenkicker ist wohl für beendet erklärt. Spätestens nach dem Kantersieg über Mehring senkt sich der Blick auf Triers Höhen wieder leicht nach oben. Die Abstiegsränge ließ man lachend hinter sich und konnte zudem das eigene Punktekonto auf zehn Zähler ausbauen.

Gegen Mehring passte einfach alles. Eine sichere Defensive und das über neunzig Minuten lang. Die Offensive bediente parallel zudem das Dauerfeuer und das ebenfalls über alle Spielminuten hinweg. Durch die Adern strömte nicht nur das in FSV-Farben getränkte Blut, sondern auch reichlich Leidenschaft. Das Aufbäumen war stark, schnell und eiskalt zugleich. Unterm Strich bot Tarforst eine Leistung der besonderen Art, die bereits schon nach zehn Minuten jubelnd ihren Lauf nahm.

Praktisch mit der ersten Chance zum puren Glück, schoss sich der FSV in die Herzen der rund 150 Zuschauer. Erste Chance, erstes Tor, vollstreckt von Luca Sasso-Sant, der zuvor mustergültig von Nicola Rigoni bedient wurde (10.). Mehring wirkte rat- und ideenlos. Bei der einstigen Moselmacht ging nicht viel. Hinten drohte man zu bröckeln und vorne galt bittere Ladehemmung. Ganz anders dagegen das Spiel der Hausherren, die auch im Folgeverlauf das Zünglein an Waage markierten. Nach einer halben Stunde schraubte Tarforst das 2:0 in die Höhe, dieses Mal traf Nicola Rigoni nach einem starken Angriff (30.). Weitere Hochkaräter folgten und das Spiel nahm schon früh am Abend einen ziemlich ruppigen und hitzigen Charakter an. Fouls aus der Kategorie Frust und immer härter werdende Zweikämpfe prägten das Lokal-Derby mit reichlich Würze. Spätestens nach dem dritten Tor kurz vor der Pause, ging Mehring schließlich im bitteren Frust baden. Tarforst hingegen stemmte erneut die jubelnde Faust Richtung Himmel, nachdem Nicola Rigoni einen Freistoß von der Strafraumgrenze aus ins blau-weiße Tor hämmerte (40.). Auf den Rängen rieb man sich die Augen. Vor wenigen Wochen noch das Tabellenschlusslicht markiert, spielten die Trierer Höhenkicker am Abend unter Flutlicht wie von einem anderen Stern. Die starke Leistung gefiel. Kurz vor der Pause, der Vorhang noch weit offen, traf der Platzhirsch sogar fast zum 4:0. Nur der Halbzeitpfiff konnte den FSV stoppen und Mehring schließlich vor einem weiteren Rückschlag retten.

Nach Wiederanpfiff sah es zunächst danach aus als würden die Gäste noch einmal aufdrehen. Trotz dreifachem Rückstand entsendete Mehring ein Lebenszeichen und versuchte die drohende Schmach mit dem Anschluss schnell wieder zu korrigieren. Doch auch hier scheiterte man in allen Belangen und biss sich an einer eisernen Tarforster Hintermannschaft schmerzhaft die Zähne aus. Mehrings Druckphase auch nicht lange von Dauer, schauten die Trierer Höhenkicker nur gefühlte zehn Minuten staunend zu, ehe man selbst wieder das Geschütz Richtung Tor drehte. Nach gut einer Stunde musste Philipp Basquit erneut hinter sich greifen, als Luca Sasso-Sant eine zielgenaue Hereingabe von Matthias Heck mit dem Kopf ins Tor zum 4:0 bugsierte (65.). Einen Wimpernschlag später küsste Lukas Herkenroth via Gewaltschuss nur den Pfosten, ehe Sasso-Sant eine Viertelstunde vor Schluss mit dem 5:0 für einen mehr als verdienten Endstand sorgte (75.).

Weitere Chancen folgten. Besonders der Endspurt war geprägt von zahlreichen Möglichkeiten das halbe Dutzend noch voll zu machen. Die Trierer Höhenkicker hatten noch lange nicht genug. Mehring hingegen warf jedoch gedanklich das weiße Handtuch und ergab sich schließlich dem eigenen Schicksal. Das Debakel aufseiten der Gäste war perfekt. Tarforst gewann verdient und das auch in der Höhe.

Zufrieden und ziemlich stolz argumentierte auch Chef-Trainer Holger Lemke, der seinen Jungs mit reichlich Lob applaudierte: „Meine Mannschaft bot gegen Mehring eine richtig starke Leistung. Jeder im Team hat zu diesem Erfolg beigetragen. Besonders freut es mich, dass wir endlich mal die Null gehalten haben. Vorne waren wir zudem in bester Laune und hätten das Spiel sogar noch höher entscheiden können. Ich hoffe das spätestens jetzt der Knoten endgültig geplatzt ist.“

Weiter geht es für den FSV nun bereits schon am kommenden Mittwochabend (16. Oktober), wenn man im Rahmen des Rheinlandpokal-Achtfinale um 20:00 Uhr den klassenhöheren Oberligisten Sportfreunde Eisbachtal empfängt.

André Mergener

 

Spiel-Infos

So spielte der FSV Trier-Tarforst: Dahm – Rigoni (60. Hahn) – Sasso-Sant – Schmitz – Schneider – Heitkötter (77. Ziewers) – Herkenroth – Chalve (73. Dammer) – Heck – Gashi – Picko

Tore: 1:0 (10. Sasso-Sant) – 2:0 (30. Rigoni) – 3:0 (40. Rigoni) – 4:0 (65. Sasso-Sant) – 5:0 (75. Sasso-Sant)

Zuschauer: 150

 

Bilder vom Spiel
(Wolfgang Ziewers)

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Mittwoch, 09 Oktober 2019 22:52

Unter Flutlicht-Romantik zum zweiten Sieg

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zxOQL1OFn9lh9HTiOSBA29eQuJTQFnTBzy1YiXd2Nach dem erlösenden 5:2-Heimerfolg über die SG 99 Andernach, steht Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst erneut vor einem Heimspiel und empfängt am Freitagabend im Lokal-Derby den SV Mehring. Anstoß auf dem Rasenplatz unter Flutlicht ist um 19:30 Uhr.

Der erste Saisonsieg ist im Kasten. Zehn Spieltage musste man warten, ehe man im elften Anlauf endlich den ersten Dreier feiern durfte. Die Freude war riesig und die Erleichterung groß. Jetzt heißt es nachlegen und das noch magere Punktekonto weiter aufwerten. Zufrieden gestimmt zeigt sich auch Chef-Trainer Holger Lemke. Seine Sorgenfalten ganz ohne Botox leicht geklättet, hofft der Ex-Profi nun auch das ''Kopfproblem'' bei seinen Jungs besiegt zu haben. „Ich denke und hoffe das dieser Sieg schon die Köpfe meiner Jungs etwas freier gemacht hat. Nichtsdestotrotz müssen wir in den nächsten Wochen dringend nachlegen, um die nötige Lockerheit wieder komplett zu erlangen.“

Gegen Mehring soll nun der zweite Streich gelingen. Die Elf von der Mosel momentan selbst in einer schwierigen Phase, macht vor allem der dünne Kader den Kickern um Trainer Frank Meeth schwer zu schaffen. Nur mühsam krebst sich Mehring vorwärts, ließ man zudem im Sommer diesen Jahres notgedrungen viele große Namen ziehen. Nur bedingt konnte man diese Lücken stopfen, sodass der Grund der misslichen Lage schnell aufgemalt ist. Trotz zahlreichen Problemen aufseiten des Gegners, spekulieren die Trierer Höhenkicker aber dennoch mit gemischten Gefühlen und trauen der vermeintlichen Schwäche des taumelnden Mosel-Clubs nur bedingt.

„Mehring wird kämpfen“, ist sich Lemke sicher und sagt weiter: „Trotz großen Personalproblemen verfügt Mehring in meinen Augen aber dennoch über einen ganz starken Kader, der ähnlich wie wir die Probleme womöglich auch im Kopf lösen muss. Ich bin mir sehr sicher, dass die Mehringer am Freitag wieder auf diverse Spieler, die zuletzt gefehlt haben, zurückgreifen können. Für uns wird es eine sehr schwere Aufgabe werden, die wir aber dennoch vor eigener Kulisse und mit der gleichen Leidenschaft wie jüngst gegen Andernach, erfolgreich meistern wollen.“

Personell bleibt dagegen alles beim alten Stand. So fallen mit Sven Haubrich, Christian Steinbach, Fynn Martin, Ruben Herres (krank) und mit Thorsten Oberhausen (gebrochener Finger), fünf Spieler verletzungsbedingt aus. (am)

 

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Donnerstag, 10 Oktober 2019 19:10

Zwote geht hochmotiviert ins Lokal-Derby gegen Pluwig

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fussball suedafrika 0Die wohl bis dato schwerste Saison aller Zeiten trägt die Tarforster Zweitvertretung derweil auf den Schultern. Ein Umbruch der unschönen Art, mussten die Trierer Höhenkicker im Sommer diesen Jahres über sich ergehen lassen. Viele Abgänge standen unterm Strich und wurden nur bedingt kompensiert. Große Lücken bildeten sich im Kader, die man notgedrungen im Verlauf der Saison sogar mit Spielern aus der AH-Elf oder aus dem Jugendbereich auffüllen musste, um überhaupt elf Akteure auf den Platz zaubern zu können. Für Trainer Daniel Will eine ungewohnte Situation. Und dennoch gibt der ehrgeizige Trainer nicht auf, dessen Team mit Abschluss des achten Spieltags erst einen Punkt und den letzten Tabellenplatz pflegt. „Nachdem klar war das wir sechzehn Abgänge zu kompensieren und aus dem Nichts eine neue Mannschaft formen müssen, wussten wir das es eine brutale Saison werden wird. Der dünne Kader macht uns zudem weiterhin sehr schwer zu schaffen. Wir haben zwar nominell achtzehn Spieler im Kader, allerdings können wir nie auf alle Spieler auf Grund von Verletzungen und Abwesenheiten zurückgreifen“, bedauert Will. Hoffnung auf Punkte pflegt man zudem auch mit Blick auf das kommende Heimspiel gegen die DJK aus Pluwig und Gusterath. Auf dem Papier ist Pluwig der klare Favorit. Und dennoch rechnet sich Daniel Will eine kleine Überraschung aus: „Pluwig hat seit Jahren eine gute Truppe und gehört sicher zu den Top5 der Liga. Wir haben in diesem Spiel nichts zu verlieren und werden auch versuchen bei unserem Heimspiel zu punkten. Wenn wir personell gut aufgestellt sind und das Team unsere Vorgaben alle umsetzt, ist ein Punkt für uns durchaus möglich.“ Pluwig dagegen kann entspannt ins Lokal-Derby gegen Tarforst gehen. Für die Elf um Trainer Aimé Kinss läuft es. Zwar notierte man auch in Pluwig die ein oder anderen schmerzhaften Rückschläge, aber unterm Strich atmet man mit elf Punkten und Platz sieben ruhig und gelassen. Die Truppe im schwarz-weißen Dress pflegt reichlich Qualität. Besonders die Defensive wirkt mit erst dreizehn Gegentreffern sicher. Eine schwere Kost somit für die weit abgeschlagenen Tarforster, die trotz trauriger Ausgangslage gegen Pluwig aber dennoch etwas reißen möchten. „Sicherlich markiert Tarforst den letzten Tabellenplatz. Aber ich finde trotzdem das dieses Spiel eine ganz schwere Aufgabe für uns werden wird. Tarforst wird kämpfen da bin ich mir sicher“, untermauert DJK-Trainer Aimé Kinss. Anstoß am Sonntag ist um 14:30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst. (am)