André Mergener

André Mergener

Write on Sonntag, 22 September 2019

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Drittes Spiel, dritter Sieg und reichlich Dominanz in petto. Im Lager der heimischen FSG aus Kernscheid und Tarforst läuft es. Tabellenplatz drei stolz im Besitz, bewiesen die Damen um Trainer Steffen Hilmer auch am frühen Sonntagabend ein gute und letztendlich siegreiche Moral, und gewannen zuhause über den TuS Reil deutlich mit 6:0, und konnten ferner das eigene Konto auf neun Zähler ausbauen. Zufrieden auch Trainer Steffen Hillmer, der das halbe Dutzend seiner Elf wie folgt resümiert: „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir nach wie vor noch im Aufbau sind, da meinen Mädels einfach noch zu viele Fehler passieren. Können wir diese Fehler in Zukunft abstellen, werden wir auch mit den Teams ganz oben mithalten können. Unterm Strich sind wir aber mit dem Auftakt von drei Siegen aus drei Spielen sehr zufrieden. Jetzt wollen wir den Blick auf das nächste Spiel richten, um auch dort spielerisch zu überzeugen.“ Weiter geht es hier bereits schon am kommenden Mittwochabend (25. September), wenn man um 19:30 Uhr im Nachholspiel beim Tabellenvierten TuS Issel II aufläuft. Weniger Glück hatte dagegen die zweite Garde der heimischen Damen (Bild: SSG Kernscheid), die im Heimspiel gegen den SV Niederemmel trotz einer starken Leistung am Ende knapp mit 3:4 unterlagen. Nächster Gegner hier ist nach einer längeren Spielpause am Samstag den 26. Oktober um 17:00 Uhr die FSG Lambertsberg. (am)

Write on Samstag, 21 September 2019

fsv logo weisser hintergrundrahmMit einem starken und auch deutlichen 5:1-Kantersieg über die 9er-Mannschaft der DJK St. Matthias Trier II – setzte die heimische C3 ein dickes Ausrufezeichen, und landete ferner, nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie, den ersten Dreier der Saison. Weniger Glück hatten dagegen die C1, D1 und D2, die alle drei jeweils ihrem Gegner unterlagen. Alle weiteren Junioren-Ergebnisse im Überblick gibt es hier (am)

Write on Sonntag, 22 September 2019

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Ein kleiner Schritt für Freudenburg, und ein großer Schritt dagegen für die Tarforster Rheinlandliga-Reserve, die dank einem torlosen Remis beim Aufsteiger aus Freudenburg, ihren ersten Punktgewinn in dieser Saison landete. Trotz zahlreichen Ausfällen auf Seiten der Gäste, und viel Pech beim SVF, gelang es der Elf um Trainer Daniel Will jedoch die knappe Kiste über die Zeit zu retten. Freudenburg phasenweise stark und überlegen, packte es aber nicht gegen eine kämpferisch gute Tarforster Mannschaftsleistung zu bestehen, sodass man sich am Ende, und das auf beiden Seiten, mit einem unterm Strich gerechten Unentschieden anfreunden musste. „Wieder große Personalnot und zahlreiche Spieler aus der AH-Elf im Einsatz. Sicherlich freuen wir uns über diesen teilweise glücklichen Punktgewinn, müssen aber jetzt auch schauen, dass die Ausbeute bald auch mal dreifach wird,“ betont FSV-Trainer Daniel Will, der mit seiner Elf am kommenden Spieltag nun ein spielfreies Wochenende genießt. Grund ist die Spielverlegung des Heimspiels gegen den TuS Reinsfeld, dass erst im November ausgetragen wird. Nächster Gegner in zwei Wochen somit der FC Könen (06. Oktober), bei dem man um 14:30 Uhr gastiert. (am)

Write on Samstag, 21 September 2019

DSC00078Die Reise in den herbstlichen Westerwald war trotz traumhaftem Wetter unschön für Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst, der auch in Malberg wieder auf zahlreiche Stammkräfte verzichten musste. Wieder gab es keinen Sieg der Tarforster, am Ende unterlag man der SG Malberg mit 0:2 und wartet seit nun mehr acht Liga-Spieltagen in Serie auf einen Erfolg. Nur im Rheinlandpokal konnte man bisher dreimal gewinnen

Gegenseitiges Abtasten in den ersten zwanzig Minuten. Das Spiel ging hin und her. Strafraumszenen gab es fast keine. Philipp Hahn setzte den ersten Tarforster Torschuss in der 20. Minute deutlich über das Malberger Gehäuse. Erst nach 27 Minuten hatte dann die SG Malberg den ersten Torschuss des Spiels. Und der bedeutete das 1:0 für die Gastgeber. Markus Nickol schoss aus 10 m auf die rechte untere Ecke, Matthias Heck traf den Ball und lenkte diesen noch in die linke Ecke des von Yunus Akgül gehüteten Tores. Der FSV im Rückstand, durch nicht zu Ende gespielte Angriffe konnte man keine passende Antwort geben. Zu harmlos im Abschluss, vorne ungefährlich, daher hatte der sichere Malberger Schlussmann leichtes Spiel. Lediglich ein Schuss von Bernhard Heitkötter landete noch rechts neben dem Tor. Ein Malberger köpfte in der 41. Minute noch eine Bogenlampe oben auf das Tarforster Tornetz. 

Zwar kamen die Trierer Höhenkicker nach Wiederanpfiff etwas besser ins Geschehen, konnten sich aber nicht zwingend gegen die auch nicht starken Westerwälder durchsetzen. Hier und da gab es mal eine ordentliche Aktion in der Vorwärtsbewegung des FSV-Teams, doch in dieser schwierigen Phase für das gesamte Team hatte man auch nicht das notwendige Glück. So schoss Bernhard Heitkötter hart auf das Tor, doch der SGM-Keeper lenkte den Ball noch über die Latte. Der entscheidende Pass, dass gewisse Etwas fehlte. Malberg war daher auf dem Weg zum Sieg. Yunus Akgül rettete in der 64. Minute 12 m vor dem Tor vor einem einschussbereiten Malberger und begrub den Ball unter sich.

In der 72. Minute setzte ein Malberger nach einer Flanke von links seinen Schuss nur ganz knapp neben den Tarforster Kasten. Vier Minuten später landete ein Kopfball rechts neben Akgüls Gehäuse. Gegen Ende wurde das Spiel dann noch einmal hitzig. Der Platzhirsch verwaltete die knappe, jedoch nicht wirklich gefährdete Führung recht gut. Auf Seiten des FSV machte sich nun auch bei einzelnen Spielern die Frustration deutlich bemerkbar. Die Zweikämpfe wurden härter, die Fouls auch. 5 gelbe Karten verteilte Schiedsrichter Rüger an beide Teams. Es hätten auch mehr sein können. Joshua Bonn rettete kurz vor Schluss noch auf der Linie. Glück für den FSV. Kurz darauf legte der eingewechselte Fisnik Muciqi einen in den Strafraum laufenden Angreifer unsanft. Den darauffolgenden Foulelfmeter verwandelte Kudrenko sicher zum 2:0-Endstand für die Hausherren (90.+1). In der 4 minütigen Nachspielzeit gab es sogar noch eine rote Karte gegen Julian Schmitz wegen „Nachtretens“, als dieser sich aus der Umklammerung von zwei Gegenspielern nach Meinung des Schiris unsanft befreite. Dies wird eine Sperre nach sich ziehen. Ein weiterer Nachteil im Hinblick auf die ohnehin angespannte Personalsituation. Enttäuscht, aber auch sauer und traurig, zeigte sich nach Spielende Chef-Trainer Holger Lemke, dessen Team mit erst vier Punkten auf dem Konto den vorletzten Platz der Rheinlandliga-Tabelle belegt: „Es war von beiden Mannschaften kein gutes Spiel. Wir selbst haben in Malberg so einiges vermissen lassen, mussten allerdings auch wieder viele Ausfälle verkraften. Nichtsdestotrotz war unsere Leistung in Malberg unterirdisch, sodass wir auch verdient verloren haben.“

Weiter geht es für den FSV nun bereits am kommenden Freitagabend (27. September), wenn man um 19:30 Uhr im Lokal-Derby den FSV Salmrohr auf dem Tarforster Spielfeld empfängt. (André Mergener / Wolfgang Ziewers)

 

Spiel-Infos

So spielte der FSV Trier-Tarforst: Yunus Akgül – Julian Schmitz, Pajtim Gashi (69. Joshua Bonn), Adrian Ziewers, Matthias Heck – Bernhard Heitkötter, Julian Schneider – Philipp Hahn (69. Benedikt Resch), Marcel Dammer, Mohammad Rashidi (81. Fisnik Muciqi) – Lukas Herkenroth

Tore: 1:0 (M. Nickol 27.) 2:0 (A. Kudrenko 90.+1)

Gelbe Karten: S. Weinlich (39., SGM), M. Heck (46., FSV), J. Schmitz (88., FSV), N. N. (90.+1, SGM), F. Muciqi (90.+1, FSV)

Rote Karten: J. Schmitz (90.+2) V. Heun (71., Trainer SGM)

Schiedsrichter: Maximilian Rüger

Zuschauer: 150

 

Bilder vom Spiel

(Wolfgang Ziewers)

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Write on Freitag, 20 September 2019

DSC00097Nach dem starken 1:1-Remis zuhause gegen Morbach am letzten Wochenende – sowie dem Achtelfinal-Einzug im Rheinlandpokal unter der Woche, führt die Reise von Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst nun wieder in die Ferne, wenn man am späten Samstagnachmittag um 17:00 Uhr bei der im Westerwald beheimateten SG Malberg aulfäuft.

Was im Rheinlandpokal derweil noch klappt – lässt man in der Liga dagegen weiterhin vermissen. Seit sieben Spielen in Folge wartet man im Lager der Trierer Höhenkicker nun schon auf einen Sieg – und musste auch jüngst im Heimspiel gegen den SV Morbach, trotz einer starken Leistung, fast zeitgleich mit Schlusspfiff noch den Ausgleich schlucken. Der Ärger samt Enttäuschung demnach uneingeschränkt im heimischen Gemüt verankert – soll der Bock nun endlich, wenn möglich 180 Kilometer jenseits der Heimat, umgestoßen werden. Die Stimmung trotz Durstrecke gut – allerdings ausbaufähig, wie Chef-Trainer Holger Lemke die Formkurve seiner Jungs beschreibt: „Die Stimmung st natürlich besser als die Wochen zuvor. Dennoch merkt man – dass die momentane Phase noch sehr an der Moral nagt. Die Leistung aus dem Morbach-Spiel sowie auch dank des Weiterkommens im Rheinlandpokal, machen jedoch Mut für den weiteren Verlauf in der Liga. Wir hoffen das wir jetzt endlich den Schalter umlegen können – und den ersten Dreier dieser Saison feiern können.“

In Malberg zu Gast – wollen die Tarforster trotz Sieglos-Serie mit breiter Brust auftreten. Die eigene Stärke jedem Spieler bewusst – muss es jetzt noch nur klappen, und der angestrebte Dreier wäre im Kasten, womöglich auch mit dem nötigen Quäntchen Glück. Die Reise knapp 180 Kilometer weit – möchte man dieses Mal auf dem Heimweg feiern, und kein Trübsal blasen. Der Gegner allerdings keineswegs auf die leichte Schippe zu nehmen – warnt auch Holger Lemke vor einem ungemütlichen Gegenüber: „Malberg ist jedes Jahr ein sehr unangenehmer Gegner – der uns schon oftmals an die sportliche Verzweiflung gebracht hat. Wir sind gewarnt – gehen aber dennoch Selbstbewusst in diese Partie, die wir mit aller Macht gewinnen wollen.“

Doch personell ziehen über dem heimischen Lazarett wieder dunkle bis schwarze Wolken auf – wirft man einen Blick auf die drohende Ausfallliste. So fallen neben Sven Haubrich – Christian Steinbach und Fynn Martin, auch Nicola Rigoni (Innenband-Riss im Fuß), Thorsten Oberhausen (gebrochener Finger), Marc Picko (muskuläre Probleme) und Keeper Sebastian Dahm (private Gründe) aus. Fraglich ist bis dato noch ein Einsatz bei den beiden Stürmern Lukas Herkenroth und Luca Sasso-Sant – sowie bei Julian Schneider, die alle drei an Knieproblemen laborieren. (am)

Write on Donnerstag, 19 September 2019

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Die bis dato in der Liga noch ungeschlagene Fußball-Damen-Mannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst – trifft am kommenden Sonntag (22. September) um 17:30 Uhr zuhause auf die noch punktlose TuS Reil. In den eigenen Farben soll es der dritte Sieg in Folge werden – für Reil hingegen ein Aufbäumen mit Blick auf die ersten Punkte. Ein Gegner – machbar, und trotz Ausgangslage aber dennoch nicht zu unterschätzen, hoffen die Damen im heimischen Dress schließlich auf ihren dritten Sieg in Folge, den man ähnlich wie auch jüngst, mit Leidenschaft und einer gesunden Moral erreichen möchte. Ebenfalls ein Heimspiel genießt bereits schon am Samstag (21. September) die zweite Damen-Elf – die um 17:00 Uhr den SV Niederemmel empfängt. Auch hier stehen Punkte auf der Marschroute – nachdem man nach zwei Niederlagen und einem Sieg, von nur einem mäßigen Auftakt sprechen kann. (am)

Write on Donnerstag, 19 September 2019

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Freudenburg im Aufwind, Tarforst dagegen weiterhin auf der Durststrecke. Eine never-ending story auf Triers Höhen, findet die Elf um Trainer Daniel Will einfach nicht zum erhofften Glück. Die fünfte Niederlage aus fünf Spielen ruht unterm Strich, machen auch nach wie vor starke Personalsorgen dem FSV schwer zu schaffen. Eine Mission, so schwer wie noch nie, hofft man im Lager der Tarforster endlich auf einen Befreiungsschlag. Die Hoffnung immer stets am wehen, soll es in Freudenburg nun endlich klappen. “Wir hoffen unsere Ausfälle in Freudenburg besser kompensieren zu können, und peilen auf jeden Fall etwas Zählbares an. Die Aufgabe wird schwer, aber sollten wir eine schlagkräftige Truppe auf den Platz stellen können, haben wir durchaus die Chance dort Punkte zu entführen,” ist sich FSV-Trainer Daniel Will sicher. Sein Gegenüber Tobias Weinandy: “Es ist für uns ein sehr wichtiges Spiel, dass wir um jeden Preis gewinnen möchten. Tarforst steht mit dem Rücken zur Wand, wird sich aber nicht kampflos ergeben.” Anstoß in Freudenburg ist am Sonntag um 14:30 Uhr. (am)

Write on Freitag, 20 September 2019

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Mit einem knappen – wenn auch verdienten 2:1-Sieg bei der klassentieferen SG Wallenborn, erreichte Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst am späten Mittwochabend das Achtelfinale des Bitburger Rheinlandpokals. Spielerisch zunächst glasklar überlegen – gingen die Trierer Höhenkicker bereits schon nach zehn Minuten dank einem Tor von Nicola Rigoni mit 1:0 in Front (10.). Zwei Minuten später schraubte der FSV sogar noch einen Gang höher und stellte das Ergebnis durch einen Distanzschuss von Marcel Dammer auf 2:0 (12.). Bis zur Halbzeitpause dominierten die Gäste in allen Belangen. Weitere Chancen folgten – nur verwerten konnte man bis dato keine. Nach Wiederanpfiff kamen aber auch die Hausherren immer besser ins Spiel. Der Bezirksligist roch Lunte – nachdem der 1:2-Anschlusstreffer nach knapp einer Stunde (58.) ins Tarforster Tor rutschte. Eine ungewollte Spannung keimte auf. Tarforst etwas schwächer als im ersten Durchgang – ließ sich aber trotz eines starken Gegners die Butter nicht mehr Brot nehmen. Der Sieg war unser – und der Einzug ins diesjährige Achtelfinale perfekt. „Ein starkes Spiel unserer Mannschaft – auch wenn es am Ende noch einmal spannend wurde. Unterm Strich zählt aber nur das Weiterkommen – und das haben wir verdientermaßen auch erreicht. Jetzt hoffen wir natürlich alle das wir auch in den Liga mal zum großen Jubel ausholen dürfen. Die Jungs hätten es sich jetzt mehr als verdient,“ betont FSV-Pressesprecher André Mergener, der nun gespannt, wie auch der Rest des Vereins, auf den kommenden Dienstagabend (24. September) blickt, wenn in der Bit-Lounge zu Bitburg um 18:00 Uhr gemeinsam mit Verband und Vereinsvertretern, die nächsten Pokal-Runden ausgelost werden. Spielerisch geht es dagegen am Samstag (21. September) um 17:00 Uhr weiter – wenn man auswärts bei der rund 180 Kilometer enfernten SG Malberg antritt. (am)