André Mergener

André Mergener

Write on Donnerstag, 05 Dezember 2019

q9oHsJEfIQup8JiAiqu44Yk5eWRVDmRgOchwRCfyEin besinnlicher Ritt auf der Emma soll es werden – wenn Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst im letzten Pflichtspiel des Jahres, 170 Kilometer fernab der Heimat die Fußballschuhe schnürt. Das finale Ziel schreibt sich Neitersen – eine Idylle im tiefen Westerwald, peilen die Trierer Höhenkicker sofern es die Weihnachtgeister zulassen, den ersten Auswärtssieg der Saison an. In der Ferne stottert der FSV nämlich gewaltig. Bislang mehr Phrasen als Punkte – möchte man diesen Trend nun auf Biegen und Brechen und das pünktlich zum Weihnachtsfest in die Höhe schrauben, auch wenn das Gegenüber als Tabellenvorletzter selbst mit dem Rücken zur Wand steht. Die einstige Jubelmanier auf der Emma ist nämlich selbst derzeit fernab von Gut und Böse. Hinter der Spielgemeinschaft aus Neitersen und Altenkirchen liegt eine enttäuschende Runde. Erst sechzehn Punkte ruhen unterm Strich – hinzu kommt die Gewissheit, dass der Abstieg in dieser Spielzeit wieder unlieb ein Thema werden könnte. Nichtsdestotrotz appelliert Chef-Trainer Holger Lemke an die heimische Vernunft. Konzentration und der Wille sind von Nöten – um nicht auch auf der Emma einen punktlosen ''Quickie'' zu erleiden.

„Wir müssen die Leistung die wir zum Großteil in unseren Heimspielen abrufen – nun endlich auch mal auswärts entfalten. Gerade jüngst gegen Emmelshausen konnte man wieder sehen – dass wir gegen Top-Club locker mithalten können. Die SG Neitersen verfügt über eine sehr junge Mannschaft mit richtig guten Fußballern. Gerade zu Beginn der Saison konnte man sehen – dass diese Truppe eine sehr starke Qualität pflegt. Zuletzt hat man jedoch durch diverse Niederlage stark an Selbstvertrauen verloren – wodurch diese Mannschaft nun auch auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht ist. Wir lassen uns aber keineswegs von der Tabelle blenden. Wir kennen diese Mannschaft und fahren somit auch mit reichlich Respekt in den Westerwald – wollen aber auch im Gegenzug dieses Spiel mit aller Macht gewinnen“, betont Chef-Trainer Holger Lemke mit optimistischer Stimme, dessen Team schon einst im Hinspiel damals nicht über eine 2:2-Punkteteilung hinaus kam.

Für die Trierer Höhenkicker wäre ein Sieg in der Ferne – es wäre immerhin der Erste in dieser Saison, von großer Bedeutung. Die ohnehin schon düstere erste Saisonhälfte mit anfangs zehn Spielen ohne Sieg – wäre vergessen und einem besinnlichen Weihnachtsfest stünde nichts mehr im Wege. „Tabellarisch und mit Blick auf unser Punktekonto können wir nicht zufrieden sein. Die erste Saisonhälfte war nichts für eine bleibende Erinnerung – höchstens im negativen Sinne. Wir haben gerade in der Anfangsphase zu viele Spiele hergeschenkt – ehe wir uns im weiteren Verlauf der Saison spielerisch gefunden haben. Hinzu kamen noch zahlreiche Ausfälle die wir zu stemmen hatten. Keine einfache Situation – die wir aber dennoch gut und am Ende heil meistern konnten. Für die zweite Saisonhälfte erhoffe ich mir nun mehr Konstanz – auswärts sowie auch vor eigener Haustüre. Meine Jungs können diese Liga – daran habe ich überhaupt keinen Zweifel. Wir gehen demnach optimistisch ins neue Fußballjahr 2020“, fügt der Ex-Profi kämpferisch hinzu, der am liebsten, ehe die Winterpause einen umhüllt, noch einige Spiele absolvieren würde. „Wenn es nach mir ginge – könnten wir noch ein paar Spiele machen. Unser Kader ist momentan wieder fast komplett und die Jungs sind ohnehin aktuell sehr gut drauf. Auf der anderen Seite merkt man aber auch – dass einige Dauerbrenner sehr auf dem Zahnfleisch laufen“, sagt Lemke abschließend.

Personell bleibt im Lager der Trierer Höhenkicker fast alles beim alten Stand. Während man weiterhin mit Thorsten Oberhausen – Sven Haubrich, Christian Steinbach, Fynn Martin und mit Marcel Dammer auf fünf ''Dauerverletzte'' verzichten muss, gesellen sich im Westerwald nun auch FSV-Keeper Yunus Akgül und Ruben Herres hinzu. Wieder mit an Bord ist dagegen Torwart Sebastian Dahm – der nach einer überstandenen Kapselverletzung am Finger in dieser Woche wieder das Training aufgenommen hat.

FSV setzt Bus ein

Für das letzte Rheinlandliga-Pflichtspiel des Jahres am Sonntag (08. Dezember) um 15:00 Uhr auswärts bei der SG Neitersen – setzt der Verein auch wieder einen Bus ein. Treffpunkt am Sportzentrum in Trier-Tarforst ist um 11:00 Uhr – die Abfahrt selbst erfolgt um 11:15 Uhr.

André Mergener

 

Unknown

Write on Donnerstag, 05 Dezember 2019

Ehrenamt Wir sagen DANKE 850x450

Zum heutigen internationalen Tag des Ehrenamtes geht der Dank an alle Ehrenamtlichen. Vielen Dank das es euch gibt, ihr sichert das Fortbestehen unseres tollen Vereins!

Wir freuen uns natürlich über jeden, der sich ehrenamtlich in das Vereinsleben einbringen möchte!

Write on Donnerstag, 05 Dezember 2019

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Gut gewärmt und in den richtigen Farben geschmückt – gehen die Damen der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst dank dreißig neuen Pullovern, gesponsert von SwissLife Select Trier, neugekleidet in die Winterpause. Bestens Dank an dieser Stelle an Tim Rothe (auf dem Bild ganz rechts) von SwissLife. (red)

 

Write on Donnerstag, 05 Dezember 2019

fussball suedafrika 0Ein Kellerduell der besonderen Art, streben beide Kontrahenten im letzten Pflichtspiel des Jahres eine punktuelle Ausbeute an. Während die Tarforster Rheinlandliga-Reserve mit erst vier Punkten weit abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz thront, rangiert dagegen die Victoria aus Wasserliesch mit 13 Zählern auf dem drittletzten Podest. Schon im Hinspiel behielt der Aufsteiger um Trainer Carlo Lambert die Nase vorn, als man damals vor Tarforster Kulisse knapp mit 3:2 gewann. „Wasserliesch wird eine richtig schwere Aufgabe werden. Ich hoffe ich bekomm trotz der misslichen Situation eine gute Mannschaft auf den Platz, sodass wir im letzten Spiel des Jahres vielleicht doch noch zumindest einen Punkt uns erkämpfen können“, betont FSV-Trainer Daniel Will mit hoffnungsvoller Stimme. Anstoß am Sonntag (08. Dezember) ist um 15:00 Uhr auf dem Rasenplatz in Wasserliesch. (am)

Write on Mittwoch, 04 Dezember 2019

fsv logo weisser hintergrundrahmFür die beiden zuletzt siegreichen Juniorenteams der B1 und C1 – führt die Reise am kommenden Samstag jeweils nach Remagen, wo man erst um 15:15 Uhr (C1) und anschließend um 17:00 Uhr (B1) auf die dort ansässige JSG trifft. Ein Heimspiel bestreiten darf unterdessen die E1 – die samstags um 13:00 Uhr die JSG Könen begrüßt. (am)

Alle Junioren-Partien im Überblick finden Sie hier

Write on Donnerstag, 05 Dezember 2019

Für das letzte Rheinlandliga-Pflichtspiel des Jahres am Sonntag (08. Dezember) um 15:00 Uhr auswärts bei der SG Neitersen – setzt der Verein wieder einen Bus ein. Treffpunkt am Sportzentrum in Trier-Tarforst ist um 11:00 Uhr – die Abfahrt selbst erfolgt um 11:15 Uhr.

Write on Mittwoch, 04 Dezember 2019

presse echo fsvVergangenen Samstag kam der FSV zuhause gegen Emmelshausen nicht über ein 1:1-Remis hinaus. Das schreibt die Presse:

 

Rhein-Zeitung

(...)Es war in vieler Hinsicht eine undurchsichtige Geschichte, die Partie des TSV Emmelshausen in der Fußball-Rheinlandliga beim FSV Trier-Tarforst. Emmelshausens Trainer Julian Feit musste angesichts der dicken Nebelsuppe beim 1:1 (0:1) gestehen: „Ich habe beide Tore nicht gesehen.“ Was er gesehen hatte, stimmte ihn aber zuversichtlich – auch wenn der TSV sich in der Tabelle von Salmrohr (4:2 gegen Wissen) und Ahrweiler (2:1 gegen Kirchberg) überholen lassen musste. Aber: Der Rückstand auf Spitzenreiter Mülheim-Kärlich ist sogar um einen Punkt geschrumpft, da die SG in Malberg mit 1:3 verlor.(...) Hier zum kompletten Artikel

 

FuPa.net (Trierischer Volksfreund)

(...)Eisige Temperaturen und viel Nebel sorgten dafür, dass den Oberligaabsteiger Emmelshausen nur 50 Zuschauer sehen wollten. Eine starke FSV-Partie und ein bisschen Glück sorgten dafür, dass die Mannschaft von Coach Holger Lemke dem TSV einen Auswärtssieg kaputt machte. Nach guten Chancen von Luca Sasso-Sant und Lukas Herkenroth war das 1:0 Philipp Hahn vorbehalten, der einen Abpraller verwertete (20.). Trotz Überzahl und Führung kam der Favorit durch Kapitän Nils Bast zum Ausgleich: Nach einer Standardsituation war er per Kopf erfolgreich (80.). „Meine Jungs haben gegen ein Topteam sehr gut mitgehalten und sich einige Chancen erspielt. Der Nebel hat das Spiel komplizierter gemacht“, lobte Lemke.(...)

Write on Montag, 02 Dezember 2019

image manager sidebar image tennis base trierDie Tennis-Base Trier macht gleich mit zwei starken Aktionen auf sich aufmerksam. Zum einen das Kinderland Tennis und zum anderen ein Schnuppertraining für Erwachsene. Alle Infos dazu entnehmen Sie den unten stehehnden Links

 

Kinderland Tennis

 

Schnuppertraining (Erwachsene)