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de26810c c6d3 4062 aa71 e6242e3fce9dReiseverlauf und Ankunft
Am 29. April begann meine aufregende Reise von Frankfurt nach Bali, mit einem Zwischenstopp in Dubai. Der Flug war angenehm und die Zwischenlandung in Dubai bot die Gelegenheit, sich die Beine zu vertreten und ein wenig zu shoppen. Nach insgesamt etwa 16 Stunden Reisezeit landete ich schließlich auf der wunderschönen Insel Bali.

Training im Jayarana Badminton Centre
Gleich am Tag nach meiner Ankunft begann mein intensives Badmintontraining im Jayarana Badminton Centre. Von Montag bis Freitag trainierte ich täglich unter der Anleitung erfahrener Trainer. Die Trainingseinheiten waren anspruchsvoll, aber äußerst lohnend, und ich konnte schnell Fortschritte in meinem Spiel erkennen. Das Zentrum selbst ist hervorragend ausgestattet und bietet eine professionelle Umgebung, in der man sich voll und ganz auf das Training konzentrieren kann.

Kindertraining im Gor Satria Mandala Bakti
An den Wochenenden hatte ich etwas mehr Freizeit, aber am Samstagabend nahm ich regelmäßig am Kindertraining im Gor Satria Mandala Bakti teil. Diese Trainingsstätte ist bekannt für ihre gefliesten Badmintonfelder und die freundliche Atmosphäre. Die Kinder dort waren unglaublich höflich und sehr neugierig, insbesondere gegenüber ausländischen Spielern. Ihr Respekt vor den Trainern war bemerkenswert, und es war eine Freude, mit ihnen zu trainieren und zu spielen.

Internationale Teilnehmer
Die Trainingseinheiten wurden von einer vielfältigen Gruppe internationaler Teilnehmer bereichert. Ich hatte das Vergnügen, mit Spielern aus Frankreich, Kambodscha, Grönland, Irland und den USA zu trainieren. Der Austausch mit diesen Badmintonbegeisterten aus aller Welt war eine inspirierende Erfahrung und trug wesentlich zur positiven Atmosphäre bei.

Strandtag mit der Familie des Coaches
Der erste Sonntag meiner Reise war ein besonderer Tag. Die Familie meines Coaches lud mich zu einem entspannten Tag am Strand ein. Bali ist bekannt für seine traumhaften Strände, und dieser Tag war keine Ausnahme. Wir genossen die Sonne, das Meer und die großartige Gesellschaft. Das Essen war hervorragend, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu scharf. Trotzdem war es ein wunderbares Erlebnis, die lokale Küche in solch authentischer Umgebung zu genießen.

Besuch der Kakao-Farm
Am zweiten Sonntag meiner Reise hatte ich die Gelegenheit, eine Kakao-Farm zu besuchen. Dies war ein faszinierender Einblick in den Anbau und die Verarbeitung von Kakao. Ich lernte viel über die verschiedenen Schritte der Schokoladenherstellung, von der Ernte der Kakaofrüchte bis hin zur Fermentation und Trocknung der Bohnen. Die Tour war sowohl lehrreich als auch unterhaltsam und bot eine schöne Abwechslung zum sportlichen Alltag.

Ausblick auf kommende Reisen
Nach dieser intensiven und bereichernden Zeit in Bali freue ich mich bereits auf meine nächste Badmintonreise im Dezember nach Tokio. Diese Reise wird sicherlich genauso spannend und lehrreich werden. Und natürlich plane ich, nächstes Jahr wieder nach Bali zu fliegen, um meine Badmintonfähigkeiten weiter zu verbessern und die Gastfreundschaft dieser wunderschönen Insel erneut zu genießen.

Fazit
Die drei Wochen in Bali waren eine unvergessliche Mischung aus intensivem Training und kulturellen Erlebnissen. Das tägliche Badmintontraining im Jayarana Badminton Centre hat mein Spiel deutlich verbessert und die Teilnahme am Kindertraining im Gor Satria Mandala Bakti war eine bereichernde Erfahrung. Die internationalen Freundschaften, der Strandtag mit der Familie des Coaches und der Besuch der Kakao-Farm rundeten den Aufenthalt perfekt ab. Bali hat nicht nur mein sportliches Können gefördert, sondern mir auch unvergessliche Momente und neue Freunde beschert.

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Am Ende stand zwar ein 2:4 aus Sicht des FSV unterm Strich – dennoch boten die Tarforster im Schatten des Moselstadions eine gute Leistung und hielten mit den 05ern phasenweise Schritt. So ging der FSV nach einer halben Stunde durch einen Treffer von Nikita Kulinchenko auch mit 1:0 in Führung – ehe der SVE zur Pause hin jedoch wieder den Rückstand in ein 2:1 umdrehen konnte.

Nach der Pause gelang Tarforst zwar zunächst der Ausgleich – den Omar Taha nach einer guten Stunde ins Trierer Tor verwandeln konnte, dennoch stürmte die Eintracht im Endspurt besser und konnte noch mit zwei weiteren Toren in Richtung des finalen 4:2 überzeugen. Es war das vorletzte Spiel einer schwierigen Saison – müssen die Jungs um Trainer Mats Rambusch nun ein letztes Mal noch ran, wenn man am Sonntag in einer Woche (02. Juni) um 13:00 Uhr den Tabellenachten SV Gonsenheim empfängt. Selbst markiert man sechs Zähler und den letzten Rang der Regionalliga Südwest.

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Mit elf Toren kamen immerhin die Zuschauer am Irscher Lärchenweg auf ihre Kosten – ebenso der dort angesiedelte SV Trier-Irsch, der das letzte Saisonspiel am Sonntag gegen die Zweitvertretung des FSV Trier-Tarforst knapp mit 6:5 gewinnen konnte.

Es war ein finaler Kampf zweier Mannschaften – die trotzt einem Ringen um die „goldene Ananas“ fußballerisch viel investierten. Für beide Clubs ging es um nichts mehr. Nur die Kür und die Prestige standen am letzten Sonntag im Mai ganz hoch im Kurs. Der Abstieg von Tarforsts Zwote nicht erst seit heute besiegelt – und eine Irscher Elf, die sicher und entspannt in der oberen Tabellenhälfte der Kreisliga-A verweilt. Und dennoch fielen viele Tore – am Ende standen elf unterm Strich. Für den FSV – der in Trier-Irsch zum letzten Mal von Trainer Steffen Hilmer an der Seitenlinie geleitet wurde, trafen dreimal Alexandre Tabet sowie jeweils einmal Paul Bladt und Khalid Rizk. Eine schwierige Saison ist somit passé – die die Trierer Höhenkicker nun mit 20 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz abschließen konnten.

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Bis zum Schluss war der Glaube an den Klassenerhalt in den Köpfen aller Spieler und Trainer noch fest verankert. Tarforsts Zweitvertretung kämpfte – biss und ackerte, wenn auch am Ende ohne Nutzen. Der Abstieg wurde nun am letzten Sonntag schmerzhaft besiegelt. Traurige Mienen – sprachlose Gesichter und dennoch mit Würde und Moral akzeptiert. Die B-Liga ist sicherlich kein Weltuntergang – und dennoch hätte sich Trainer Steffen Hilmer ein Happy End gewünscht, der schließlich nach dieser Runde die Mannschaft als Trainer verlassen wird. Nun gilt es aber noch einmal alle Tränen abzuwischen und sich im letzten Spiel dieser Saison mit Anstand zu verabschieden. Ein letzter Tanz – zum einen in der Kreisliga-A und zum anderen für Steffen Hilmer, der trotz Abstieg vieles in den letzten Jahren sportlich und menschlich bewegen konnte.

Ein Prestige-Duell zum Abschluss – und das ausgerechnet beim benachbarten SV Trier-Irsch, der auch im zweiten Jahr nach dem Aufstieg auf eine starke Saison zurückblickt und aktuell vom sechsten Tabellenplatz grüßt. Für beide Mannschaften geht es in diesem finalen Duell nur noch um die Kür – natürlich auch Prestige, wollen beide sich immerhin mit einem letzten Sieg in die Sommerpause verabschieden. Mut dürfte dem FSV dagegen das Hinspiel machen – als man damals in eigener Stube die Irscher mit einem deutlichen 6:1 bezwingen konnten. Es geht um nichts mehr – und dennoch proben die Tarforster zum letzten Kampf in einer Liga, die man schnell wieder stürmen möchte. Ein schmerzhafter Abstieg zum einen – Mut und Hoffnung auf eine rosige Zukunft zum anderen. Erwartet wird ein kampfbetontes Spiel am Irscher Lärchenweg – dass nicht nur Würze, sondern auch Spannung mit sich bringen dürfte. Anstoß in Trier-Irsch ist am Sonntag um 15:00 Uhr. AM

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Der FSV Trier-Tarforst setzt seine Vereins-Philosophie fort und beruft nun voller Stolz mit Felix Stüber – Joel Schneemilch, Dustin Knürr und mit Matthias Finsterwalder vier junge Spieler aus der Tarforster A-Jugend in den Rheinlandliga-Kader. Die Verjüngungskur auf der Trierer Höhe wird somit nahtlos fortgesetzt – wie sich auch Chef-Trainer Patrick Zöllner freut: „Die Integration von jungen Spielern aus dem eigenen Stall entspricht der Philosophie des Vereins. Hier sollen junge Talente der Region die Chance bekommen sich für die Rheinlandliga zu empfehlen. Die Spieler können sich in der sechswöchigen Vorbereitung zeigen und wir unterstützen sie in ihrer Entwicklung. Alle haben Potential aber auch noch viel zu lernen. Diesen Weg begleiten wir.“

Erfreut zeigt sich auch A-Jugend-Trainer Markus Schwind: „Die Ausbildung der Jugendlichen beim FSV Trier-Tarforst geht mit Patrick Zöllner in die richtige Richtung. Gerade in der A-Jugend betreiben wir einen hohen Aufwand – der aber auch seine Früchte trägt. Nur es kommen keine fertigen Spieler raus. Diesen Weg muss man weitergehen wollen und die Jungs entwickeln. Ich bin sehr glücklich darüber – dass unser Kapitän Felix Stüber, Joel Schnellmilch, Dustin Knürr und Matthias Finsterwalder diese Chance erhalten. Sie haben in den letzten zwei Jahren eine tolle Entwicklung erfahren – wie auch die anderen Jungs, die aus der A-Jugend rauskommen. Ich traue ihnen diesen Schritt zu.“

Das Quartett bringt schon jetzt reichlich Qualität mit. So werden Dustin Knürr – Joel Schneemilch und Felix Stüber, allesamt 18 Jahre, künftig das Mittelfeld verstärken. Matthias Finsterwalder – ebenfalls 18 Jahre alt, wird sich in den Bund der Abwehr einreihen.

Auf dem Bild von oben links nach rechts: Patrick Zöllner, Dustin Knürr, Joel Schneemilch, Markus Schwind / unten von links nach rechts: Felix Stüber, Matthias Finsterwalder

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Ein letztes Mal kam Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst am Donnerstagabend auf der Trierer Höhe zusammen – ehe die Sommerpause und die obligatorische Abschlussfahrt Einzug erhält. Auf dem Programm stand das finale Abschlusstraining – anders als sonst, mit Spaß und Freude, statt Schweiß und schwere Muskeln. Gemeinsame Zeit – mit einem anschließenden Grillabend, Geschichten aus der zurückliegenden Saison und die Freude des Erreichten, als man erst am vergangenen Samstag den Klassenerhalt in eigener Stube nach einem 1:1 gegen Wittlich fix machen konnte. Nun ist die Saison passé – ebenso das letzte Training, entlässt Chef-Trainer Patrick Zöllner seine Jungs nun mit einem guten Gefühl in die wohlverdiente Sommerpause, wo jedoch jeder Spieler trotz ruhendem Ball seine persönliche Fitness stets halten oder ausbauen soll. Denn bereits Ende Juni geht es schon wieder in die Vollen – wenn Zöllner zum ersten Training der neuen Spielzeit bittet. Doch jetzt wird erst einmal die Pause großgeschrieben – verdient, überfällig und hoffentlich mit ganz viel Sonne.

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ACHTUNG: Der Meldeschluss wurde auf den 28. Mai geschoben !!!

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 (...)Nico Neumann und Luca Quint brachten zum Wiederanpfiff frischen Wind und belebten das Tarforster Spiel. Nach einer Ecke von Luca Herrig stand Routinier Florian Weirich richtig und erzielte per Kopf das äußerst wichtige 1:1 (73.). In doppelter Überzahl – Ralf Rizvani musste nach grobem Foulspiel mit Rot (60.), Ayman Habbouchi mit Gelb-Rot (87.) runter – verpassten die Trierer die Führung, feierten am Ende aber den durch den erzielten Punkt nun gesicherten Klassenerhalt. Vor allem eine geschlossene Mannschaftsleistung war am Samstag das große Plus des FSV.(...) Hier zum kompletten Artikel

 

 


 5vier(...)Es wurde jeder umarmt – abgeklatscht und ein tiefes Durchatmen war weit über die Tarforster Höhe zu hören. Der Liga-Dino lebt – tat sich aber dennoch im ersten Spielabschnitt gegen starke Wittlicher schwer. Nach vorne ging auf Seiten der Hausherren zunächst nicht viel. Rot-Weiß dominierte das Geschehen und ließ den FSV überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Viele und schnelle Ballverluste machten es den Gästen aus Wittlich leicht – die bereits schon nach einer Viertelstunde vor rund 350 Zuschauern dank dem Ex-Tarforster Matthias Heck mit 1:0 in Führung gingen (15.). Verdient und ohne Kompromisse entlud sich der Jubel bei Rot-Weiß – dessen Team nicht nur spritziger und stark agierte, sondern auch eine tragende Cleverness auf dem nassen Rasen in Tarforst freisetzte. Fünf Minuten später hatte Tarforst erneut mächtig Dusel – als Timo Wollny nach einer guten Ecke den Ball nur an die Latte köpfte (20.). In dieser Phase des Spiels taumelten die Gastgeber in den Weiten ihrer eigenen Festung. Wittlich war am Drücker und das nicht sparsam. Eine leichte Hoffnung ließ dagegen Elias Heitkötter nach knapp einer halben Stunde aufkeimen – als er im Anschluss eines Eckballs frei vor dem Tor an einem möglichen Ausgleich vorbeischrammte (27.). Dies war auch die letzte Aktion des ersten Durchgangs – in der sich Tarforst mehr als schwer tat.(...) Hier zum kompletten Artikel

 


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(...)Mit 38 Punkten auf dem Konto benötigte der FSV Tarforst am letzten Spieltag der Rheinlandligasaison 23/24 einen Punkt, um die Klasse sicher zu halten. Nach einem Punktgewinn sah es gegen den SV Rot-Weiss Wittlich aber zunächst nicht aus, denn die Gäste übernahmen von Beginn an die Spielkontrolle. Der FSV geriet entsprechend früh unter Druck und kassierte bereits in der 13. Minute einen Gegentreffer, als Matthias Heck einen zuvor gescheiterten Abschlussversuch von Daniel Littau über die Linie drückte – 0:1 Wittlich. Auch im Anschluss dominierten die Gäste das Spielgeschehen, scheiterten nur wenige Minuten nach der Führung am Aluminum. Der Aufsteiger ließ seine Chancen jedoch ungenutzt und ging somit nur mit einer 0:1-Führung in die Pause.(...) Hier zum kompletten Artikel

 

 

 


 

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Traurige Mienen am Sonntag in Trier-Tarforst – wo eine schwierige Saison nun mit dem bitteren Abstieg in die Kreisliga-B besiegelt wurde. Vorausgegangen war eine 1:3-Heimniederlage gegen die SG Osburg.

Das rettende Ufer ist aufgrund einem zeitgleich siegreichen VfL Trier für Tarforsts Zweitvertretung nicht mehr zu erreichen. Dabei lag die Hoffnung am vorletzten Spieltag der Kreisliga-A Trier/Saarburg hoch angesiedelt – doch noch den Klassenverbleib zu sichern. Hochmotiviert ging man somit ins vorletzte Unterfangen dieser Runde – wo Osburg zunächst den besseren Start erwischte und bereits nach fünf Minuten aufgrund einer unglücklichen Tarforster Abwehraktion durch Florian Wiesenthauer zur 1:0-Führung aus Sicht der Gäste einschieben konnte. Doch die Freude bei der SG hielt nicht lange – Tarforst gab prompt Antwort und glich fünf Minuten später dank einem Tor von Alexandre Tabet, der stark von Paul Kersthold bedient wurde, zum 1:1 aus. Es folgten zwei weitere gute Möglichkeiten für den FSV – einmal von Joel Schneemilch und eine weitere Chance durch Matthias Finsterwalder. Am Ende ohne Glück und nur knapp verfehlt. Stattdessen ging Osburg wieder in Führung – als Jens Heimfarth nach einer Ecke via Kopf zum 2:1 für seine Osburger Truppe vollstrecken konnte. Tarforst war zwar spielerisch voll im Saft und hatte auch mehr Ballkontakte als die Gäste aus Osburg – im letzten Abschnitt jedoch zeigte man sich zu ungenau, sodass die Führung für die Gäste zur Pause hin schon in Ordnung ging.

Nach Wiederanpfiff agierte Osburg nun stärker. Gute Chancen der Gäste folgten – wenn auch zunächst ohne großen Nutzen. Erst kurz vor Schluss erhöhte die SG nach einer Ecke zum 3:1 – Torschütze hier war Alexander Schabo, der letztendlich auch den Endstand und den Auswärtssieg seiner Mannschaft in Stein meißeln konnte.

„Man hat bei meinen Jungs richtig gemerkt das der Druck einfach zu groß war. Spielerisch agierten wir sehr verkrampft. Wir haben viel versucht – am Ende hat es aber leider nicht gereicht. Ich persönlich bin natürlich sehr enttäuscht und niedergeschlagen Ich kann jetzt nur an die Jungs appellieren den Weg des Vereins weiter mitzugehen – gerade unsere jungen aber auch erfahrenen Spielern, sodass diese Mannschaft dann unter einem neuen Trainer eine geile Saison spielen kann. Das würde ich mir persönlich sehr wünschen“, betont Trainer Steffen Hilmer mit trauriger Stimme, dessen Mannschaft nun am letzten Spieltag am Sonntag einer Woche (26. Mai) um 15:00 Uhr beim benachbarten SV Trier-Irsch gastiert. In der Tabelle selbst markiert man nun 20 Punkte und den vorletzten Tabellenplatz. AM

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A1 – FSV vs. SG 2000 Mülheim-Kärlich (10:3)

Im Heimspiel der Tarforster A1 am Samstag zuhause gegen die SG 2000 Mülheim-Kärlich musste man zweifelsfrei den Rechenschieber auspacken – als das junge Team um Trainer Markus Schwind mehr als deutlich mit 10:3 gewann. Bereits zur Pause stand es schon 4:2 für die Gastgeber von der Trierer Höhe – die in allen Belangen die Spielhoheit im Trikot hatten. So traf Joel Schneemilch viermal das Tor – Dustin Knürr dreimal und jeweils ein Treffer von Matthias Finsterwalder, Julius Barbion und Oleksii Katkov. Alles in allem ein Ergebnis mit Ausrufezeichen – markieren die Tarforster in der Tabelle der A-Junioren Rheinlandliga „Meisterstaffel“ mit 28 Punkten den vierten Platz.

A2 – FSV vs. JFV Bitburg II (3:2)

Auch gewonnen – wenn auch nicht gleich so hoch, hat die A2 des FSV, die am Samstag ihr Heimspiel über Bitburg mit 3:2 gewinnen konnte. Zwar lag man zur Pause hin mit 0.1 hinten – zeigte aber nach Wiederanpfiff eine starke Leistung und glich dank einem Tor von Dewran Kunduru zum 1:1 aus. Nach einer Stunde gelang dem FSV sogar nach einem Tor von Marcello Tacca die 2:1-Führunf – die Bitburg aber gleich wieder egalisierte, als die Gäste erneut zum Ausgleich ausholen konnten. Erst im Endspurt kam die Entscheidung des Spiels – als Tarforst erneut durch Tacca die 3:2-Führung erzielte und diese dann auch zum Heimsieg über die Zeit retten konnte. In der Tabelle selbst markiert man nun mit 30 Punkten den sechsten Platz.

C1 – FC Plaidt vs. FSV (3:2)

Weniger Glück – jedoch ohne Folgen, hatte dagegen die um Timo Koch trainierte C1, die im letzten Saisonspiel auswärts in Plaidt mit 2:3 unterlag. Trotz Niederlage – der hart umkämpfte Klassenerhalt dank einer guten Arbeit der letzten Wochen ist erreicht. Durchatmen und Freude zugleich – traf für den FSV im letzten Spiel immerhin zweimal Nikla Billen. Zum Schluss markieren die Tarforster nun mit 23 Punkten den sechsten Platz.